Tagesbericht Goldmarkt

Tagesbericht Goldmarkt 21.07.2017

Täglich aktuelle News zum Gold- und Silbermarkt. Hier erfahren Sie, was die Edelmetallkurse beeinflusst.

Goldfixing von Donnerstag 20.07.2017

Gold in USD Gold in Euro
Fixing AM* 1.236,55 USD/oz 1.075,06 Euro/oz
Fixing PM* 1.238,70 USD/oz 1.070,86 Euro/oz
Tageshoch 1.247,75 USD/oz 1.072,41 Euro/oz
Tagestief 1.235,53 USD/oz 1.061,90 Euro/oz

*) Nach mitteleuropäischer Zeit wird das Fixing in London um 11:30 (Fixing AM) und um 16:00 (Fixing PM) ermittelt und dient als Referenz für viele weitere Goldtransaktionen.

Gold- und Silberpreisentwicklung vom Vortag (in USD)                                                                                                

Der Goldpreis ist im Handel um 0,27% gefallen.

Der Silberpreis ist im Handel um 0,31% gefallen.

News Edelmetalle - Goldpreis

Die zweite Runde der Brexit-Verhandlungen ging am Donnerstag ohne nennenswerte Fortschritte zu Ende. Auf der Agenda der Chefunterhändler standen folgende Themen: die Bleiberechte, die finanzielle Abgeltung sowie die Nordirland-Grenze. Trotz der unveränderten Lage zeigt sich Brexit-Verhandler David Davis optimistisch und zieht ein positives Fazit aus den vier Verhandlungstagen. Er betonte allerdings auch, dass sich Großbritannien im Hinblick auf die finanziellen Verpflichtungen durch den EU-Austritt nicht erpressen ließe. EU-Chefverhandler Michel Barnier sagte hingegen bezüglich der finanziellen Abgeltung, dass London für eine vernünftige Verhandlung endlich ein Gesamtpaket vorlegen solle. Auch zu den anderen britischen Positionen forderte er Klarheit, da diese zurzeit noch zu vage kommuniziert werden.
Die Europäische Zentralbank veröffentlichte neue Zahlen zur Leistungsbilanz der EU. Durch steigende Exporte erhöhte sich das Plus der Leistungsbilanz auf 30,1 Milliarden. Der Handelsüberschuss im Verhältnis zum BIP betrug 3,2 Prozent, für 2017 erwarte die EZB hier einen Rückgang auf 2,8 Prozent. Diese Daten sind wichtig, da sie eine zentrale ökonomische Größe zur Bewertung der Leistungsfähigkeit der EU darstellen. Miteinberechnet werden der gesamte Waren- und Dienstleistungsverkehr mit dem Ausland, aber auch die Entwicklungshilfe und das Vermögenseinkommen.

Politik

Nun trifft es den Nächsten: US-Präsident Donald Trump will sich von US-Justizminister Jeff Sessions trennen, weil er verärgert darüber ist, dass sich dieser wegen Befangenheit bei den Ermittlungen des FBI zu möglichen Kontakten von Trumps Umfeld nach Russland zurückgezogen hatte. Dadurch wurde FBI-Sonderermittler Robert Mueller eingesetzt, welcher nun Trump unter Druck setzt. Donald Trump bezeichnete den Rückzug Sessions als "äußerst unfair", hätte er das früher gewusst, wäre der Posten jemand anderem angeboten worden, wie er der New York Times am Mittwoch bekannt gab. Sessions lässt sich von der Kritik nicht verunsichern und meinte, er werde seinem Amt weiter nachgehen, solange es angemessen sei. Die jüngsten Ergebnisse zeigen, dass die Arbeit des Justizministeriums erfolgreich sei. Daher äußerte sich Sessions positiv in Hinblick auf die Zukunft: "Ich bin völlig zuversichtlich, dass es uns gelingt, diese Behörde auf effektive Weise weiterzuführen“. 
Für Trump sieht die Zukunft in nächster Zeit hingegen weniger rosig aus, Mueller und dessen Team sitzen ihm wegen den möglichen Russland-Verbindungen im Nacken. Sie durchleuchten ihn samt seines Umfelds sowie seiner Geschäfte bis ins letzte Detail.  

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Dieses Dokument dient ausschließlich zu Informationszwecken. Die darin enthaltenen Informationen und Meinungen stammen aus zuverlässigen Quellen, trotzdem lehnen wir jede vertragliche oder stillschweigende Haftung für falsche oder unvollständige Informationen ab. Alle Informationen und Meinungen sowie angegebene Preise und Werte können sich jederzeit ohne Vorankündigung ändern. Alle Daten und Informationen wurden mit größter Sorgfalt zusam- mengestellt und geprüft. Die Inhalte werden regelmäßig aktualisiert und spiegeln den Informationsstand zum Aktualisie- rungszeitpunkt wider. Eine Haftung oder Garantie für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen kann nicht übernommen werden. Alle Angaben ohne Gewähr.


Goldfixing von Mittwoch 19.07.2017

Gold in USD Gold in Euro
Fixing AM* 1.239,85 USD/oz 1.074,83 Euro/oz
Fixing PM* 1.242,15 USD/oz 1.078,19 Euro/oz
Tageshoch 1.243,83 USD/oz 1.079,99 Euro/oz
Tagestief 1.236,33 USD/oz 1.073,48 Euro/oz

*) Nach mitteleuropäischer Zeit wird das Fixing in London um 11:30 (Fixing AM) und um 16:00 (Fixing PM) ermittelt und dient als Referenz für viele weitere Goldtransaktionen.

Gold- und Silberpreisentwicklung vom Vortag (in USD)                                                                                                

Der Goldpreis ist im Handel um 0,22% gestiegen.

Der Silberpreis ist im Handel um 0,37% gestiegen.

News Edelmetalle - Goldpreis

Nach dem Anstieg der letzten Tage durch den schwachen Dollar und schwindenden Hoffnungen auf eine weitere Zinsanhebung wird der Goldpreis etwas gedämpft. Am Dienstag kam der Goldpreis auf den höchsten Stand seit dem 30. Juni, am folgenden Tag konnte er dagegen nur noch ein Plus von 0,22 Prozent verzeichnen. Von großem Interesse für Anleger ist die morgige Sitzung der europäischen Zentralbank EZB. Zudem wird gespannt auf die Ergebnisse der dieswöchigen Brexit-Verhandlungen gewartet- morgen sollen sie verkündet werden. 

Politik

Es wird eng für Donald Trump Jr., der US-Senat hat nun die Untersuchungen zu dem Treffen zwischen ihm und der russischen Anwältin Natalia Veselnitskaja begonnen. Der Senat wurde misstrauisch, da mittlerweile bekannt wurde, dass nicht nur er und die Berater Jared Kushner und Paul Manafort an dem Treffen teilgenommen haben, sondern insgesamt acht Personen involviert waren. Trump Jr. wird daher kommende Woche vor dem Justizausschuss des Senats aussagen müssen. Auch Ex-Wahlkampfmanager Manafort und Trumps Schwiegersohn Kushner sollen Rede und Antwort stehen. 
Aufgrund der Russland-Affäre und den aktuellen Vorkommnissen, wurde mit Spannung erwartet, wen US-Präsident Donald Trump als neuen Botschafter für das Land nominieren würde. Die Wahl fiel schlussendlich auf Jon Huntsman, Diplomat und früherer Gouverneur des US-Staats Utah, wie das Weiße Haus am Dienstag bekannt gab. Huntsman würde als Botschafter die wichtige Aufgabe zukommen, die Ermittlungen zu mutmaßlichen Einmischungen Russlands in die US-Wahlen 2016 zu übernehmen.
Medienberichten zufolge soll US-Präsident Donald Trump ein geheimes CIA-Ausbildungsprogramm für syrische Rebellen stoppen sowie auch deren Unterstützung mit Waffen beenden. Trump möchte damit einen Schritt auf Russland zugehen und deren Zusammenarbeit im Syrien-Konflikt stärken, nachdem Russland die Einstellung des Programms schon seit längerem fordert. Offizielle Angaben beider Seiten gibt es bislang noch keine. 

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Goldfixing von Dienstag 18.07.2017

Gold in USD Gold in Euro
Fixing AM* 1.237,10 USD/oz 1.071,82 Euro/oz
Fixing PM* 1.240,75 USD/oz 1.071,26 Euro/oz
Tageshoch 1.249,75 USD/oz 1.081,47 Euro/oz
Tagestief 1.232,93 USD/oz 1.066,91 Euro/oz

*) Nach mitteleuropäischer Zeit wird das Fixing in London um 11:30 (Fixing AM) und um 16:00 (Fixing PM) ermittelt und dient als Referenz für viele weitere Goldtransaktionen.

Gold- und Silberpreisentwicklung vom Vortag (in USD)                                                                                                

Der Goldpreis ist im Handel um 0,59% gestiegen.

Der Silberpreis ist im Handel um 0,62% gestiegen.

News Edelmetalle - Goldpreis

Ein schwacher US-Dollar, aufgrund dem gescheiterten zweiten Antrag der Republikaner zur Absetzung der Obamacare in den USA, verhalf dem Goldpreis am Dienstag zu einem weiteren Anstieg um 0,59 Prozent. Im Zuge der Brexit-Verhandlungen appelliert die britische Premierministerin Theresa May an ihre Parteikollegen, dass Ordnung in der Partei einkehren solle - Sie dulde keine Lästerei. Zudem möchte sie nicht, dass Details zu den Brexit-Verhandlungen in die Öffentlichkeit getragen werden. May hat nach dem Wahlverlust im Juni bei den Unterhauswahlen in Großbritannien an Ansehen in ihrer eigenen Partei verloren und muss sich nun den Respekt ihrer Kollegen zurück erarbeiten.

Politik

Nachdem US-Präsident Donald Trump alle Hebel in Bewegung gesetzt hatte, um die neue Gesundheitsreform der Republikaner im Senat durchzubringen, muss er nun eine dritte Niederlage in Folge einstecken. Den Republikanern fehlten für den neuen Entwurf drei Stimmen aus den eigenen Reihen, für die Mehrheit hätten sie lediglich zwei Stimmen missen dürfen. Doch Trump wäre nicht Trump wenn er nicht bereits eine Alternative zur Stelle hätte. Sein neuer Vorschlag: die komplette Abschaffung der Obamacare. Auch diese Idee dürfte scheitern, da bereits erneut drei Senatoren ihre Ablehnung ankündigten. Der Minderheitsführer der Demokraten, Chuck Schumer, plädierte indes darauf, dass die Republikaner von vorne anfangen sollen und mit den Demokraten einen neuen Gesetzesentwurf erarbeiten sollen, welcher Beiträge senkt, den Märkten langfristige Stabilität liefert und das Gesundheitssystem verbessert.
Trotz der anhaltenden Spannungen zwischen der EU und der Türkei, welche sich aufgrund der Rede des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan weiter ausgebaut haben, wird nun eine sofortige Wiederaufnahme der Beitrittsverhandlungen von der türkischen Seite gefordert. Der türkische EU-Minister Ömer Celik sagte in diesem Zusammenhang, für sein Land komme nur eine Vollmitgliedschaft in Frage - die Voraussetzungen für ein Öffnen der Verhandlung habe die Türkei bereits erfüllt.
 

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Goldfixing von Montag 17.07.2017

Gold in USD Gold in Euro
Fixing AM* 1.229,85 USD/oz 1.074,03 Euro/oz
Fixing PM* 1.234,10 USD/oz 1.075,89 Euro/oz
Tageshoch 1.237,75 USD/oz 1.078,37 Euro/oz
Tagestief 1.228,58 USD/oz 1.070,37 Euro/oz

*) Nach mitteleuropäischer Zeit wird das Fixing in London um 11:30 (Fixing AM) und um 16:00 (Fixing PM) ermittelt und dient als Referenz für viele weitere Goldtransaktionen.

Gold- und Silberpreisentwicklung vom Vortag (in USD)                                                                                                

Der Goldpreis ist im Handel um 0,89% gestiegen.

Der Silberpreis ist im Handel um 2,29% gestiegen.

News Edelmetalle - Goldpreis

Der Goldpreis hat über das Wochenende um 0,89 Prozent zugelegt, aufgrund der schwachen US-Konjunkturdaten, welche eher gegen eine straffere Geldpolitik der Fed und eine dritte Zinserhöhung innerhalb dieses Jahres sprechen.
Am Montag trafen sich die EU und die britische Regierung, unter der Führung von den Chefunterhändlern Michel Barnier und David Davis zu neuen Brexit-Verhandlungen - beide Parteien zeigen sich gewillt, rasche Fortschritte zu machen, obwohl die öffentlich bekannten Positionen sehr weit auseinander liegen. Diskutiert werden insbesondere die Bleiberechte und die finanziellen Forderungen der EU an London. Für die Rechte der EU-Bürger in Großbritannien und Briten in der EU wurden von beiden Parteien offizielle Positionspapiere vorgelegt, welche die zentralen Streitpunkte deutlich machten. Die Positionen scheinen so unterschiedlich, dass das Europaparlament mit einem Veto drohen könnte. Mit offiziellen Statements wird erst am Donnerstag gerechnet, bis die Arbeitsgruppen mögliche Kompromisse ausgearbeitet haben.

Politik

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan scheint sich immer weiter von der EU zu entfernen. Bei einer Rede anlässlich des Jahrestags des gescheiterten Putschversuchs in Ankara, plädiert er erneut auf die Todesstrafe und droht all diejenigen, die sich gegen ihn und seinen Führungsstil stellen, mit den Worten: „Wir werden diesen Verrätern die Köpfe abreißen“. Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker macht klar, dass europäische Grundwerte für weitere EU-Beitrittsverhandlungen nachdrücklich berücksichtigt werden müssen, mit der Einführung der Todesstrafe wäre die EU-Mitgliedschaft für die Türkei endgültig ausgeschlossen.
Der Trubel um die Russland-Affäre legt sich nicht - Demokraten fordern nun das Weiße Haus auf, Jared Kushner, der ebenfalls an dem Treffen teilgenommen hatte, einer Sicherheitsprüfung zu unterziehen. Währenddessen erkennt auch US-Präsident Donald Trump die prekäre Lage und zieht einen neuen Anwalt hinzu. Da die Russland-Affäre nicht der einzige fragwürdige Vorfall innerhalb Trumps Amtszeit war, hat er Ansehen in der Bevölkerung verloren und musste laut einer Umfrage der "Washington Post" bei seinen Beliebtheitswerten Einbußen hinnehmen. Nachdem stimmten nur 36 Prozent der US-Amerikaner seiner Amtsführung zu.

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Goldfixing von Freitag 14.07.2017

Gold in USD Gold in Euro
Fixing AM* 1.218,95 USD/oz 1.067,92 Euro/oz
Fixing PM* 1.230,30 USD/oz 1.073,68 Euro/oz
Tageshoch 1.250,88 USD/oz 1.090,85 Euro/oz
Tagestief 1.215,58 USD/oz 1.060,06 Euro/oz

*) Nach mitteleuropäischer Zeit wird das Fixing in London um 11:30 (Fixing AM) und um 16:00 (Fixing PM) ermittelt und dient als Referenz für viele weitere Goldtransaktionen.

Gold- und Silberpreisentwicklung vom Vortag (in USD)                                                                                                

Der Goldpreis ist im Handel um 0,20% gefallen.

Der Silberpreis ist im Handel um 1,50% gefallen.

News Edelmetalle - Goldpreis

Die Konsumenten in den USA scheinen zurzeit nicht in Kauflaune zu sein - laut dem Handelsministerium sind die Umsätze der US-Einzelhändler im Juni um 0,2 Prozent zum Vormonat gefallen. Damit liegt der zweite Rückgang in Folge vor, bereits im Mai schwächelte der Einzelhandel. Der Verbrauch der Konsumenten ist entscheidend für die US-Wirtschaft, da dieser rund zwei Drittel der gesamten Wirtschaftskraft ausmacht. Nach der Veröffentlichung der Daten, legte der Euro zum US-Dollar leicht zu.
Auch der Preisauftrieb im Juni war schwach, die Verbraucherpreise stiegen nur noch um 1,6 Prozent zum Vorjahresmonat. Da eine schwache Inflation tendenziell gegen eine straffere Geldpolitik spricht, bleibt weiter offen, ob noch eine dritte Zinserhöhung in diesem Jahr folgen wird. Bereits Fed-Chefin Janet Yellen bezeichnete die Inflation als größten Unsicherheitsfaktor derzeit und betonte, dass weitere Entwicklungen genau im Blick gehalten werden müssen.
In Europa steht am Montag die nächste Brexit Verhandlungsrunde an. Vorab deutet das aktuelle Statement des britischen Brexit-Ministers David Davis: „Die Regierung erkennt an, dass sie Verpflichtungen gegenüber der EU hat und dass die EU Verpflichtungen gegenüber Großbritannien hat, die auch nach dem Abschied Großbritanniens aus der EU Bestand haben, und dass diese Positionen geklärt werden müssen.“ daraufhin, dass London von seiner harten Linie bei den Brexit-Verhandlungen abweicht.

Politik

Es gibt Neuigkeiten rund um die Russland-Affäre und das Treffen von Trump Jr. mit einer russischen Anwältin. Am Freitag bestätigte der frühere sowjetische Geheimdienstmitarbeiter, Rinat Achmetschin, bei dem Treffen dabei gewesen zu sein. Das könnte ein weiteres Indiz dafür sein, dass Trump Jr. belastende Geheiminformationen über Hillary Clinton bekommen hat. 
Bei dem Besuch des US-Präsidenten Donald Trump, anlässlich des Nationalfeiertags in Paris, hat der französische Präsident Emmanuel Macron die Beziehung Frankreichs zu den USA gewürdigt. Die Vereinigten Staaten von Amerika seien zuverlässige Verbündete, deshalb werde nichts die beiden Länder jemals trennen. Am Rande des großen Spektakels, zog Trump die Aufmerksamkeit neben der Politik auf sich und sorgte für Irritationen. Er kommentierte das Aussehen der 64-jährigen französischen First Lady, Brigitte Macron, mit den Worten „Sie haben sich so gut gehalten.“. Da Trump schon mehrere Male durch sexistische Bemerkungen aufgefallen ist, wurde dieser Vorfall stark in den Medien thematisiert.

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Goldfixing von Donnerstag 13.07.2017

Gold in USD Gold in Euro
Fixing AM* 1.221,40 USD/oz 1.071,05 Euro/oz
Fixing PM* 1.218,80 USD/oz 1.069,34 Euro/oz
Tageshoch 1.224,60 USD/oz 1.075,00 Euro/oz
Tagestief 1.216,60 USD/oz 1.066,40 Euro/oz

*) Nach mitteleuropäischer Zeit wird das Fixing in London um 11:30 (Fixing AM) und um 16:00 (Fixing PM) ermittelt und dient als Referenz für viele weitere Goldtransaktionen.

Gold- und Silberpreisentwicklung vom Vortag (in USD)                                                                                                

Der Goldpreis ist im Handel um 0,16% gestiegen.

Der Silberpreis ist im Handel um 0,76% gestiegen.

News Edelmetalle - Goldpreis

So langsam wird es ernst um den Austritt Großbritanniens aus der EU- am Donnerstag stellte die britische Regierung den ersten Gesetzesentwurf (den sog. „Repeal Bill") im Parlament vor. Dieser soll ganze 12.000 Gesetze und Regulierungen der EU in britisches Recht verwandeln, wenn das Vereinigte Königreich am 29. März 2019 endgültig aus der EU austritt. Es ist eine riesige Herausforderung für die Regierung rund um Premierministerin Theresa May, welche mit ihrer Conservative Party und der DUP nur auf eine hauchdünne Mehrheit im Parlament kommt. Brexit-Minister David Davis bezeichnete den Repeal Bill als "eines der wichtigsten Gesetze, das jemals durch das Parlament gegangen ist". Die Opposition protestiert bereits jetzt und kündigte an, dass die Debatte "die Hölle" werde. Kommende Woche gehen die Verhandlungen der offiziellen Brexit-Delegation weiter.
Innerhalb der EU besteht hingegen Einigkeit über die europäische Zusammenarbeit bei Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel. Bei ihrem gemeinsamen Treffen in Paris vereinbarten sie in diesem Zusammenhang detaillierte Initiativen für die bilaterale und europäische Zusammenarbeit bei Verteidigung, Wirtschaft sowie Bildung und Kultur. 
In den USA hat die Fed die Erwartungen betreffend dem Wirtschaftswachstum nach unten revidiert. Fed-Chefin Janet Yellen sagte bei einer Anhörung vor Senatoren in Washington, dass die Fed für das laufende Jahr mit einem Anstieg des BIPs um 2,2 Prozent rechne- ein Wirtschaftswachstum von drei Prozent scheint ihrer Meinung nach in den nächsten Jahren nur schwer erreichbar.

Politik

Es war lange Zeit das Thema in den USA und hat alle Aufmerksamkeit auf sich gezogen- die Rede ist von der Gesundheitsreform Trumpcare. Die Republikaner versuchten einen neuen Gesetzesentwurf durchzubringen, was allerdings scheiterte, unter anderem auch aufgrund der Ablehnung aus den eigenen Reihen. Dadurch kam nicht einmal genügend Unterstützung auf, damit der Entwurf der Republikaner überhaupt im Senat debattiert werden konnte. Nun hat der republikanischer Mehrheitsführer im US-Senat, Mitchel McConnell, die jährliche Sommerpause im Senat vertagt, damit weiter an verschiedenen Gesetzen und Nominierungen gearbeitet werden könne, die seiner Meinung nach, aufgrund der fehlenden Kooperation der Demokraten noch nicht beendet werden konnten. Am Donnerstag kam dann ein neuer Entwurf auf den Tisch- US-Präsident Donald Trump hoffe, dass das der letzte war, ansonsten sei er „ziemlich verärgert". Die neue Fassung entschärft zwar einige auf massive Kritik geratene Punkte, doch das Hauptproblem, dass viele Amerikaner ohne ausreichenden Versicherungsschutz gelassen werden, bleibt erhalten. Es dürfte daher schwer werden für McConell 50 der 52 republikanischen Stimmen im Senat zu gewinnen, um den Gesetzesentwurf zur Diskussion bringen zu können. Die Einschätzung über die jüngste Vorlage des unabhängigen Congressional Budget Office, welche am Montag folgen wird, ist hierfür sehr wichtig und kann über Erfolg oder Misserfolg entscheiden. 
Nachdem sich die USA aus der Katarkrise zurück gezogen hatten, da der Streit nach Außenminister Rex Tillerson eine „Familienangelegenheit" war, kehrt dieser nun wieder zurück ins Golfemirat Katar und versucht doch, zwischen den Konfliktparteien zu vermitteln. 

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Gold in USD Gold in Euro
Fixing AM* 1.219,40 USD/oz 1.064,29 Euro/oz
Fixing PM* 1.218,80 USD/oz 1.068,64 Euro/oz
Tageshoch 1.225,13 USD/oz 1.073,45 Euro/oz
Tagestief 1.214,93 USD/oz 1.064,51 Euro/oz

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Gold- und Silberpreisentwicklung vom Vortag (in USD)                                                                                                

Der Goldpreis ist im Handel um 0,62% gestiegen.

Der Silberpreis ist im Handel um 2,06% gestiegen.

News Edelmetalle - Goldpreis

Fed-Chefin Janet Yellen hat am Mittwoch bei ihrer Rede vor dem Finanzausschuss des Repräsentantenhauses eine weitere Zinserhöhung angekündigt. Hintergrund für ein weiteres Anziehen der Geldpolitik ist der gute Zustand der US-Wirtschaft. Nach einem schwachen Start in das Jahr 2017 hat sie sich gut erholt und Fahrt aufgenommen - demnach sei die US-Wirtschaft kräftig genug für die dritte Zinserhöhung in diesem Jahr. Ebenso positiv sieht es bei der Konjunktur aus, Yellen wies vor allem auf eine "anhaltende Verbesserung der Beschäftigung" hin. Die Konsumausgaben, welche ein Drittel des BIPs ausmachen, hätten sich im zweiten Quartal deutlich erhöht. Mit dem Abbau der enormen Bilanzsumme könne wahrscheinlich noch bereits in diesem Jahr begonnen werden. Damit würde sich die Fed endgültig von ihrer andauernden Krisenpolitik der letzten Jahre verabschieden. Da Yellens Amtszeit im Februar abläuft, könnte das womöglich ihre letzte Rede vor dem Kongress gewesen sein. Ein Nachfolger steht bisher noch nicht fest, Gerüchten zu Folge könnte es Gary Cohn, der Wirtschaftsberater des Weißen Hauses werden. Yellen hat sich diesbezüglich noch nicht geäußert. 

Politik

Der Verdacht um mögliche Verbindungen des Wahlkampfteams von US-Präsident Donald Trump nach Russland während der US-Präsidentschaftswahl 2016 verdichtet sich immer weiter und Trump gerät unter Druck. Der aktuelle Vorfall rund um Donald Trump Jr. und die veröffentlichten Emails gelten als klares Indiz dafür, juristisch verwendbar sind diese allerdings nicht. Trump macht sich daher eher weniger Sorgen und verteidigt die E-Mail-Enthüllungen seines Sohnes, via twitter fand er lobende Worte: „Mein Sohn hat gestern einen guten Job gemacht. Er war offen, transparent und unschuldig“. Seine Gelassenheit könnte er jedoch bald verlieren, da es ein Gesetz gibt, welches es verbietet im Wahlkampf Nichtamerikaner um „Dinge von Wert“ zu bitten- Geld oder Dienstleistungen aus dem Ausland anzunehmen ist demnach illegal und könnte geahndet werden.
Während dem ganzen Trubel drängen US-Abgeordnete darauf, dass die Einmischung in die Präsidentschaftswahl schnellstmöglich durch neue Sanktionen gegen die Regierung in Moskau bestraft wird. Der entsprechende Gesetzesentwurf wird jedoch noch durch bürokratische Verfahren behindert, eine Neuvorlage des Entwurfs soll zeitnah folgen. Neben den bürokratischen Problemen, beschuldigen die Demokraten die republikanische Führung, die Sanktionen auf Wunsch des Präsidenten blockieren zu wollen. 

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Goldfixing von Dienstag 11.07.2017

Gold in USD Gold in Euro
Fixing AM* 1.211,90 USD/oz 1.063,68 Euro/oz
Fixing PM* 1.211,05 USD/oz 1.061,61 Euro/oz
Tageshoch 1.217,70 USD/oz 1.062,10 Euro/oz
Tagestief 1.208,43 USD/oz 1.054,01 Euro/oz

*) Nach mitteleuropäischer Zeit wird das Fixing in London um 11:30 (Fixing AM) und um 16:00 (Fixing PM) ermittelt und dient als Referenz für viele weitere Goldtransaktionen.

Gold- und Silberpreisentwicklung vom Vortag (in USD)                                                                                                

Der Goldpreis ist im Handel um 0,36% gestiegen.

Der Silberpreis ist im Handel um 1,91% gestiegen.

News Edelmetalle - Goldpreis

US-Präsident Donald Trump nominierte den Investment-Manager Randal Quarles als obersten Bankenaufseher der US-Notenbank Fed. Damit wäre der Republikaner, welcher für eine weiche Gangart gegenüber Banken und eine relativ harte Geldpolitik bekannt ist, als Vize-Präsident der Fed der einflussreichste Kontrolleur der Branche. Die Entscheidung darüber wird im Senat beschlossen, hier reicht eine einfach Mehrheit, die aufgrund der Mehrheitsverhältnisse dort nicht allzu schwer erreicht werden dürfte. Da Quarles allerdings Vertreter der regelgebundenen Geldpolitik ist und in diesem Zusammenhang die sogenannte Taylor-Rule ins Spiel bringt, nach der die die Fed in den vergangenen Jahren ihre Zinsen zeitweise sehr viel höher ansetzen hätte müssen, dürfte er innerhalb der Fed isoliert werden- solch ein Vorgehen wird praktisch von allen schon aktiven Geldpolitikern abgelehnt. 
Während gespannt auf die Rede der Fed-Chefin Janet Yellen gewartet wird, äußerte sich Präsident der Fed von San Francisco, John Williams, bereits zu einer weiteren Zinserhöhung. Seiner Meinung nach, ist in diesem Jahr noch damit zu rechnen und er ist der Ansicht, dass mit der Anpassung der Bilanzsumme der Zentralbank in den nächsten Monat begonnen werden sollte.

Politik

Es gibt erneute Anschuldigungen rund um die Russland-Affäre, nach der New York Times hat sich der Sohn des US-Präsident Donald Trump zwei Wochen nachdem seine Präsidentschaftskandidatur bekannt gegeben wurde, mit der russischen Anwältin Natalia Veselnitskaja getroffen, da diese belastendes Material über Hillary Clinton besitzen soll. Er habe vorab eine Mail erhalten, in der es hieß, dass dieses Material von Russlands Regierung stamme, welche Trump zu seinem Wahlsieg verhelfen wolle. Trump Jr. soll nun vor dem Geheimdienstausschuss dazu befragt werden. Es gibt noch einige Unstimmigkeiten, die Verbindungen Veselnitskayas zum Kreml sind unklar sowie die Tatsache, dass Trump Jr. seinen Vater nicht über das Treffen informierte, obwohl Kushner und Manaford, zwei weitere wichtige Berater, ebenso involviert waren. Zudem lassen seine Statements Fragen offen, zuerst erklärte er, dass es bei dem Gespräch um die Wiederbelebung eines Adoptionsprogramms zwischen Russland und den USA gegangen sei, später fügte er hinzu, dass Veselnitskaya doch über mögliche Verbindungen nach Russland gesprochen hatte. Spannend ist in diesem Zusammenhang, dass die Enthüllungsplattform Wikileaks kurz nach dem Treffen begonnen hatte, schädliche Informationen über die Demokraten zu veröffentlichen. Konkrete Hinweise zu einem direkten Zusammenhang mit dem Treffen zwischen Trump Jr. und Veselnitskaya gibt es bisher nicht, doch aufgrund des Verdachts der US-Geheimdienste, dass die Wikileaks-Informationen aus Russland kommen, gibt es bereits Untersuchungen in diesem Fall. Ungewöhnlich ist, dass sich US-Präsident Donald Trump noch nicht öffentlich dazu geäußert hat, nutzt der doch ansonsten jede Gelegenheit, um "fake news" aufzudecken. 

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Dieses Dokument dient ausschließlich zu Informationszwecken. Die darin enthaltenen Informationen und Meinungen stammen aus zuverlässigen Quellen, trotzdem lehnen wir jede vertragliche oder stillschweigende Haftung für falsche oder unvollständige Informationen ab. Alle Informationen und Meinungen sowie angegebene Preise und Werte können sich jederzeit ohne Vorankündigung ändern. Alle Daten und Informationen wurden mit größter Sorgfalt zusam- mengestellt und geprüft. Die Inhalte werden regelmäßig aktualisiert und spiegeln den Informationsstand zum Aktualisie- rungszeitpunkt wider. Eine Haftung oder Garantie für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen kann nicht übernommen werden. Alle Angaben ohne Gewähr.


Goldfixing von Montag 10.07.2017

Gold in USD Gold in Euro
Fixing AM* 1.207,55 USD/oz 1.060,11 Euro/oz
Fixing PM* 1.211,90 USD/oz 1.063,68 Euro/oz
Tageshoch 1.216,17 USD/oz 1.067,82 Euro/oz
Tagestief 1.204,76 USD/oz 1.056,58 Euro/oz

*) Nach mitteleuropäischer Zeit wird das Fixing in London um 11:30 (Fixing AM) und um 16:00 (Fixing PM) ermittelt und dient als Referenz für viele weitere Goldtransaktionen.

Gold- und Silberpreisentwicklung vom Vortag (in USD)                                                                                                

Der Goldpreis ist im Handel um 1,05% gefallen.

Der Silberpreis ist im Handel um 3,91% gefallen.

News Edelmetalle - Goldpreis

Der Goldpreis ist nach einer ereignisreichen letzten Woche rund um Nordkoreas Interkontinentalraketentest, den G20-Gipfel und den neuen US-Arbeitsmarktbericht erneut um 1,05 Prozent gesunken und befindet sich somit am Montag auf einem neuen 4-Monatstief. Diese Woche warten Anleger gespannt auf die Rede von Fed-Chefin Janet Yellen vor den beiden Häusern des US-Kongresses und auf neue Konjunkturdaten aus den USA, die Aufschlüsse über die mögliche dritte Zinserhöhung innerhalb dieses Jahres liefern könnten. 

Politik

Der G20-Gipfel schien ein Desaster zu werden, doch nach intensiven Verhandlungen konnten sich die Staats-und Regierungschef der wichtigsten Industrie- und Schwellenländer Samstagmorgen auf eine gemeinsame Abschlusserklärung einigen. Der Handelsstreit wurde gelöst, die G20-Regierungschefs versprachen, man werde „die Märkte offen halten“ und „weiter Protektionismus bekämpfen“- als Erfolg gilt vor allem der Zuspruch von US-Präsident Donald Trump, welcher sich generell in Handelsfragen eher gegen die allgemeinen Ansichten der anderen Länder stellt und einen gemeinsamen Konsens blockiert. Daher hat er wahrscheinlich auf die Rolle von legitimen Schutzmaßnahmen gegen "unfaire" Praktiken bestanden, welche ihm Hintertüren eröffnen- immer wieder wirft er anderen Ländern, insbesondere Deutschland, unfairen Handel vor, gegen den er sich wehren möchte. Mit dieser Formulierung in der Abschlusserklärung hat er immer noch die Möglichkeit dazu. Auch das große Streitthema Klimaschutz wurde während dem Gipfel behandelt, hierzu scheint es ebenso einen Kompromiss gegeben zu haben. In einer gemeinsamen Erklärung wird im ersten Abschnitt betont, wie wichtig der Schutz der Erde sei und dass dies auch der Wirtschaft dienen könne. Im zweiten Teil wird das Austreten der USA aus dem Pariser Klimaabkommen „zur Kenntnis“ genommen- eine bewusst neutrale Formulierung, die das Versprechen zur weiteren Kooperation verdeutlichen soll, da einige Staaten Schwierigkeiten mit der Konstellation „Trump gegen den Rest“ hatten. 
Die Vereinbarung von US-Präsident Donald Trump und dem russischen Präsident Wladimir Putin über eine partielle Waffenruhe im Südwesten Syriens scheint zunächst erfolgreich- sie wurde weitgehend eingehalten. Doch aufgrund vergleichbarer Feuerpausen in der Vergangenheit, welche nach kurzer Zeit bereits wieder gescheitert sind, ist es offen, ob die Ruhe dieses Mal von Dauer ist. Ihre mögliche „Cyber-Security-Kooperation“ ist hingegen schon wieder hinfällig, wie Trump nur kurz nach dem Treffen via twitter verkündigte: „Die Tatsache, dass Präsident Putin und ich über eine Cyber-Security-Einheit diskutiert haben, bedeutet nicht, dass ich glaube, dass sie kommen wird. Das kann sie nicht.“

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Goldfixing von Freitag 07.07.2017

Gold in USD Gold in Euro
Fixing AM* 1.220,40 USD/oz 1.068,95 Euro/oz
Fixing PM* 1.215,65 USD/oz 1.067,10 Euro/oz
Tageshoch 1.220,88 USD/oz 1.076,02 Euro/oz
Tagestief 1.207,13 USD/oz 1.058,70 Euro/oz

*) Nach mitteleuropäischer Zeit wird das Fixing in London um 11:30 (Fixing AM) und um 16:00 (Fixing PM) ermittelt und dient als Referenz für viele weitere Goldtransaktionen.

Gold- und Silberpreisentwicklung vom Vortag (in USD)                                                                                                

Der Goldpreis ist im Handel um 0,32% gefallen.

Der Silberpreis ist im Handel um 1,06% gefallen.

News Edelmetalle - Goldpreis

Das Arbeitsministerium der USA teilte am Freitag neue Zahlen zum US-Arbeitsmarkt mit. Demnach liegt im Juni mit 222.000 neu geschaffenen Jobs ein größeres Job-Wachstum als vorab erwartet vor. Dieses Wachstum könnte die Notenbank Fed trotz schwacher Inflation veranlassen, den Leitzins in diesem Jahr ein drittes Mal anzuheben. Die Arbeitslosenrate hat sich hingegen kaum verändert, sie stieg von 4,3 Prozent im Mai auf 4,4 Prozent an. Für Enttäuschung sorgte von Neuem die Lohnentwicklung, welche für die Geldpolitik der US-Notenbank von großer Bedeutung ist. Da die Stundenlöhne um nur 0,2 Prozent im Vergleich zum Vormonat und 2,5 Prozent im Jahresvergleich gestiegen sind, blieb die Entwicklung eindeutig hinter früheren Konjunkturaufschwüngen zurück. Das Lohnniveau gilt als Indikator dafür, dass der Aufschwung tatsächlich bei den Bürgern ankommt - was derzeit jedoch noch nicht der Fall zu sein, scheint. Von den Löhnen geht immer noch kein Druck auf die Inflationsrate aus. Der Ökonom Bernd Krampen geht daher davon aus, dass die US-Notenbank mit Blick auf den relativ niedrigen Preisdruck zunächst vorsichtig agieren und die Normalisierung der Zinspolitik behutsam fortsetzen wird, solange sich die Aufhellung fortsetzt. Ob eine Zinserhöhung im laufenden oder im letzten Quartal 2017 kommt, könne heute noch niemand verlässlich vorhersagen. Der US-Dollar reagierte empfindlich mit Aufs und Abs auf die Daten, zunächst legte der Euro zur US-Devise zu, bevor er auf 1,1385 Dollar nachgab, die Terminkontrakte auf die US-Aktienindizes angezogen haben. 

Politik

Am Freitag sind die Staats- und Regierungschefs der 20 führenden Industrie- und Schwellenländer im Rahmen des zweitägigen G20-Gipfel in Hamburg zusammengekommen. Das Interesse lag vorab auf heiklen politischen Themen wie dem Freihandel oder dem Klima, doch Demonstranten zogen bei Krawallen auf Hamburgs Straßen die Aufmerksamkeit durch viel Gewalt auf sich und überschatteten die Verhandlungen am ersten Tag, bei denen aufgrund fehlendem Konsens der Beteiligten bis dato noch keine Ergebnisse vorlagen.
Am Rande des Gipfels trafen auch US-Präsident Donald Trump und der russische Präsident Wladimir Putin zum ersten Mal aufeinander. Deren Beziehung war nach zahlreichen Konflikten und insbesondere durch die Einmischung russischer Hacker in den amerikanischen Präsidentschaftswahlkampf angespannt. Nach US-Außenminister Rex Tillerson sollen die beiden während eines zweistündige Treffens allerdings einen Draht zueinander gefunden haben. Sie vereinbarten eine engere Zusammenarbeit in Syrien und eine partielle Waffenruhe, die am Sonntag beginnen soll. Außerdem sprachen sie über die Krise in Nodkorea, zu der es danach hieß, dass sich die Ansichten Russlands grundsätzlich nicht von denen der USA unterscheiden, auch wenn Differenzen in der Taktik und im Tempo vorhanden sind. 
Die Vereinten Nationen haben einen Atomwaffenverbotsvertrag verabschiedet, bei dem sie sich dazu verpflichten, "nie, unter keinen Umständen“ Atomwaffen zu entwickeln, herzustellen, anzuschaffen, zu besitzen oder zu lagern. Da die großen Atommächte und viele andere wichtige NATO-Mitglieder nicht an den Verhandlungen teilgenommen haben und daher deren Zusage fehlt, ist die Bedeutung des Vertrags allerdings fraglich. Die UN-Botschafter der Atommächte Frankreich, Großbritannien und USA teilten in einer gemeinsamen Erklärung mit, dass sie nicht beabsichtigen, den Vertrag zu unterschreiben, da diese Initiative die Realitäten der internationalen Sicherheitsstruktur übersehe.

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Goldfixing von Donnerstag 06.07.2017

Gold in USD Gold in Euro
Fixing AM* 1.224,30 USD/oz 1.077,51 Euro/oz
Fixing PM* 1.224,90 USD/oz 1.074,73 Euro/oz
Tageshoch 1.229,03 USD/oz 1.076,02 Euro/oz
Tagestief 1.222,83 USD/oz 1.070,59 Euro/oz

*) Nach mitteleuropäischer Zeit wird das Fixing in London um 11:30 (Fixing AM) und um 16:00 (Fixing PM) ermittelt und dient als Referenz für viele weitere Goldtransaktionen.

Gold- und Silberpreisentwicklung vom Vortag (in USD)                                                                                                

Der Goldpreis ist im Handel um 0,20% gestiegen.

Der Silberpreis ist im Handel um 0,38% gestiegen.

News Edelmetalle - Goldpreis

Nach dem Abwärtstrend der letzten Tage, geht es für den Goldpreis wieder leicht um 0,20 Prozent bergauf. Einen bedeutenden Schritt gab es vor dem G20-Gipfel bei dem Handelsabkommen zwischen der EU und Japan. Entschlossen gingen die Unterhändler der EU-Komission und die japanische Regierung an die Verhandlungen zu einer Grundsatzvereinbarung über den weitreichenden Abbau von Handelsschranken heran, welche durch die Politik Trumps ungeahnten Schwung erfahren hatten und es gelang ihnen tatsächlich, fast alle politisch bedeutsamen Streitpunkte auszuräumen. Japans Ministerpräsident Shinzo Abe wählte für die Verkündung der positiven Nachricht starke Worte: „Japan und die EU werden die Fahne des Freihandels hissen, inmitten protektionistischer Trends“. Durch die neue politischen Vereinbarung sollen mehr als 90 Prozent der Zölle und zahlreiche regulatorische Handelshemmnisse zwischen den beiden Wirtschaftsmächten fallen. Für die EU bedeutet das einen Wachstumsschub, laut der Kommission könnten die gesamten Exporte europäischer Unternehmen nach Japan dadurch um bis zu ein Viertel zulegen.

Politik

Bevor er auf dem G20-Gipfel auf politischen Gegenwind treffen wird, lässt sich US-Präsident Donald Trump bei einem Besuch in Polen feiern. Während seiner Rede  bekräftigte er das Bekenntnis zum Beistandspakt der Nato und stellte gleichzeitig die Forderung an Europa mehr für seinen eigenen Schutz zu tun. Er sagte, dass Europa beweisen müsse, „dass es an seine Zukunft glaubt, indem es Geld investiert, um diese Zukunft zu schützen“. Zudem äußerte er sich nur einen Tag vor dem Treffen mit Russlands Präsident Wladimir Putin mit verschärftem Tonfall: „Unsere Zusammenarbeit mit Polen ist eine Antwort auf die russischen Aktivitäten und sein destabilisierendes Verhalten.“ Die USA und Polen bekannten sich zudem zu einem Ausbau ihrer Erdgas-Geschäfte.
Das anschließende Treffen zwischen der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel und US-Präsident Donald Trump dauerte nur gut eine Stunde- viel kam dabei vor dem G20-Gipfel noch nicht heraus. Das Händeschütteln hat zumindest schon einmal, anders wie bei deren ersten Aufeinandertreffen, funktioniert. Die beiden sollen über „außenpolitische Brennpunkte“ wie die Nordkorea-Krise, die Lage im Mittleren Osten und den Konflikt in der Ostukraine gesprochen haben. Bezüglich den großen Streitpunkten Freihandel und Klima gab es noch keine Entwarnung. Für den deutschen Gastgeber ist jedoch eines von großer Bedeutung: Trump soll nicht wie bei dem G7-Treffen in Sizilien isoliert werden, damit es zu einer einstimmigen Abschlusserklärung kommen kann. Das G20-Format lebe von einer gemeinsamen Haltung, die erarbeitet werden müsse. Es wird spannend, inwiefern eine gemeinsame Haltung unter den heiklen Themen möglich sein wird. 

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Goldfixing von Mittwoch 05.07.2017

Gold in USD Gold in Euro
Fixing AM* 1.221,90 USD/oz 1.078,45 Euro/oz
Fixing PM* 1.220,30 USD/oz 1.077,16 Euro/oz
Tageshoch 1.228,93 USD/oz 1.082,66 Euro/oz
Tagestief 1.217,73 USD/oz 1.072,79 Euro/oz

*) Nach mitteleuropäischer Zeit wird das Fixing in London um 11:30 (Fixing AM) und um 16:00 (Fixing PM) ermittelt und dient als Referenz für viele weitere Goldtransaktionen.

Gold- und Silberpreisentwicklung vom Vortag (in USD)                                                                                                

Der Goldpreis ist im Handel um 0,19% gefallen.

Der Silberpreis ist im Handel um 1,24% gefallen.

News Edelmetalle - Goldpreis

Die Geschäfte der Privatwirtschaft in der Euro-Zone laufen bestens: nach einer Umfrage des Instituts IHS Markit ist die private Wirtschaft im zweiten Quartal so stark gewachsen wie seit sechs Jahren nicht mehr. Der Einkaufsmanagerindex fiel zwar im Juni um 0,5 Prozent, hält sich aber immer noch mit 56,3 Punkten deutlich über der 50 Zähler Marke, ab der Wachstrum signalisiert wird. Die leichte Abnahme deute nicht auf den Beginn einer schwächeren Dynamik hin, im Gegenteil: nach Markit-Chefvolkswirt Chris Williamson kommen die Unternehmen der anziehenden Nachfrage kaum hinterher. Die Zunahme des Wirtschaftswachstums in allen vier der wirtschaftlich bedeutendsten Ländern der EU ist besonders erfreulich, da dadurch darauf geschlossen werden kann, dass der Aufschwung in der Euro-Zone angesichts der anziehenden Binnennachfrage immer nachhaltiger werde. Die zunehmenden Anzeichen einer Wirtschaftserholung der Eurozone könnte die EZB zum Nachdenken bringen, ihre Aktionen zur Stützung der Konjunktur zurückzufahren. Dazu gehören eine Niedrigzinspolitik und ein gewaltiges Anleihekaufprogramm.
Die Veröffentlichung des FED-Protokolls der jüngsten Sitzung versetzte die Devisenmärkte indes nicht nachhaltig in Bewegung. Wie erwartet, sprachen sich die Mitglieder der US-Notenbank für weitere Leitzinsanhebungen aus. Über den Zeitpunkt des Abbaus der Bilanzsumme gab es allerdings noch keine Übereinstimmung.

Politik

Nachdem der Streit um Nordkoreas Atomprogramm eine neue Eskalationsstufe durch das Abfeuern einer Interkontinentalrakete erreicht hat, folgte ein Schlagabtausch zwischen Nordkorea und den USA. Die Vereinigten Staaten drohten Nordkorea mit härteren Maßnahmen und haben eine Dringlichkeitssitzung des UNO-Sicherheitsrats in New York beantragt, woraufhin Nordkorea sie prompt daran erinnert hat, dass die getestete Rakete bis in die USA reichen würde. Als direkte Antwort auf Nordkoreas „destabilisierendes und ungesetzliches“ Verhalten, wie es das US-Militär nannte, führten die USA gemeinsam mit Südkorea eine Raketenübung durch, um auch ihre "präzise Feuerkraft" zu demonstrieren. Nordkorea zeigte sich davon wenig beeindruckt und bezeichnete deren Test in einer zynischen Propagandanote als „Geschenkpaket“ für die USA zum Unabhängigkeitstag am Dienstag. Es scheint, als würde sich der Streit zwischen den Streitkräften rund um das Atomprogramm nie legen. Machthaber Kim Jong Un versprach nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur KCNA, dass sein Land niemals von dem Nuklearprogramm ablassen werde, wohingegen Außenminister Rex Tillerson betonte, dass die USA niemals ein Nordkorea mit Nuklearwaffen akzeptieren würden. Russland und China fordern zur Lösung des Konflikts, dass Norkorea einen Stopp seiner Atom- und Raketentests verhängen soll, während die USA und Südkorea auf größere gemeinsame Militärmanöver verzichten sollen. Dann, so hieß es aus Moskau und Peking, könnten sich beide Seiten für Gespräche zusammensetzen. Doch auch auf China ist Trump nicht gut zu sprechen, Chinas Handelspolitik ist ihm ein Dorn im Auge. Er twitterte, dass der Handel zwischen China und Nordkorea im ersten Quartal um fast 40 % wuchs. Und fügte dem hinzu: „So viel dazu, dass China mit uns zusammenarbeitet – aber wir mussten es versuchen!“
Bereits vor dem G20-Gipfel trifft sich die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel jeweils mit US-Präsident Donald Trump und dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan. Deren Aufeinandertreffen wird mit Spannung erwartet, da die Beziehung zwischen Merkel und Trump aufgrund verschiedener Ansichten bekanntlich nicht die Beste ist und erhebliche politische Verstimmungen zwischen Berlin und Ankara nach wie vor präsent sind. 

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Goldfixing von Dienstag 04.07.2017

Gold in USD Gold in Euro
Fixing AM* 1.224,25 USD/oz 1.078,81 Euro/oz
Fixing PM* 1.223,75 USD/oz 1.078,49 Euro/oz
Tageshoch 1.226,23 USD/oz 1.080,56 Euro/oz
Tagestief 1.220,15 USD/oz 1.075,21 Euro/oz

*) Nach mitteleuropäischer Zeit wird das Fixing in London um 11:30 (Fixing AM) und um 16:00 (Fixing PM) ermittelt und dient als Referenz für viele weitere Goldtransaktionen.

Gold- und Silberpreisentwicklung vom Vortag (in USD)                                                                                                

Der Goldpreis ist im Handel um 0,89% gefallen.

Der Silberpreis ist im Handel um 2,00% gefallen.

News Edelmetalle - Goldpreis

Nach einer Umfrage der deutschen Außenhandelskammern (AHK) sind Unternehmen auf der einen Seite optimistisch bezüglich einer Verbesserung der mittelfristigen konjunkturellen Entwicklung weltweit, auf der anderen Seite jedoch verunsichert, was die  wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen weltweit angeht und sehen diese als das größte Risiko an. Zurückzuführen ist diese Verunsicherung auf die Handelspolitik von US-Präsident Donald Trump, welcher sich vom traditionellen Freihandel abwenden möchte. Auf die Investitionspläne der deutschen Unternehmen in den USA hat das allerdings noch keinen sichtbaren Einfluss, die AHK schätzt, dass dass deutsche Unternehmen in diesem Jahr 40.000 neue Arbeitsplätze in den USA und 200.000 weltweit schaffen werden. Auf dem G20-Gipfel am Freitag und Samstag in Hamburg wird die Handelspolitik ein zentrales Thema sein.

Politik

Es scheint eine neue Eskalationsstufe im Streit um Nordkoreas Atomprogramm erreicht. Nach eigenen Angaben hat Nordkorea erstmals erfolgreich eine Interkontinentalrakete (ICBM) getestet. Weltweit stößt das auf Argwohn, die verbündeten Länder China, Japan und die USA trifft das besonders. Eine Interkontinentalrakete verfügt über eine Reichweite von mehr als 5.500 Kilometern, somit wäre auch Alaska beispielsweise mit 6.000 Kilometer Entfernung von Pjöngjang in erreichbarer Nähe. US-Präsident Donald Trump meldete sich zu der neuesten bedrohenden Entwicklung via twitter, wo er sich fragte, ob "dieser Typ" (Kim Jong-Un) nichts besseres mit seinem Leben anzufangen wisse. Zudem könne er sich nicht vorstellen, dass sich Südkorea und Japan das noch weiter bieten ließen und meint, dass ja vielleicht China Maßnahmen gegen Nordkorea ergreifen werde, um „diesen Unsinn“ zu beenden. Die beiden Ländern verurteilen den Raketentest als Provokation. China lehne jedoch ein Vorgehen gegen die Regeln durch UN-Resolutionen ab, anders als Trump, welcher bereits mehrfach mit Alleingängen in dem Konflikt gedroht hat und auch militärische Aktionen nicht ausschließt.
Aufgrund unterschiedlichster Ansichten, haben die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel und US-Präsident Donald Trump vor dem G20-Gipfel ein, nach Angaben des Weißen Hauses "ausführliches", Telefonat geführt, bei dem Trump Merkel seine Unterstützung für einen erfolgreichen Gipfel zugesagt haben soll. Es scheint jedoch trotzdem unwahrscheinlich, dass die beiden vor allem bezüglich der sonst immer für konfliktsorgenden Themen Klimaschutz und Handelspolitik bei dem Gipfel auf einen gemeinsamen Nenner kommen.

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Goldfixing von Montag 03.07.2017

Gold in USD Gold in Euro
Fixing AM* 1.235,20 USD/oz 1.085,00 Euro/oz
Fixing PM* 1.229,25 USD/oz 1.081,86 Euro/oz
Tageshoch 1.242,78 USD/oz 1.093,61 Euro/oz
Tagestief 1.218,03 USD/oz 1.071,83 Euro/oz

*) Nach mitteleuropäischer Zeit wird das Fixing in London um 11:30 (Fixing AM) und um 16:00 (Fixing PM) ermittelt und dient als Referenz für viele weitere Goldtransaktionen.

Gold- und Silberpreisentwicklung vom Vortag (in USD)                                                                                                

Der Goldpreis ist im Handel um 0,65% gefallen.

Der Silberpreis ist im Handel um 0,06% gefallen.

News Edelmetalle - Goldpreis

Da sich der Dollarkurs nach seinem Einbruch letzter Woche wieder erholt hat, sinkt der Goldpreis über das Wochenende um weitere 0,65 Prozent. Nachdem das Barometer für das Verbrauchervertrauen fiel, ist der Einkaufsmanagerindex von Mai auf Juni um 2,9 auf 57,8 Punkte deutlich gestiegen. Eine erfreuliche Nachricht für die US-Wirtschaft, da das Barometer ab 50 Zählern Wachstum signalisiert- so stellen Unternehmen deutlich mehr Personal ein und erhielten spürbar mehr Aufträge als zuletzt. 
Rund um den Brexit zeigten sich Unternehmen in Großbritannien unzufrieden, da sich die Regierung deren Meinung nach nicht ausreichend mit ihnen ausgetauscht hat. Die britische Regierung reagierte auf die Kritik und teilte am Sonntag mit, dass Konzernchefs zu einer Konferenz am Freitag nach London eingeladen worden sind, um inländische Unternehmen stärker in den Brexit-Prozess einzubinden. Brexit-Minister David Davis wird das Treffen leiten. 

Politik

Anstatt sich auf den anstehenden G20-Gipfel in Hamburg und das erste Treffen mit Russlands Präsident Wladimir Putin vorzubereiten, zeigte sich US-Präsident Donald Trump über das Wochenende (wie so oft) lieber in Angriffslaune gegen die Medien oder wie er sie auch gerne bezeichnet die "fake news media". Dieses Mal hat es insbesondere den US-amerikanischen Nachrichtensender CNN getroffen. Trump veröffentlichte ein Video auf twitter, in dem er bei einem früheren Auftritt einer Wrestling-Show auf einen Mann, auf dessen Kopf das CNN Logo kopiert wurde, einprügelt. Diesem direkten Angriff gegen CNN folgten mehrere tweets mit Attacken auf die Medien generell, er wirft ihnen „falsche und arglistige“ Berichterstattung vor. Trumps Einstellung gegenüber den Medien sorgt immer wieder für Kopfschütteln, doch nun ist die Empörung, vor allem unter Journalisten besonders groß, rufe das Video doch zur Gewalt auf. Trump selbst begründet sein Verhalten mit dem Zweck, seine politischen Ziele zum Wohle der Wählerschaft zu schützen. „Die unehrlichen Medien werden uns nie davon abhalten, unsere Ziele im Auftrag der großartigen amerikanischen Bevölkerung durchzusetzen". 
Da Nordkorea trotz internationalem Widerstand an seiner Linie bei deren Atom- und Raketenprogramm weiter festhält, sind die USA gewillt, ein Bündnis mit den regionalen Schlüsselmächten China und Japan einzugehen. Die Länder sind sich einig darüber, die koreanische Halbinsel atomwaffenfrei zu halten, doch an anderen Punkten stoßen sie zusammen und eine strategische Klärung scheint gescheitert. Vor allem der Streit um die Hoheit im Südchinesischen Meer sorgt für Spannungen- erst am Montag warf China den USA eine „schwere politische und militärische Provokation" durch einen US-Zerstörer vor, da dieser ohne Erlaubnis in chinesische Hoheitsgewässer eingedrungen sei. Auch neue US-Sanktionen gegen eine chinesische Bank und ein Schifffahrtsunternehmen aufgrund deren Handel mit Nordkorea sorgt für Ärger zwischen den USA und China. Die drei Staats-und Regierungschefs sollen sich wegen Nordkorea am Rande des G20-Gipfels treffen.  

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Goldfixing von Freitag 30.06.2017

Gold in USD Gold in Euro
Fixing AM* 1.243,25 USD/oz 1.090,83 Euro/oz
Fixing PM* 1.242,25 USD/oz 1.087,22 Euro/oz
Tageshoch 1.248,28 USD/oz 1.092,68 Euro/oz
Tagestief 1.240,23 USD/oz 1.085,63 Euro/oz

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Gold- und Silberpreisentwicklung vom Vortag (in USD)                                                                                                

Der Goldpreis ist im Handel um 0,27% gefallen.

Der Silberpreis ist im Handel um 2,14% gefallen.

News Edelmetalle - Goldpreis

Der Goldpreis sinkt am Freitag leicht, aufgrund der guten neuen US-Wachstumsdaten. Am Donnerstag wurde bekannt gegeben, dass das Bruttoinlandsprodukt in den USA im ersten Quartal um 1,4 Prozent gestiegen ist. Damit wurden die Erwartungen übertroffen, vorab wurde nur mit einem Wachstum von 1,2 Prozent gerechnet. Die Stimmung der Konsumenten in den USA scheint hingegen bedrückt, das Barometer für das Verbrauchervertrauen fiel auf 95,1 Punkte und somit um 2,0 Zähler zum Vormonat. Grund dafür sollen wachsende Sorgen über den Konjunkturausblick sein. Da der Konsum mehr als zwei Drittel der Wirtschaftskraft ausmacht, hängt die US-Wirtschaft traditionell primär von den Verbrauchern ab. 

Politik

Bei dem in kommender Woche stattfindenden G20-Gipfel in Hamburg werden der US-amerikanische Präsident Donald Trump und der russische Präsident Wladimir Putin erstmals persönlich aufeinandertreffen. Das Weiße Haus und der Kreml bestätigten Vorbereitungen zu einem Treffen- Details sind noch nicht abgeklärt, doch die Erwartungen an das Treffen sind klar. Der russische Außenminister Sergej Lawrow gab bekannt, dass sich die russische Regierung Klarheit über die Beziehungen zu den USA erwarten. Zudem hoffe er persönlich inständig, dass sich der Pragmatismus durchsetze. In der Weltpolitik hänge viel von den Beziehungen zwischen den beiden Ländern ab. Es wird also mit großen Erwartungen auf das Treffern der beiden Staatsoberhäupter geblickt, sind doch die Beziehungen zwischen Washington und Moskau so angespannt wie seit Jahrzehnten nicht mehr.
Wenn es nach der Meinung des US-Präsidenten Donald Trump geht, sollte Obamacare am besten sofort abgeschafft werden. Nach dem der Gesetzesentwurf der angestrebten Krankenversicherungsreform auch aus den eigenen Reihen deutliche Abweisung erfahren hat, hat Trump nun seine Republikaner im Senat zur Überwindung ihrer Differenzen aufgefordert. Dafür ist es laut Trump sinnvoll, das Krankenversicherungssystem von Barack Obama sofort abzuschaffen und es erst zu einem späteren Zeitpunkt durch etwas anderes zu ersetzen, wie er am Freitag via twitter verkündet. Dass nun dieser Vorschlag von den Republikanern angenommen wird, ist jedoch sehr unwahrscheinlich- schon vor Monaten hatte die republikanische Führung solch ein Vorgehen als politisch unklug abgelehnt. Es scheinen alle Versuche recht, um eine Mehrheit zusammenzubekommen, damit eine Niederlage verhindert werden kann. 

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Dieses Dokument dient ausschließlich zu Informationszwecken. Die darin enthaltenen Informationen und Meinungen stammen aus zuverlässigen Quellen, trotzdem lehnen wir jede vertragliche oder stillschweigende Haftung für falsche oder unvollständige Informationen ab. Alle Informationen und Meinungen sowie angegebene Preise und Werte können sich jederzeit ohne Vorankündigung ändern. Alle Daten und Informationen wurden mit größter Sorgfalt zusam- mengestellt und geprüft. Die Inhalte werden regelmäßig aktualisiert und spiegeln den Informationsstand zum Aktualisie- rungszeitpunkt wider. Eine Haftung oder Garantie für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen kann nicht übernommen werden. Alle Angaben ohne Gewähr.



Goldfixing von Donnerstag 29.06.2017

Gold in USD Gold in Euro
Fixing AM* 1.246,60 USD/oz 1.093,14 Euro/oz
Fixing PM* 1.243,50 USD/oz 1.089,93 Euro/oz
Tageshoch 1.253,13 USD/oz 1.095,20 Euro/oz
Tagestief 1.239,93 USD/oz 1.083,66 Euro/oz

*) Nach mitteleuropäischer Zeit wird das Fixing in London um 11:30 (Fixing AM) und um 16:00 (Fixing PM) ermittelt und dient als Referenz für viele weitere Goldtransaktionen.

Gold- und Silberpreisentwicklung vom Vortag (in USD)                                                                                                

Der Goldpreis ist im Handel um 0,40% gefallen.

Der Silberpreis ist im Handel um 0,30% gestiegen.

News Edelmetalle - Goldpreis

Der Goldpreis fällt Ende der Woche leicht ab um 0,40 Prozent. Nachdem sich die britische Premierministerin Theresa May die Unterstützung der nordirischen DUP sichern konnte, hat sie nun auch die erste Hürde für ihre Minderheitsregierung gemeistert. Das Unterhaus stimmte mit knapper Mehrheit für ihr Regierungsprogramm. Doch da auch diese Entscheidung hauchdünn war, wird damit gerechnet, dass May ihren Führungsstil verändern wird und in Zukunft weit mehr auf Konsens angelegt sein wird, als in der Vergangenheit.

Politik

Lange hatte US-Präsident Donald Trump um ein Einreiseverbot für Menschen aus überwiegend muslimischen Ländern gekämpft, bis der Oberste US-Gerichtshof Anfang der Woche einem abgeschwächten Einreiseverbot zugestimmt hatte und das Gesetz schließlich Donnerstagabend in Kraft getreten ist. Für Trump ist das ein großer Erfolg, auch wenn es kein radikales Einreiseverbot nach seinen Wünschen ist. Die größte Änderung der abgeschwächten Version lässt zu, dass Menschen mit nachweisbaren so genannten „Bona-Fide“- Beziehungen zu Menschen oder Institutionen in den USA von dem Einreiseverbot ausgenommen werden. Da dieses „Bona-Fide“ Kriterium allerdings nicht klar definiert wurde, war nicht klar, wie dieses auszulegen ist und sorgte für große Verwirrung bei den Betroffenen. Das Außenministerium hat daher Richtlinien zur Umsetzung der Einreisesperren an die Botschaften und Konsulate der betroffenen sechs Länder geschickt. Darin wird unter anderem definiert, wer als enge Familie gilt- Neffen, Nichten, Cousins, Schwager oder Schwägerin, Großeltern gehören nicht dazu. Wie schon nach der ersten Vision des Einreiseverbots, kündigten US-Bürgerrechtsgruppen an, gerichtlich gegen das Einreiseverbot vorgehen zu wollen.
Allerdings gibt es neben den erfreulichen Nachrchiten für ihn, erneut harte Kritik, nachdem er eine US-amerikanische TV-Moderation auf twitter übel beleidigte. In seinem tweeit schreib er, MSNBC-Moderatorin Mika Brzezinski habe ihn in seinem Anwesen in Mar-a-Lago unbedingt sehen wollen, obwohl sie nach einer Lifting-Operation im Gesicht stark geblutet habe. Er beschrieb sie als „verrückte Mika“ mit niedrigem IQ, ihren Moderations- und Lebenspartner Joe Scarborough bezeichnete der Präsident einen „Psychopathen“. Unter seinen zahlreichen fragwürdigen tweets, wird dieser von vielen als schlimmster angesehen und sorgt auch aus der eigenen Partei für Empörung. 

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Goldfixing von Mittwoch 28.06.2017

Gold in USD Gold in Euro
Fixing AM* 1.251,60 USD/oz 1.101,91 Euro/oz
Fixing PM* 1.248,00 USD/oz 1.098,24 Euro/oz
Tageshoch 1.254,33 USD/oz 1.102,41 Euro/oz
Tagestief 1.247,33 USD/oz 1.096,26 Euro/oz

*) Nach mitteleuropäischer Zeit wird das Fixing in London um 11:30 (Fixing AM) und um 16:00 (Fixing PM) ermittelt und dient als Referenz für viele weitere Goldtransaktionen.

Gold- und Silberpreisentwicklung vom Vortag (in USD)                                                                                                

Der Goldpreis ist im Handel um 0,10% gestiegen.

Der Silberpreis ist im Handel um 0,72% gestiegen.

News Edelmetalle - Goldpreis

Nachdem die Abstimmung zur Gesundheitsreform in den USA verschoben wurde, erlitt der US-Dollar Verluste und der Goldpreis steigt nun weiter an. Die NATO stockt ihre Verteidigungsausgaben in Europa und Kanada auf. Die Bündniszentrale schätzt, dass 2017 rund 12 Milliarden US-Dollar mehr für das Militär ausgegeben werden als im Vorjahr- das würde ein Plus von 4,3 Prozent bedeuten. Die Verteidigungsausgaben sind schon seit langem ein Streitthema unter den NATO-Partnern, vor allem US-Präsident Donald Trump fordert eine enorme Steigerung der Ausgaben. Er sieht vor, dass alle Bündnispartner ab 2024 jährlich mindestens zwei Prozent des Bruttoinlandsproduktes (BIP) für Verteidigung ausgeben sollen. An die zwei Prozent kommen derzeit allerdings nur fünf Nato-Staaten neben den USA. Am Donnerstag sollen bei einem Nato-Verteidigungsministertreffen in Brüssel detaillierte Zahlen zu den Verteidigungsausgaben in den einzelnen Bündnisstaaten bekanntgegeben werden. 
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron stellte am Mittwoch seine Arbeitsmarktreform vor. Die Reform soll Frankreichs Wirtschaft wieder stärken und die hohe Arbeitslosigkeit senken. Bereits die erste Arbeitsmarktreform von Francois Hollande stoß auf viel Kritik und wurde hart umkämpft- die Erneuerungen von Macron gehen noch weiter. Er hat vor, Kündigungen zu erleichtern, die maximale Kündigungshöhe zu begrenzen, neue Kündigungsgründe einzuführen, die gängigen Kurzzeitverträge zu verbannen, den Firmen mehr Rechte zu geben, damit sie sich auch über Branchenabkommen hinwegsetzen können und schließlich die Unternehmenssteuer von 33,3 auf 25 Prozent zu senken. Um die Reform durchzubringen, möchte sich Macron im Juli in der Nationalversammlung eine Generalvollmacht holen. In den nächsten Wochen dürften heftige Kritik und Proteste folgen. 

Politik

Der Streit um die Vorherrschaft in Nordsyrien eskaliert. Nach einem Angriff von kurdischen Kämpfern der YPG auf von der Türkei unterstützen Truppen, hat das türkische Militär reagiert und nach eigenen Angaben kurdische Stellungen im Norden Syriens in der Nacht auf Mittwoch bombardiert. Es hieß, die türkische Artillerie habe die Attacke erwidert und die „erkannten Ziele“ zerstört. Durch die immer größer werdenden geopolitischen Spannungen kann die Türkei in die syrische Kriegsspirale hineingezogen werden. Die türkische Führung wird weiterhin bemüht sein zu verhindern, dass sich kurdische Rebellengruppen entlang der türkisch-syrischen Grenzregion ausbreiten. Auch die USA spielt in diesem Zusammenhang eine Rolle, ihr Bündnis mit der YPG im Kampf gegen die Extremistenmiliz in Syrien passt der Türkei überhaupt nicht. Im vergangenen Monat stoßen die Türkei und die USA wegen einer Waffenlieferung der USA an die YPG aneinander, nun sprach der türkische Staatschef Recep Tayyip Erdogan eine Drohung gegen die USA aus: „Die [syrische PKK-Organisation] PYD und die YPG wollen irgendetwas erreichen. Sie sollten wissen: Wer auch immer sie dabei unterstützt, die Türkei wird niemals einen kurdischen Staat in Nordsyrien erlauben.“ Somit steht eine weitere Auseinandersetzung in Syrien unmittelbar bevor. Soldaten sollen bereits in Bereitschaft versetzt worden sein, um in Syrien an die vorderste Front geschickt zu werden.

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Goldfixing von Dienstag 27.06.2017

Gold in USD Gold in Euro
Fixing AM* 1.250,40 USD/oz 1.111,36 Euro/oz
Fixing PM* 1.249,55 USD/oz 1.106,98 Euro/oz
Tageshoch 1.253,03 USD/oz 1.105,16 Euro/oz
Tagestief 1.241,53 USD/oz 1.095,01 Euro/oz

*) Nach mitteleuropäischer Zeit wird das Fixing in London um 11:30 (Fixing AM) und um 16:00 (Fixing PM) ermittelt und dient als Referenz für viele weitere Goldtransaktionen.

Gold- und Silberpreisentwicklung vom Vortag (in USD)                                                                                                

Der Goldpreis ist im Handel um 0,77% gestiegen.

Der Silberpreis ist im Handel um 0,79% gestiegen.

News Edelmetalle - Goldpreis

Nach dem starken Rückgang über das Wochenende steigt der Goldpreis wieder um 0,77 Prozent. Bei ihrer mit Spannung erwarteten Rede während der President's Lecture 2017 der British Academy in London hat sich FED-Chefin Janet Yellen gegen eine Lockerung von Finanzmarktregulierungen ausgesprochen. Es sei in Folge der Finanzkrise ein angemesseneres System von Überwachung und Regulierung eingeführt worden, welches hoffentlich in Kraft bleibe. Anders als US-Präsident Donald Trump, sieht Yellen eine Abwicklung der Regulierungen als „keine gute Sache“ an. Bezüglich ihrer Beziehung zu Trump, welcher sie mehrfach während seines Wahlkamps kritisierte, äußerte sie sich nicht, sie stellte allerdings klar, dass Trumps Regierung die Unabhängigkeit der Zentralbank achte.
Nachdem Großbritannien und die EU ihre Eröffnungsposition bezüglich des Brexits dargelegt haben, veröffentlichte die britische Regierung ein ausführliches Angebot über Bleiberechte für die 3,2 Millionen EU-Bürger in Großbritannien. Sie zeigen sich kompromissbereit, auf Antrag und nach Einzelfallprüfung sollen alle die Chance auf einen gesicherten Aufenthaltsstatus haben. Bei den Themen des Rechtsschutzes und der Regelungen zu Bleiberechten für neu zuziehende EU-Bürger vor dem Austritt wollen sie jedoch auf ihre Vorschriften beharren, was für die EU besonders schwierig ist. Demnach lehnen sie weiter Rechtsschutz am Europäischen Gerichtshof für die EU-Bürger im Land kategorisch ab und eine Stichtagsregelung soll neu zuziehende EU-Bürger noch vor dem EU-Austritt im März 2019 von den Bleiberechten ausschließen- Weiter verhandelt wird am 17.Juli. 

Politik

Die Reform der Krankenversicherung ist zurzeit das Thema in den USA. In dieser Woche war die Abstimmung über ein neues Gesetz geplant, doch aufgrund des großen Widerstands aus der eigenen Partei hat die Führung der US-Republikaner das Votum verschoben- Insidern zufolge soll erst im Juli nach der Parlamentspause abgestimmt werden. Am Dienstag hatte der Entwurf der Republikaner nicht einmal genügend Unterstützer, um überhaupt im Senat debattiert zu werden. Einige republikanische Senatoren stellten sich vor allem nach einer Analyse des Haushaltsbüros des US-Kongresses CBO gegen den Entwurf. Nach deren Schätzungen sollen durch die Abschaffung der Obamacare im kommenden Jahr 15 Millionen mehr Menschen ohne Versicherung da stehen als bisher unter dem gültigen Gesetz- und nach einer Hochrechnung sind es bis zum Jahr 2026 sogar insgesamt 22 Millionen mehr Menschen. Betroffen sind vor allem ältere US-Bürger mit geringem Einkommen. Diese müssten dann deutlich mehr für ihre Krankenversicherung zahlen. Die Neuordnung der Obamacare wird von Kritikern auch als Steuergeschenk an Spitzenverdiener bezeichnet, da diese enorme Steuern einsparen würden. Das Weiße Haus stellte die Analyse des Haushaltsbüros in Frage und teilte mit, dass dem Bericht nicht "blind vertraut" werden solle, da sich vergangene Prognosen bereits öfter als falsch heraus gestellt haben. Trump gibt nach den neuesten Entwicklungen an, die Reform sei sehr wichtig für die Vereinigten Staaten und richtete seine Worte an die republikanischen Senatoren des US-Kongresses: "Ich denke, wir haben die Chance, etwas sehr, sehr wichtiges für die Öffentlichkeit (...) und die Menschen unseres Landes zu tun“.

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Goldfixing von Montag 26.06.2017

Gold in USD Gold in Euro
Fixing AM* 1.240,85 USD/oz 1.109,32 Euro/oz
Fixing PM* 1.245,25 USD/oz 1.111,14 Euro/oz
Tageshoch 1.258,25 USD/oz 1.125,04 Euro/oz
Tagestief 1.237,28 USD/oz 1.106,29 Euro/oz

*) Nach mitteleuropäischer Zeit wird das Fixing in London um 11:30 (Fixing AM) und um 16:00 (Fixing PM) ermittelt und dient als Referenz für viele weitere Goldtransaktionen.

Gold- und Silberpreisentwicklung vom Vortag (in USD)                                                                                                

Der Goldpreis ist im Handel um 1,23% gefallen.

Der Silberpreis ist im Handel um 1,08% gefallen.

News Edelmetalle - Goldpreis

Der Goldpreis sinkt über das Wochenende von Freitag auf Montag um 1,23 Prozent durch eine große Verkaufsorder und einen starken Dollar. Nach den Niederlagen der letzten Wochen für Premierministerin Theresa May, steht nun schließlich ihre Minderheitsregierung. Mays Conservative Party konnte sich mit der nordirischen DUP einigen und beide unterzeichneten am Montag das entsprechendes Abkommen. Die Tories waren auf die Unterstützung angewiesen, um ihre Vorhaben im Parlament durchzubringen, nachdem sie die absolute Mehrheit bei der Unterhauswahl am 8. Juni verloren hatten. May versprach im Anschluss, dass sich beide Parteien für eine starke und stabile Regierung einsetzen. Zentrale Aufgabe für die neue Regierung wird es künftig sein, die Bedingungen für den Brexit auszuhandeln. Für Nordirland bedeutet der Deal eine Finanzspritze in Höhe von insgesamt 1,5 Milliarden Pfund (circa 1,7 Milliarden Euro), welche nach der DUP-Vorsitzenden Arlene Foster in die Wirtschaft und die Infrastruktur fließen soll. 
Am Dienstag wird gespannt auf eine Rede der FED-Chefin Janet Yellen bei der President's Lecture 2017 der British Academy in London geblickt. Ihre Anmerkungen sind für Anleger bezüglich neuen Einsichten in die Geldpolitik und den Zeitplan für die nächste US-Zinserhöhung von großem Interesse. Auf Änderungen der US-Zinssätze reagiert Gold sensibel, da ein Anstieg die Kosten für unverzinste Anlagen wie Gold erhöht.

Politik

Während der Streit zwischen Katar und den vier arabischen Gegnern zu eskalieren droht, ziehen sich die USA aus den Vermittlungsbemühungen am Persischen Golf zurück. Nach tagelangen Bemühungen den Streit zu schlichten, bezeichnete Sean Spicer, der Sprecher des Weißen Hauses ihn nun als eine „Familienangelegenheit“, den Katar und die vier Streitparteien Saudi-Arabien, Ägypten, Bahrain und die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) unter sich klären sollten. Zu der Forderungsliste der vier Gegner Katars äußerte sich die US-Regierung nicht, offen ist also, ob sie die Forderungen für legitim halten. Außenminister Rex Tillerson hatte die Länder zuvor dazu aufgefordert, „vernünftige und einklagbare“ Forderungen zu stellen. Katar selbst habe nun 10 Tage Zeit, die Forderungen zu erfüllen, hieß es- dort zeigt man sich jedoch völlig unbeeindruckt und es scheint nicht, dass Katar dem Druck der vier Staaten nachgeben wird. 
Auch nachdem sich fünf Senatoren der Republikanischen Partei gegen den neuen Gesetzesvorschlag des Repräsentantenhauses zur Reform der Krankenversicherung ausgesprochen haben, zeigt sich US-Präsident Donald Trump zuversichtlich, dass der nach ihm "sehr gute Plan" der Republikaner trotzdem aufgehen wird. Doch die fünf Senatoren könnten das Gesetz im Senat scheitern lassen, da auch eine Ablehnung durch alle Demokraten als wahrscheinlich gilt. 
So lange die Erneuerung der Obamacare also noch auf der Kippe steht, konnte sich Trump nun nach Abweisungen mehrerer Bundesgerichte mit seinem Einreiseverbot für Menschen aus überwiegend muslimischen Ländern teilweise durchsetzen. Das Supreme Court erklärte am Montag, dass das Oberste US-Gericht die Einreisebeschränkungen zumindest vorerst teilweise wieder in Kraft gesetzt hat. Konsequenzen hat diese Entscheidung für alle Menschen aus den betroffenen Ländern Iran, Libyen, Somalia, Sudan, Syrien und Jemen, die keine Beziehungen zu den USA vorweisen können- Mitarbeiter oder Geschäftspartner von Unternehmen in den USA sind daher nicht betroffen. Zudem sollen Flüchtlinge aus allen Ländern 120 Tage nicht einreisen dürfen. Mit der Entscheidung machte der Obererste Gerichtshof den ersten Schritt in Richtung Trumps "America first"-Linie. Für Trump selbst ist die Entscheidung ein großer Erfolg und er betitelte sie als "klarer Sieg für die nationale Sicherheit der USA". Er habe damit ein wichtiges Instrument, um die Vereinigten Staaten zu schützen. 

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Goldfixing von Freitag 23.06.2017

Gold in USD Gold in Euro
Fixing AM* 1.256,30 USD/oz 1.125,27 Euro/oz
Fixing PM* 1.255,70 USD/oz 1.122,22 Euro/oz
Tageshoch 1.258,88 USD/oz 1.124,60 Euro/oz
Tagestief 1.250,08 USD/oz 1.116,74 Euro/oz

*) Nach mitteleuropäischer Zeit wird das Fixing in London um 11:30 (Fixing AM) und um 16:00 (Fixing PM) ermittelt und dient als Referenz für viele weitere Goldtransaktionen.

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Der Goldpreis ist im Handel um 0,39% gestiegen.

Der Silberpreis ist im Handel um 0,78% gestiegen.

News Edelmetalle - Goldpreis

Am zweiten Tag des EU-Gipfels in Brüssel standen Verhandlungen rund um das Thema Migration an. Die faire Verteilung von in Italien und Griechenland gestrandeten Asylwerber auf die anderen EU-Staaten bleibt weiter eines der größten ungelösten Streitthemen der Gemeinschaft- es kam zu keiner Einigung bei der Reform des EU-Asylrechts und der Umsiedelung. Das wird von Politikern wie z.B. der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel sehr bedauert. Bezüglich der illegalen Migration, insbesondere auf der zentralen Mittelmeerroute von Lybien nach Malta und Italien, ist man sich einig, dass der Verlust von Menschenleben wie auch die anhaltenden Migrationsströme "ein dringendes und ernstes Problem" seien. Als eine der wichtigsten Zielsetzungen wurde formuliert, dass die EU-Staaten "die Kontrolle wiederherstellen müssen, um eine noch schlimmere humanitäre Krise zu verhindern". Dafür soll noch mehr Unterstützung für die libysche Küstenwache und Kooperationspartnerschaften mit den Herkunftsländern der Migranten in Afrika kommen, wie ohnehin schon längst beschlossen wurde. 
Auch EZB-Präsident Mario Draghi war bei dem Gipfeltreffen dabei und gab Einschätzungen zur allgemeinen Wirtschaftslage der kommenden Monate ab. Die EZB rechne zwar mit einem stärkeren Wachstum der Löhne im Euroraum, möchte aber vorläufig noch an ihrer konjunkturfördernden Geldpolitik festhalten. Zudem wies Draghi auf eine verbesserte Stimmungslage hin, trotz des britischen Anti-EU-Votums gebe es neue Hoffnung hinsichtlich der Zukunft der Gemeinschaft.
Nach dem EU-Gipfel zeichnet sich eine Veränderung der machtpolitischen Verhältnisse in der EU ab. Die beiden größten EU-Staaten Deutschland und Frankreich zeigen ihren Gestaltungswillen für Europa und gemeinsam sind sie fast doppelt so stark wie allein, was automatisch eine Schwächung der anderen EU-Mitglieder bedeutet. 

Politik

Aufgrund der wachsenden Bedrohung durch Nordkorea hat nun auch Südkorea eine neue Mittelstreckenrakete getestet. Nach einem Sprecher des südkoreanischen Präsidenten Moon Jae In sei das Ziel die Dominanz Nordkoreas. Er sagte, es sei wichtig für Südkorea, seine militärischen Fähigkeiten aufrechtzuerhalten, mit denen Nordkorea „dominiert“ werden könne, um Frieden auf der koreanischen Halbinsel zu gewährleisten. Genaue Angaben zu der Reichweite der Rakete wurden nicht bekannt gegeben, sie habe allerdings ihren Zielraum genau getroffen und nach Moon werde das Volk stolz sein, nachdem es gesehen hat, dass die südkoreanischen Raketenfähigkeiten denen Nordkoreas in nichts nachstehen. 
Nordkorea hat sich indessen erstmals zu den Vorwürfen, den verstorbenen US-Studenten Otto Warmbier während seiner Haftzeit brutal misshandelt oder gefoltert zu haben, geäußert. Sie wiesen jede Schuld von sich. In einem Artikel der amtlichen Nachrichtenagentur KCNA hieß es, dass die nordkoreanischen Behörden mit Warmbier gemäß nationalem Recht und internationalen Standards umgegangen seien. Weiter erklärte ein Sprecher des Außenministeriums, dass die Spekulationen über Folter und Schläge keinerlei Grundlage hätten und daher Nordkorea das größte Opfer dieses Zwischenfalls sei. Das kommunistische Land wirft den USA und Südkorea eine "Schmierenkampagne", mit der die „humanitäre“ Behandlung des Studenten verunglimpft werde, vor. 

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Goldfixing von Donnerstag 22.06.2017

Gold in USD Gold in Euro
Fixing AM* 1.251,40 USD/oz 1.120,13 Euro/oz
Fixing PM* 1.250,80 USD/oz 1.120,84 Euro/oz
Tageshoch 1.259,93 USD/oz 1.129,67 Euro/oz
Tagestief 1.246,33 USD/oz 1.117,48 Euro/oz

*) Nach mitteleuropäischer Zeit wird das Fixing in London um 11:30 (Fixing AM) und um 16:00 (Fixing PM) ermittelt und dient als Referenz für viele weitere Goldtransaktionen.

Gold- und Silberpreisentwicklung vom Vortag (in USD)                                                                                                

Der Goldpreis ist im Handel um 0,35% gestiegen.

Der Silberpreis ist im Handel um 0,42% gestiegen.

News Edelmetalle - Goldpreis

Am Donnerstag begann das zweitägige EU-Gipfeltreffen in Brüssel, wobei die europäischen Staats- und Regierungschefs hauptsächlich über die Themen Sicherheit und Verteidigung sowie über die Handelspolitik und die Lage in der Ukraine und der Türkei diskutierten. Sie konnten sich dabei auf eine gemeinsame Verteidigungspolitik einigen, indem sie den Ausbau der militärischen Zusammenarbeit und einen Verteidigungsfonds für gemeinsame Rüstungsprojekte billigten. Zudem haben sie sich für eine Verlängerung der Wirtschaftssanktionen gegen Russland wegen des Ukraine-Konflikts entschieden. Bei der Handelspolitik soll jetzt alles ganz schnell gehen, die EU strebt bis Juli ein Handelsabkommen mit Japan an. Für die deutsche Bundeskanzlerin stand schon vor dem Beginn des Treffens fest, dass dieses in "optimistischer Stimmung" stattfinden werde. Doch neben den gemeinsamen Einigungen, kam es auch zum Streit. Ihr französischer Kollege Emmanuel Macron, welcher zum ersten Mal an einem EU-Gipfel teilnahm, übte scharfe Kritik an osteuropäischen Ländern und machte klar, dass "Europa kein Supermarkt ist". Er hatte einigen Ländern vorgeworfen, finanzielle Hilfen der EU gerne anzunehmen, aber gemeinsame Werte nicht zu teilen. Damit spielte er vor allem auf die Verteilung der Flüchtlige an. Diese Aussage brachte wütende Reaktionen von dort hervor, beispielweise bezeichnete ihn der ungarische Regierungschef Viktor Orban als "Frischling" und meinte, sein Einstand war wenig ermutigend. Premierministerin Theresa May präsentierte ein erstes konkretes Angebot für die Brexit-Verhandlungen. Dabei standen vor allem die Rechte von britischen und EU-Bürgern im jeweils anderen Hoheitsgebiert im Fokus. 

Politik

Außerhalb der Öffentlichkeit haben führende Republikaner einen neuen Gesetzesentwurf zur Rücknahme der Obamacre erarbeitet, welchen der Mehrheitsführer im Senat, Mitch McConell, nun vorlegte. Entscheidend ist bei dem neuen Entwurf des Senats, der laut Auswertungen amerikanischer Medien einem vorangegangenen Vorschlag des Abgeordnetenhauses ähnelt, dass der Zwang zur Versicherung, den Obamacare eingeführt hatte, entfällt. Damit wäre eine solide Finanzierung in Zukunft nicht mehr gewährleistet, da es dafür eine ausreichende Zahl gesunder Versicherungsnehmer geben muss. US-Präsident Donald Trump hatte zwar mehrfach versprochen, dass mit seiner Trumpcare kein Amerikaner seine Versicherung verlieren soll, jedoch verschließen sich die Republikaner hartnäckig der Tatsache, dass ohne Versicherungszwang kein bezahlbarer Schutz für alle erreichbar ist. Ansonsten soll eine Reichensteuer zur Finanzierung der Reform rückwirkend zum Jahresanfang gestrichen werden, wohingegen staatliche Zuschüsse für Versicherungen von armen Amerikanern zurückgefahren werden sollen. Wie schon in der Vergangenheit, hat Trumps Partei Schwierigkeiten, ihren Vorschlag in den eigenen Reihen durchzubringen- viele Senatoren äußerten Kritik. Der ehemalige Präsident Barack Obama, der sich in politischen Debatten generell zurückhält, fand sehr klare Worte zu dem neuen Vorschlag auf Facebook: „Um es einfach zu sagen: Dieses Gesetz schadet jedem, der krank oder alt ist oder eine Familie gründet.“ Das unabhängige Budgetbüro des Kongresses soll bis Montag ein Urteil abgeben, woraufhin die Senatoren das Werk zur Abstimmung stellen wollen. Es wäre jedoch überraschend, wenn das Budgetbüro den Vorschlag der Senatoren anders beurteilen sollte als den der Abgeordneten und dem Ganzen zustimmen würde. 
US-Präsident Donald Trump präsentierte währenddessen neue Pläne zum Mauerbau- eine Solarmauer soll mit dem erzeugten Strom zu Finanzierung beitragen, zudem dementierte er Spekulationen über die Existenz möglicher Aufnahmen seiner Gespräche mit dem damaligen FBI-Chef James Comey im Weißen Haus, die er selbst durch einen tweet gestartet hatte. Damals schrieb er, es gebe diese, nun heißt es erneut auf twitter, dass er angesichts breiter elektronischer Überwachung und des illegalen Weitergebens von Informationen nicht wisse, ob von den Gesprächen mit Comey Aufzeichnungen existierten. Er habe jedenfalls keine gemacht, noch sei er in deren Besitz.

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Goldfixing von Mittwoch 21.06.2017

Gold in USD Gold in Euro
Fixing AM* 1.247,05 USD/oz 1.118,98 Euro/oz
Fixing PM* 1.242,50 USD/oz 1.115,39 Euro/oz
Tageshoch 1.247,63 USD/oz 1.117,04 Euro/oz
Tagestief 1.241,53 USD/oz 1.111,58 Euro/oz

*) Nach mitteleuropäischer Zeit wird das Fixing in London um 11:30 (Fixing AM) und um 16:00 (Fixing PM) ermittelt und dient als Referenz für viele weitere Goldtransaktionen.

Gold- und Silberpreisentwicklung vom Vortag (in USD)                                                                                                

Der Goldpreis ist im Handel um 0,04% gestiegen.

Der Silberpreis ist im Handel um 0,48% gefallen.

News Edelmetalle - Goldpreis

Das britische Parlament hat am Mittwoch seine Sitzungsperiode begonnen, welche aufgrund des enormen Aufwands, den der Austritt aus der EU für das Vereinigte Königreich bringt, von einem auf zwei Jahre verlängert wurde. Königin Elizabeth II. eröffnete die Versammlung in einer feierlichen Zeremonie und verlas in ihrer traditionellen "Queen´s Speech" das Programm der konservativen Regierung für die kommenden zwei Jahre. Im Mittelpunkt des Regierungsprogramms steht das Aufhebungsgesetz "Great Repeal Bill" das EU-Vorschriften in britisches Recht übertragen soll. Des Weiteren werden darin Maßnahmen für den geplanten EU-Austritt vorgestellt, in denen es heißt, Großbritannien soll nach dem Brexit unter anderem neue Gesetze zu Zöllen, Handel und Einwanderung bekommen. Der Austritt aus der Zollunion und aus dem EU-Binnenmarkt wäre eine große Veränderung für die EU und würde die Freizügigkeit für EU-Bürger enorm einschränken. Wie genau der Brexit aussehen soll, bleibt allerdings weiter unklar- In ihrer Rede verspricht König Elisabeth II. im Namen Mays vor allem, dass man mit Blick auf den EU-Austritt versuchen werde „einen möglichst breiten Konsens“ zu finden. 
Premierministerin Theresa May scheint jedenfalls etwas zurück zu rudern, die unter massive Kritik geratenen Versprechen wie etwa gedeckelte Strompreise oder ein Ende der kostenlosen Mittagessen in Schulen, die sie noch im Wahlkampf abgegeben hatte, kommen in der Regierungserklärung nicht mehr vor. Für sie sieht es ohnehin weiterhin nicht gut aus, die Gespräche der britischen Tories und der nordirischen DUP über eine Regierungsbildung verlaufen anscheinend nicht reibungslos. Einem Insider zufolge, solle May eine Zusammenarbeit mit der DUP nicht als selbstverständlich ansehen. 

Politik

Nach der Aufregung um den Tod des kürzlich aus Nordkorea freigelassenen US-Studenten Otto Warmbier, greift US-Präsident Donald Trump nicht nur Nordkorea an, sondern auch China. Auf twitter schrieb er, dass er die Bemühungen seines Kollegen Xi Jinping zwar sehr zu schätzen wisse, jedoch habe es nicht funktioniert. Damit spielte er auf die Versuche Chinas, die Regierung in Pjöngjang zu einem Einlenken bei seinem Atomwaffenprogramm zu bewegen, an. Trump erhöht den Druck auf China und fordert, dass sie Nordkorea zur Aufgabe seines Atom- und Raketenprogramms veranlassen sollen. In einem Kommentar in der staatlich chinesischen Zeitung „Global Times“ hieß es dazu, China werde sich „durch Druck auf Nordkorea nicht wie ein 'US-Verbündeter' verhalten“. Trumps Vorgehen lässt offen, ob er einen Kurswechsel signalisieren möchte- Insider in den USA zeigten sich jedenfalls überrascht, da die Regierung ohne die Hilfe von China, der einzige große Verbündete der Regierung in Pjöngjang, kaum ein Mittel habe, Nordkorea in die Schranken zu weisen. 
Die neuen Sanktionen des US-Finanzministeriums gegen Personen und Firmen aus Russland, wegen möglicher Verbindungen zu der Annexion der ukrainischen Halbinsel Krim 2014 durch Russland oder dem verdeckten russischen Militäreinsatz in der Ostukraine, stimmten die russische Regierung ärgerlich. Daher wurden nun ranghohe Gespräche der Außenministerien abgesagt. Der russische Vize-Außenminister Sergej Rjabkow gab an, er werde sich nicht wie geplant mit dem US-Vizeminister Thomas Shannon treffen und erklärte das folgendermaßen: „Nach dem Beschluss zu Sanktionen ist die Lage nicht so, dass sie zur nächsten Runde des Dialogs einlädt. Auch der Kreml übte Kritik an den neuen Strafmaßnahmen, ein Sprecher von Präsident Wladimir Putin warf den USA Sanktionsrhetorik vor.

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Goldfixing von Dienstag 20.06.2017

Gold in USD Gold in Euro
Fixing AM* 1.246,50 USD/oz 1.117,24 Euro/oz
Fixing PM* 1.242,20 USD/oz 1.115,37 Euro/oz
Tageshoch 1.247,98 USD/oz 1.119,51 Euro/oz
Tagestief 1.240,13 USD/oz 1.114,23 Euro/oz

*) Nach mitteleuropäischer Zeit wird das Fixing in London um 11:30 (Fixing AM) und um 16:00 (Fixing PM) ermittelt und dient als Referenz für viele weitere Goldtransaktionen.

Gold- und Silberpreisentwicklung vom Vortag (in USD)                                                                                                

Der Goldpreis ist im Handel um 0,37% gefallen.

Der Silberpreis ist im Handel um 0,48% gefallen.

News Edelmetalle - Goldpreis

Das US-Leistungsbilanzdefizit stieg zwischen Januar und März zum Vorquartal um 2,4 Prozent auf 116,8 Milliarden Dollar, wie das Handelsministerium mitteilte. Damit hat es sich nicht so stark ausgeweitet wie erwartet, das Defizit bleibt jedoch weiter ein Problem und ist Thema in den USA. Es kommt zustande, weil die USA wesentlich mehr importieren als exportieren. Daran stört sich US-Präsident Donald Trump schon länger, er hat sich vorgenommen das Defizit langfristig abzubauen und brachte dabei Strafzölle auf Waren bestimmter Handelspartner ins Spiel. 
Der Leistungsbilanzüberschuss der Euro-Zone hat sich im April hingegen weiter verringert. Die Zentralbank teilte mit, dass der Überschuss im April bei 22 Milliarden Euro lag und entfernte sich somit weiter von seinem Rekordhoch von Februar mit 37,9 Milliarden Euro. Für den Überschuss im Währungsraum ist vor allem Deutschland verantwortlich und muss dafür nicht nur den Ärger Trumps, sondern auch internationale Kritik hinnehmen. 

Politik

Am Dienstagabend gab es einen weiteren Schock für Europa: Ein Mann hatte am Hauptbahnhof in Brüssel eine kleinere Explosion ausgelöst, doch geplant war womöglich ein schwerer Terroranschlag. Der Mann wurde daraufhin erschossen- nach ersten Erkenntnissen soll es sich laut Staatsanwaltschaft um einen Terroristen gehandelt haben. 
Durch den Tod des US-Studenten Otto Warmbier verschärfen sich die Töne aus den USA gegen Nordkorea und die ohnehin schon vorhandenen Spannungen zwischen den Ländern aufgrund des Atomprogramms Nordkoreas wachsen weiter. Warmbier wurde 2016 bei einem Aufenthalt in Pjöngjang zu 15 Jahren Straflager verurteilt, weil er ein Plakat von der Wand eines Hotels genommen habe, um es zu stehlen- laut Nordkorea eine Straftat gegen den nordkoreanischen Staat. Auch mehrere Bemühungen des Außenministeriums brachten nichts, Warmbier kam in ein Straflager, wo er 17 Monate verbrachte, bis er vergangene Woche in die USA zurückgebracht wurde und nun verstarb. Er hatte schwere gesundheitliche Schäden, woher diese kamen ist bisher nicht geklärt. Die Eltern von Warmbier weisen die Schuld an dem Tod ihres Sohnes direkt Nordkorea zu und werfen ihnen qualvolle Misshandlungen vor. Auch die amerikanische Regierung macht Norkorea verantwortlich. So meinte US-Präsident Donald Trump: „Die Vereinigten Staaten verurteilen aufs Neue die Brutalität des nordkoreanischen Regimes, während wir dessen jüngstes Opfer betrauern“. US-Außenminister Rex Tillerson sprach von einer „ungerechten Inhaftierung“ und dass alle anderen illegalen inhaftierten Amerikaner in Nodkorea sofort freigelassen werden müssten. 
Auch die millitärischen Spannungen zwischen den USA und dem Bürgerkriegsland Syrien weiten sich nach dem Abschuss einer iranischen Drohne in Syrien aus. In einer Mitteilung hieß es, die bewaffnete Drohne habe feindliche Absichten gezeigt und sei auf den Bündnis-Stützpunkt At Tanf, wo US-Soldaten oppositionelle Kräfte im Kampf gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) ausbilden, zugeflogen. Es gibt Befürchtungen, dass die USA schleichend tiefer in den syrischen Bürgerkrieg hineingezogen werden und es zu einem direkten militärischen Konflikt mit den Truppen von Assad kommen könnte.

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Goldfixing von Montag 19.06.2017

Gold in USD Gold in Euro
Fixing AM* 1.251,10 USD/oz 1.117,73 Euro/oz
Fixing PM* 1.248,15 USD/oz 1.116,84 Euro/oz
Tageshoch 1.255,63 USD/oz 1.126,02 Euro/oz
Tagestief 1.243,13 USD/oz 1.114,81 Euro/oz

*) Nach mitteleuropäischer Zeit wird das Fixing in London um 11:30 (Fixing AM) und um 16:00 (Fixing PM) ermittelt und dient als Referenz für viele weitere Goldtransaktionen.

Gold- und Silberpreisentwicklung vom Vortag (in USD)                                                                                                

Der Goldpreis ist im Handel um 0,44% gefallen.

Der Silberpreis ist im Handel um 0,54% gefallen.

News Edelmetalle - Goldpreis

Der Goldpreis sinkt weiter um 0,44 Prozent. Nun ist es so weit in Brüssel: Nachdem die Briten vor fast genau einem Jahr knapp für den Brexit gestimmt hatten, haben diesen Montag die Verhandlungen über den Austritt Großbritanniens aus der EU begonnen. Es war ein erstes Abtasten beider Delegationen. Durch den Trubel der letzten Wochen rund um die Parlamentswahlen, war vorab nicht klar, ob die Verhandlungen seitens Großbritanniens wirkich zu dem vorgegebenen Datum starten können und wer diese führen wird. Auch wenn die britische Regierung geschwächt in die Verhandlungen geht, hat sie es rechtzeitig geschafft und schickt den britischen Minister David Davis dafür nach Brüssel. Durch die Verhandlungen führt EU-Chefhandler Michel Barier- in der ersten Runde soll es vor allem um das Abstimmen von Zeitplänen, Abläufen, Prioritäten gegangen sein, wie er am Abend sagte. Alle vier Wochen werde nun ein Treffen abgehalten werden, bei dem jeweils eine Woche lang verhandelt wird. Dabei sei laut Barnier ein fairer Deal möglich und weit besser als kein Deal. Da die Bürger Europas in so einer "außerordentlichen Situation" genau Bescheid wissen müssten, versprach Barnier, dass die Öffentlichkeit "in völliger Transparenz" über die Ergebnisse informiert werden wird sowie wichtige Dokumente publiziert werden. Bis Ende März 2019 soll eine Vereinbarung über die Trennung und Eckpunkte für die künftigen Beziehungen zwischen Großbritannien und der EU getroffen werden. 

Politik

Großbritannien und insbesondere London kommen einfach nicht zur Ruhe. In der Nacht zum Montag ereignete sich ein erneuter Terroranschlag, wobei ein Kleinlaster in eine Menschenmenge am Finsbury Park in Nordlondon, unmittelbar in der Nähe von drei Moscheen, raste. Premierministerin Theresa May verurteilte den Anschlag, bei einer offiziellen Stellungnahme sagte sie: "Dieser Anschlag will uns als Gesellschaft spalten. Wir werden dies nicht zulassen. Terrorismus, Extremismus und Hass nehmen viele Formen an. Wir werden vor nichts zurückschrecken, um das zu besiegen." 
Wie erwartet holt sich Präsident Emmanuel Macron mit seiner Partei La République en marche (LREM) beim zweiten Wahlgang der Parlamentswahlen in Frankreich die absolute Mehrheit mit 350 Sitzen (die Schwelle für die absolute Mehrheit liegt bei 289 Sitzen). Doch die Stimmen aus der Partei sind aufgrund der äußerst geringen Wahlbeteiligung von nur 42,6 Prozent bescheiden. Premierminister Edouard Philippe äußerte sich folgendermaßen: „Die Franzosen haben die Hoffnung der Wut vorgezogen. Jetzt beginnt die Zeit der Aktion. Unser Sieg ist deutlich und verpflichtet uns“. 
Die ohnehin zerrüttete Beziehung zwischen den USA und Nordkorea wird durch einen Zwischenfall in den USA weiter verschlechtert und sorgt für Aufregung. Nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur KCNA aus Nordkorea wurde das Gepäck von nordkoreanischen Diplomaten von US-Beamten auf dem New Yorker Flughafen entwendet. Daraufhin stellte  Nodkorea New York als Sitz der Vereinten Nationen infrage. Ein Sprecher des Außenministeriums kommentierte den Vorfall als einen "illegalen und verabscheuungswürdigen Akt der Provokation", des Weiteren zeige das, dass die USA ein "verbrecherischer und gesetzloser Gangsterstaat sind". "Die UNO müsse daher ernsthaft prüfen, ob New York noch als Austragungsort internationaler Treffen infrage komme." Das Weiße Haus bezog noch keine Stellung zu den Vorwürfen. 

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Goldfixing von Freitag 16.06.2017

Gold in USD Gold in Euro
Fixing AM* 1.256,60 USD/oz 1.124,03 Euro/oz
Fixing PM* 1.255,40 USD/oz 1.123,08 Euro/oz
Tageshoch 1.257,23 USD/oz 1.122,72 Euro/oz
Tagestief 1.252,03 USD/oz 1.118,08 Euro/oz

*) Nach mitteleuropäischer Zeit wird das Fixing in London um 11:30 (Fixing AM) und um 16:00 (Fixing PM) ermittelt und dient als Referenz für viele weitere Goldtransaktionen.

Gold- und Silberpreisentwicklung vom Vortag (in USD)

(Hier wird die prozentuale Veränderung von Mi. auf Fr. dargestellt)                                                                                                      

Der Goldpreis ist im Handel um 0,92% gefallen.

Der Silberpreis ist im Handel um 1,18% gefallen.

News Edelmetalle - Goldpreis

Der Goldpreis sinkt von Mittwoch auf Freitag um 0,92 Prozent. Zurückzuführen ist das auf die aktuellen Begebenheiten in der Finanzpolitik. Nachdem bekannt wurde, dass die US-Notenbank Federal Reserve Bank (FED) den Leitzinssatz zum zweiten Mal in diesem Jahr erhöht und der US-Dollar kurz daraufhin sank, geriet er gegenüber den anderen Hauptwährungen wieder in den positiven Bereich. Da der US-Dollar als globale Leitwährung entscheidend für die Goldpreisdynamik ist, schwächt ein starker Dollar den Edelmetallpreis, zudem bedeuten höhere Leitzinsen höhere Opportunitätskosten für renditefreie Anlagen wie Gold und drücken den Preis.
​Die Unruhen in Großbritannien scheinen nicht vorüber zu gehen. Nach dem schweren Hochhausbrand in London am Mittwoch, gerät Premierministerin Theresa May- in der ohnehin schwierigen Zeit für sie- weiter unter Druck. Kritiker hatten ihr vorgeworfen, nicht schnell genug auf das Unglück reagiert zu haben. Auch der Umstand, dass sie bei einem Besuch am Grenfell Tower am Donnerstag nicht mit den Opfern gesprochen hatte, stieß vermehrt auf Kritik. 

Politik

Die Russland-Affäre bleibt weiter das Thema in den USA. Nachdem Sonderermittler Robert Mueller seine Ermittlungen aufgrund möglicher Behinderung der Justiz gegen US-Präsident Donald Trump persönlich ausgeweitet haben soll, bezeichnet dieser das Vorgehen als "die größte einzelne Hexenjagd in der politischen Geschichte Amerikas" via twitter. In einem weiteren tweet, fragte er sich, warum Hillary Clinton nicht ebenso von Behörden überprüft werde: „Warum werden die Beziehungen von Hillary Clintons Familie und der Demokraten nach Russland nicht angeschaut, doch meine Nicht-Beziehungen werden es?“ Auch Trumps Schwiegersohn, Jared Kushner, gerät bezüglich seiner Finanzen und geschäftlichen Tätigkeiten ins Visier des Sonderermittlers und steht im Fokus der Ermittlungen des FBIs. Vor Trumps Amtsantritt hatte er sich mit dem russischen Botschafter Sergej Kisljak und einem Moskauer Bankier getroffen. Die Ermittlungen scheinen immer weitere Kreise zu ziehen, letzlich wurden auch Trumps Vertraute dazu aufgefordert, Unterlagen, die einen Bezug zu Russland oder zu der Ukraine haben, aufzubewahren. 
Des Weiteren möchte sich Trump von der Kuba-Politik seines Vorgängers Barack Obama abgrenzen. Dieser hatte es während seiner Amtszeit überraschenderweise geschafft, das zerüttete Verhältnis zwischen den USA und Kuba zu stärken. Durch seine Politik wurde eine historische Wende eingeleitet, unter Trump könnte diese ins Wanken geraten. Er möchte die Reisebestimmungen für US-Bürger nach Kuba wieder verschärfen und Zahlungen an das Militär des kommunistischen Inselstaates verbieten, wie aus dem Weißen Haus verkündet wurde. Die Maßnahmen bedeuten jedoch keine totale Abkehr von Obamas Kurs- diplomatische Beziehungen sollen weiter aufrecht erhalten werden. 

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Goldfixing von Mittwoch 14.06.2017

Gold in USD Gold in Euro
Fixing AM* 1.268,25 USD/oz 1.131,41 Euro/oz
Fixing PM* 1.275,50 USD/oz 1.130,99 Euro/oz
Tageshoch 1.281,45 USD/oz 1.142,21 Euro/oz
Tagestief 1.257,43 USD/oz 1.120,80 Euro/oz

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Der Goldpreis ist im Handel um 0,55% gestiegen.

Der Silberpreis ist im Handel um 0,83% gestiegen.

News Edelmetalle - Goldpreis

Nach dem andauerndem Rückgang der vergangenen Tage, geht es für den Goldpreis wieder bergauf, er steigt um 0,55 Prozent. Grund dafür ist der geschwächte Dollar. Dieser gab nach der Verkündung der FED die Leitzinsen zu erhöhen, um 0,4 Prozent nach. Die Zeit der Rekordniedrig-Zinsen in den USA ist vorbei. Die US-Notenbank Federal Reserve verkündete eine erneute Anhebung der Leitzinsen um einen Viertel Prozentpunkt, so dass die neue Spanne nun zwischen 1,0 und 1,25 Prozent liegt. Es ist die zweite Erhöhung binnen weniger Monate und die FED signalisierte noch einen weiteren Schritt in diesem Jahr, aufgrund guter Aussichten für die US-Wirtschaft. Die Notenbank erhöhte ihre Konjunkturprognose für dieses Jahr leicht auf 2,2 Prozent, trotz eines zuletzt eher moderaten Wachstums: "Der Wirtschaft geht es gut und sie wächst stabil. Wir haben einen sehr starken Arbeitsmarkt und eine Arbeitslosenrate, die so niedrig ist wie zuletzt 2001." Experten hatten mit der Erhöhung bereits gerechnet, da die FED mit einer Arbeitslosenquote von zuletzt 4,3 Prozent praktisch Vollbeschäftigung erreicht hat. Als weiteres Ziel strebt sie eine Inflation von zwei Prozent an.

Politik

US-Präsident Donald Trump gerät noch mehr unter Druck, zu den schweren Vorwürfen des Ex-FBI-Chefs James Comey, kommt nun eine Klage von demokratischen Kongressmitgliedern wegen ausländischer Einnahmen seines globalen Geschäftsimperiums dazu. Es ist die größte Anzahl an Klägern aus dem Kongress in einer Klage gegen den Präsidenten, die es je gegeben hat. In der Klage heißt es, dass sich Trump nicht ernsthaft genug von seinen Immobiliengeschäften getrennt hätte- obwohl er die Kontrolle darüber an seine zwei erwachsenen Söhne und einen Manager übergeben hat, profitiere er finanziell noch immer von der Trump Organization und verstoße damit gegen die Verfassung. Laut der Verfassungsklausel, kann nur der Kongress die Annahme von Geschenken und Zahlungen aus dem Ausland erlauben. Trump nutze seine Machtstellung trotzdem, um Einnahmen von ausländischen Staatsgästen zu generieren. 
In der Russland-Affäre geht es im Senat der Vereinigten Staaten in die zweite Runde. Nachdem Ex-FBI-Chef James Comey vor knapp einer Woche befragt wurde und seine Sicht der Dinge dargelegt hatte, wurde nun die nächste Hauptfigur, Justizminister Jeff Sessions, in den Zeugenstand gerufen. Der große Befürworter Trumps weist alle Vorwürfe gegen sich vehement zurück. Er versicherte, dass fremde Einflussnahme in dem demokratischen Prozess nie toleriert werden darf und es kein Treffen mit dem russischen Botschafter im Mayflower-Hotel gab. Aus den Ermittlungen rund um die russische Einflussnahme habe er sich nur zurückgezogen, da er eine Beziehung zu einer betroffenen Person hat, was laut FBI-Regeln verboten ist und nicht, weil er selbst Objekt der Untersuchungen aufgrund illegaler Machenschaften gewesen sein, wie viele behauptet hätten. Die Entlassung Comey begründete er damit, dass dieser seinen Job nicht gut gemacht habe- die Frage, ob er mit Comey über die Probleme seiner Führung gesprochen habe, musste er verneinen. Anders als gehofft, lies der erfahrene Jurist keine Details über die Gespräche mit Trump durchsickern. Interessant war demnach sein Statement, dass es so scheint, dass die Russen versucht haben, die US-Wahl zu beeinflussen. Er sagte dazu, dass die Geheimdienste davon ausgehen würden.

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Goldfixing von Dienstag 13.06.2017

Gold in USD Gold in Euro
Fixing AM* 1.261,30 USD/oz 1.125,33 Euro/oz
Fixing PM* 1.262,00 USD/oz 1.125,96 Euro/oz
Tageshoch 1.268,83 USD/oz 1.131,77 Euro/oz
Tagestief 1.259,83 USD/oz 1.123,74 Euro/oz

*) Nach mitteleuropäischer Zeit wird das Fixing in London um 11:30 (Fixing AM) und um 16:00 (Fixing PM) ermittelt und dient als Referenz für viele weitere Goldtransaktionen.

Gold- und Silberpreisentwicklung vom Vortag (in USD)                                                                                                   

Der Goldpreis ist im Handel um 0,63% gefallen.

Der Silberpreis ist im Handel um 1,81% gefallen.

News Edelmetalle - Goldpreis

Der Goldpreis sinkt nach dem Rückgang der vergangenen Tage um weitere 0,63 Prozent. Premierministerin Theresa May ist nach dem Trubel der letzten Tage um die Wahlniederlage und die ersten Rücktritte wichtiger Berater aus der Partei zuversichtlich und möchte trotzdem weitermachen. Medienberichten zufolge hat sie bei einer wichtigen Sitzung der Conservative Party gesagt: „Ich hab uns das Chaos eingebrockt, ich werde uns aus diesem Chaos herausholen“ und versprach weiter ihre Treue: „Ich habe der Partei gedient, seitdem ich zwölf war, und ich werde der Partei dienen, solange Ihr es wollt". Parteimitglieder legten daraufhin ein gutes Wort für sie auf twitter ein. Es scheint als habe sie- zumindest vorerst- den parteiinternen Machtkampf für sich entschieden, nachdem einige Parteimitglieder ihren Rücktritt nach dem Ausgang der Wahl forderten und Neuwahlen mit einem anderen Spitzenkandidaten ins Spiel brachten. May braucht dieses Selbstbewusstsein, da sie für die offiziellen Austrittsgespräche zwischen Großbritannien und der EU, welche am kommenden Montag beginnen, eine Brexit-Strategie entwickeln muss, hinter der ihr gesamtes Kabinett stehen kann. Experten schätzten vorab, dass ihr das innerhalb der kurzen Zeit nicht gelingen werde, doch bei ihrem Besuch in Paris bestätigte sie Frankreichs Präsidenten Emmanuel Macron, dass der Zeitplan auf Kurs bleibe.
Ab Mittwoch beginnt die zweitägige Sitzung der US-Notenbank Federal Reserve. Investoren warten gespannt auf den Zinsausblick in Verbindung mit der bereits vermuteten Zinserhöhung und auf neueste Prognosen zum US-amerikanischen Wirtschaftswachstum. 

Politik

Nach einigen Raketentests Nordkoreas trotz UN-Sanktionen und wachsenden Spannungen mit den westlichen Ländern und Südkorea, gibt es Neuigkeiten aus Seoul. Dieses Mal handelt es sich nicht um einen erneuten Raketentest, sondern um den Einsatz von Drohnen zur Spionage. Nach Angaben vom südkoreanischen Militär soll Nordkorea mit dem Einsatz von Drohnen ein im Land stationiertes US-Raketenabwehrsystem ausspioniert haben und Aufnahmen des etwa 250 Kilometer von der Grenze zu Norkorea entfernten US-amerikanischen Raketenabwehrsystem THAAD gemacht haben. Laut UN-Angaben soll das jedoch nicht die einzige Drohne sein, Nordkorea verfüge über 300 unbemannte Fluggeräte, worunter sowohl  Kampf- als auch Aufklärungsdrohnen seien. Südkorea kündigte Schritte gegen den Drohneneinsatz an. 
US-Präsident Donald Trump hat fast fünf Monate nach Amtsantritt zum ersten Mal eine Sitzung mit seinem gesamten Kabinett abgehalten. Die Sitzung gleichte einer großen Inszenierung. Trump lobte sich zuerst selbst,: „Mit ganz wenigen Ausnahmen – vielleicht Franklin Delano Roosevelt – hat es nie zuvor einen Präsidenten gegeben, der mehr Gesetze auf den Weg gebracht und mehr getan hat als ich“, woraufhin ihn die Kabinettsmitglieder regelrecht mit Komplimenten überhäuften.
Des Weiteren gab es Neues aus den USA bezüglich des Einreiseverbots. Trump hält weiter an der Einführung eines Einreiseverbots für Menschen aus sechs überwiegend islamischen Ländern fest. Doch nachdem der Einreisestopp bereits wenig später nach der Einführung per Dekret eine Woche nach seinem Amtsantritt im Januar gestoppt wurde, scheiterte Trump damit nun vor einem weiteren Gericht. Das zuständige Gericht begründete die Ablehnung damit, dass das Inkrafttreten eines Einreisestopps zu Chaos und Konfusion führe. Außerdem sehen die Richter darin eine Diskriminierung der Menschen aufgrund ihrer Nationalität. Das Weiße Haus begründet Trumps Maßnahme mit der nationalen Sicherheit, nach Trump selbst ziele die Exekutivanordnung auf „gefährliche Länder“ ab. Er beschuldigt damit die fast 180 Millionen Staatsbürger der sechs Länder eine Bedrohung für die USA darzustellen, ohne diese zuerst auf Verbindungen zu Terrorismus überprüfen zu wollen. 

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Dieses Dokument dient ausschließlich zu Informationszwecken. Die darin enthaltenen Informationen und Meinungen stammen aus zuverlässigen Quellen, trotzdem lehnen wir jede vertragliche oder stillschweigende Haftung für falsche oder unvollständige Informationen ab. Alle Informationen und Meinungen sowie angegebene Preise und Werte können sich jederzeit ohne Vorankündigung ändern. Alle Daten und Informationen wurden mit größter Sorgfalt zusam- mengestellt und geprüft. Die Inhalte werden regelmäßig aktualisiert und spiegeln den Informationsstand zum Aktualisie- rungszeitpunkt wider. Eine Haftung oder Garantie für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen kann nicht übernommen werden. Alle Angaben ohne Gewähr.


Goldfixing von Montag 12.06.2017

Gold in USD Gold in Euro
Fixing AM* 1.269,25 USD/oz 1.131,28 Euro/oz
Fixing PM* 1.266,40 USD/oz 1.130,01 Euro/oz
Tageshoch 1.270,23 USD/oz 1.133,32 Euro/oz
Tagestief 1.263,23 USD/oz 1.127,07 Euro/oz

*) Nach mitteleuropäischer Zeit wird das Fixing in London um 11:30 (Fixing AM) und um 16:00 (Fixing PM) ermittelt und dient als Referenz für viele weitere Goldtransaktionen.

Gold- und Silberpreisentwicklung vom Vortag (in USD)                                                                                                   

Der Goldpreis ist im Handel um 0,39% gefallen.

Der Silberpreis ist im Handel um 1,27% gefallen.

News Edelmetalle - Goldpreis

Der Goldpreis sinkt über das Wochenende um 0,39 Prozent. Aufgrund der Wahlpleite der Conservative Party bei den Unterhauswahlen und den verpatzten Wahlkampf, traten nun die ersten Mitarbeiter der Tories zurück. Es handelt sich dabei um die zwei wichtigsten Vertrauten und Berater von Premierministerin Theresa May, Stabchef Nick Timothy und Co-Stabchefin Fiona Hill, an denen seit der Wahl im Kreise der Tories heftig Kritik geübt wurde. Mit seinem Plan für eine Reform der Pflege-Finanzierung, die als „Demenzsteuer“ gebrandmarkt wurde und May zu einer politischen Kehrtwende mitten im Wahlkampf zwang, wird insbesondere Timothy verantwortlich für einen der größten Fehler im Wahlkampf gemacht. Dieser gesteht sich den Fehler ein und schrieb auf einem Blog: „Ich übernehme die Verantwortung für meinen Anteil an diesem Wahlkampf, der die Aufsicht über unser politisches Programm war". Nach deren Rücktritt benannte May den bisherigen Arbeitsminister und engen Vertrauten Damian Green zum Kabinettschef. Was die Kooperation mit der DUP angeht, habe May bereits mit der Partei gesprochen, um eine Vereinbarung zu erzielen bevor das Parlament nächste Woche wieder zusammenkomme. DIe Conservative Party strebt einen Zusammenschluss mit der nordirischen konservativen DUP an, um eine knappe Mehrheit im britischen Unterhaus zu erlangen.

Politik

Am Sonntag trafen sich die G7-Umweltminister in Bologna zu zweitägigen Beratungen, bei denen es vor allem um den angekündigten Ausstieg der USA aus dem Pariser Klimaabkommen gehen dürfte, nachdem die G7-Staaten Ende Mai mit ihrem Versuch, US-Präsident Donald Trump zum Verbleib zu überreden, gescheitert sind. Trump ist bei diesen Beratungen nicht dabei, die US-Regierung wird allerdings von Scott Pruitt, dem Chef der Umweltbehörde EPA vertreten, welcher ebenso entschiedener Befürworter des Austritts aus dem Klimaabkommen ist. 
Nach ersten Äußerungen auf twitter, kommentiert US-Präsident Donald Trump die Unterstellungen von Ex-FBI-Chef Comey öffentlich auf einer Pressekonferenz. Wie seine tweets bereits erahnen lassen konnten, dementiert er die zentralen Vorwürfe Comeys: "Absoluter Schwachsinn. Das habe ich nicht gesagt" und erklärte sich dazu bereit, das auch unter Eid auszusagen. Hauptsächlich geht es um die Anschuldigungen, Trump habe Comey um ein Loyalitätsversprechen und um die EInstellung der Ermittlungen gegen den früheren nationalen Sicherheitsberater Michael Flynn wegen dessen Russland-Kontakten gebeten. Damit steht Wort gegen Wort- Trump sieht sich allerdings völlig entlastet, indem er nun die Aussagen Comeys belegt hat und möchte zur Tagespolitik zurückkehren. Auf die Frage eines Journalisten nach den seiner Behauptungen nach existierenden Aufzeichnungen von Gesprächen mit Comey, wich Trump aus und sagte, er wollte sich "in naher Zukunft" dazu äußern. Auf twitter verschärfte sich der Ton anschließend nochmals, er glaube, dass die Comey-Enthüllungen viel verbreiteter seien, „als man es jemals für möglich gehalten hätte“ und beendete den tweet mit dem Wink, dass Comey feige sei: "Totally illegal? Very ‘cowardly!‘."
In Frankreich stehen alle Zeichen auf einen politischen Neuanfang: Am Sonntag fand die erste Runde der Parlamentswahlen statt, bei der sich die Partei des neuen Päsidenten Emmanuel Macron „La République en Marche“ (LREM) mit Abstand die meisten Stimmen holte. Mit über 30 Prozent scheint ein klarer Sieg der Partei bei der Stichwahl am kommenden Sonntag greifbar, nach Hochrechnungen könnte sie dann aufgrund des Mehrheitswahlrechts über 400 bis 440 der insgesamt 577 Mandate in der Nationalversammlung verfügen und Macron könnte die beabsichtigten Reformen des Arbeitsmarktes, der Sozialversicherung und der Rente frei durchbringen.

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Goldfixing von Freitag 09.06.2017

Gold in USD Gold in Euro
Fixing AM* 1.274,25 USD/oz 1.139,18 Euro/oz
Fixing PM* 1.266,55 USD/oz 1.133,06 Euro/oz
Tageshoch 1.280,68 USD/oz 1.143,87 Euro/oz
Tagestief 1.265,13 USD/oz 1.129,98 Euro/oz

*) Nach mitteleuropäischer Zeit wird das Fixing in London um 11:30 (Fixing AM) und um 16:00 (Fixing PM) ermittelt und dient als Referenz für viele weitere Goldtransaktionen.

Gold- und Silberpreisentwicklung vom Vortag (in USD)                                                                                                   

Der Goldpreis ist im Handel um 0,82% gefallen.

Der Silberpreis ist im Handel um 1,42% gefallen.

News Edelmetalle - Goldpreis

Gegen Ende der Woche sinkt der Goldpreis um 0,82 Prozent. Nach dem Wahldebakel bei den britischen Unterhauswahlen für Premierministerin Theresa May und deren Conservative Party, möchte diese nun mit der nordirischen Democratic Unionist Party (DUP) koalieren. Da es den Tories bei den Neuwahlen mit nur 318 Sitzen im Parlament nicht gelang die absolute Mehrheit zu holen, könnten sie mit einem Zusammenschluss der DUP und deren 10 Sitzen, gerade so über die Hürde von 326 Sitzen kommen. May ist der Meinung, dass beide Parteien seit vielen Jahren eine stabile Beziehung unterhalten und das stimme sie optimistisch, dass sie "im Interesse des ganzen Vereinigten Königreichs” zusammenarbeiten können. Beide Parteien folgen einer konservativen Linie, doch in den Details liegt durchaus Konfliktpotenzial, daher ist abzuwarten, ob oder inwiefern eine Koalition der beiden Parteien für Großbritannien denkbar wäre.

Politik

Obwohl der Plan nach der Anhörung von Ex-FBI-Chef James Comey und den belastenden Anschuldigungen an US-Präsident Donald Trump Zurückhaltung war, twittert Trump am Freitagmorgen wie gewohnt darauf los. Entgegen dem Anraten von Beratern schrieb er, dass Comey "falsche Erklärungen" und "Lügen" ausgesagt hätte und bezeichnete ihn als "verräterischen Informanten". Hintergrund dafür ist die Aussage von Comey, er habe eine Memo von einem Treffen mit dem Präsidenten über einen Freund an die New York Times weitergeleitet, um damit eine Untersuchung über die Einmischung von Russland und Trumps Verhalten zu bewirken. Des Weiteren hat er seine eigenwillige Interpretation der Aussage von Comey, er sieht sich dadurch "vollständig" rehabilitiert. Ein offizielles Statement zu den schweren Vorwürfen wird noch erwartet, seinem Anwalt, Marc Kasowitz, dürfte der tweet wohl nicht gefallen haben- Seine Anordnung war, keine tweets mehr, alles geht über den Anwalt. Er äußerte sich nach der Anhörung auf einer Pressekonferenz zu den Anschuldigungen bezüglich der Russland-Affäre, bei der Trump Comey gedrängt haben soll, Untersuchungen einzustellen, folgendermaßen: Der Präsident hat niemals, weder direkt noch indirekt, Herrn Comey dazu angehalten, jegliche Untersuchung einzustellen“. 

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Goldfixing von Donnerstag 08.06.2017

Gold in USD Gold in Euro
Fixing AM* 1.284,80 USD/oz 1.142,70 Euro/oz
Fixing PM* 1.273,10 USD/oz 1.135,99 Euro/oz
Tageshoch 1.288,98 USD/oz 1.150,46 Euro/oz
Tagestief 1.271,75 USD/oz 1.135,09 Euro/oz

*) Nach mitteleuropäischer Zeit wird das Fixing in London um 11:30 (Fixing AM) und um 16:00 (Fixing PM) ermittelt und dient als Referenz für viele weitere Goldtransaktionen.

Gold- und Silberpreisentwicklung vom Vortag (in USD)                                                                                                   

Der Goldpreis ist im Handel um 0,61% gefallen.

Der Silberpreis ist im laufenden Handel unverändert geblieben.

News Edelmetalle - Goldpreis

Der Plan der Premierministerin Theresa May im April eine vorgezogene Neuwahl auszurufen, um die Mehrheit der konservativen Partei im Unterhaus auszubauen, ist zwei Monate später kläglich gescheitert. Ihre Partei, die sogenannten "Tories", hat ihre absolute Mehrheit mit nur 318 Plätzen, laut aktuellen Prognosen, bei der britischen Unterhauswahl verloren. Damit hat sich May gehörig verspekuliert und ihr wurde das von ihr gewünschte klare Mandat für die Brexit-Verhandlungen mit der Europäischen Union nicht erteilt. Der unterschätzte Jeremy Corbyn, Parteivorsitzender der Labour Party, konnte sich hingegen durchsetzen und erzielte nach aktuellen Angaben 261 Sitze- damit bekommt die Labour Party unerwartet die zweitmeisten Stimmen. Corbyn fordert nun den Rücktritt von May. Er sagte in seinem Wahlkreis Islington, May sollte Platz für eine Labour-Regierung machen. Sie habe mit ihren Konservativen Sitze, Stimmen, Unterstützung und Vertrauen verloren. Laut ihrem Sprecher, denke May jedoch nicht an einen Rücktritt. Noch ist es zu früh, um zu deuten, welche Auswirkungen der Ausgang der Wahl auf die Brexit-Verhandlungen haben wird und wer die Gespräche dazu führen wird. Viel Zeit bleibt dem Vereinigte Königreich jedoch nicht, um diese Frage zu klären, da die Verhandlungen in Brüssel eigentlich bereits am 19. Juni beginnen. Nach Einschätzungen der EU-Kommission wackelt der Termin. 

Politik

Bei der mit Spannung erwarteten Anhörung des Ex-FBI-Chefs James Comey belastete dieser US-Präsident Donald Trump schwer. Nach nur zwei Minuten bezeichnete er Trump als Lügner, wegen dessen Aussagen zu seiner Entlassung, bei denen er das FBI als eine Behörde im Chaos und als eine miserabel gemanagte Organisation beschrieb. Das seien "schlicht und einfach Lügen", sagte Comey. Er beteuerte das Gegenteil und betonte: "Das FBI ist ehrlich, das FBI ist stark, das FBI ist unabhängig und wird es für immer bleiben". Doch das war nur der Anfang, darauf folgte weitere Kritik an Trump und eine Anhäufung von Anschuldigungen. Er wurde wohl gefeuert, damit das Weiße Haus ändern konnte, wie die Russland-Untersuchungen betrieben wurden. Das sei eine sehr ernste Sache. Auch hier habe Trump gelogen, als er behauptete, die Agenten des FBI hätten jedes Vertrauen in ihren Direktor verloren. Bezüglich der Russlandaffäre soll in Trump ihn zusätzlich gebeten haben, die Ermittlungen gegen Michael Flynn, eine zentrale Figur der sogenannten Russland-Connection, fallenzulassen. Höchst ungewöhnlich ist auch die Anzahl der Treffen der beiden gewesen- insgemsamt neun Mal sollen sie sich getroffen oder miteinander telefoniert haben. Comey schilderte dabei genau, wie unangenehm und unangemessen er die Treffen empfand. Schon nach dem ersten Mal entschied er sich, Notizen zu machen. Als Begründung dafür gab er an, dass Trump oft alleine mit ihm sprechen wollte, die Gesprächsinhalte dubios waren und zum andern, weil er wirklich annehmen musste, dass Trump über das Treffen später lügen würde- Das ist eine vernichtende Aussage über die "Natur der Persönlichkeit", wie es Comey selbst beschrieb, eines US-Präsidenten. Trumps privater Anwalt Marc Kasowitz hatte im Gegenzug prompt Comey als Lügner bezeichnet und erklärte kurz danach, dass demnächst gegen ihn wegen der Weitergabe vertraulicher Informationen an die Medien ermittelt werden könnte. Nach der Anhörung zeichnet sich ein Bild des großen Durcheinanders ab. Trump könnte die Ungewissheit ein für alle Mal beiseite schaffen, indem er die nach ihm existierenden Tonbandaufnahmen der Gespräche mit Comey, welche er vor der Anhörung auf twitter angekündigt hatte, veröffentlicht. 

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Goldfixing von Mittwoch 07.06.2017

Gold in USD Gold in Euro
Fixing AM* 1.292,70 USD/oz 1.146,62 Euro/oz
Fixing PM* 1.291,00 USD/oz 1.146,02 Euro/oz
Tageshoch 1.294,48 USD/oz 1.149,52 Euro/oz
Tagestief 1.283,33 USD/oz 1.139,62 Euro/oz

*) Nach mitteleuropäischer Zeit wird das Fixing in London um 11:30 (Fixing AM) und um 16:00 (Fixing PM) ermittelt und dient als Referenz für viele weitere Goldtransaktionen.

Gold- und Silberpreisentwicklung vom Vortag (in USD)                                                                                                   

Der Goldpreis ist im Handel um 0,38% gestiegen.

Der Silberpreis ist im Handel um 0,23% gestiegen.

News Edelmetalle - Goldpreis

Aufgrund der Unsicherheiten in Europa, steigt der Goldpreis um 0,38 Prozent an. Passend zu der aktuellen Situation in Europa und den Sicherheitsbedenken der Menschen, stellte die EU-Kommission am Mittwoch in Brüssel einen neuen Vorschlag für die Ausgaben der Verteidigung vor, mit dem die EU-Mitgliedsstaaten zu einer stärkeren Zusammenarbeit angeregt werden sollen. Ab 2021 sollen jedes Jahr 5,5 Milliarden Euro in diesen Bereich fließen. Der zuständige Vizepräsident der EU-Kommission, Jyrki Katainen, erklärte dazu, dass sich die Menschen in ganz Europa über ihre Sicherheit und die ihrer Kinder Sorgen machen, daher müssen sie in diesem Bereich mehr tun und besser werden. Dafür müssen die Mitgliedsstaaten stärker zusammenarbeiten, mangelnde Koordinierung von ihnen bei der Verteidigung gilt schon seit längerer Zeit als Kostentreiber- der Mangel an Kooperation kostet zwischen 25 und 100 Milliarden Euro pro Jahr. Durch bessere Rüstungszusammenarbeit könnten die Mitgliedsstaaten bis zu 30 Prozent der jährlichen Verteidigungsausgaben einsparen, laut EU-Kommission. Auch bei der Nato wird das Vorhaben der EU-Kommission nicht als Konkurrenzprojekt angesehen, sondern positiv aufgefasst, Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg sagte dazu: „Eine stärkere europäische Verteidigung wird auch zu einer stärkeren Nato beitragen, denn sie wird die europäische Säule der Nato stärken“. 

Politik

US-Präsident Donald Trump gab seine Wahl für den Chefposten des FBIs bekannt- Es soll der renommierte Jurist Christopher Wray werden. Auch diese wichtige Personalentscheidung verkündete er via twitter: „Ich werde Christopher Wray, einen Mann von tadellosem Ruf, zum FBI-Direktor nominieren“, schrieb er dort am Mittwochmorgen. Auch wenn der Justizminister eigentlich Vorgesetzter des FBI-Direktors ist, liegt das letzte Wort über den Kandidaten beim Päsidenten und der Senat muss die Nominierung demnach akzeptieren. Wray würde auf James Comey folgen, welcher am 9. Mai fristlos seines Amtes entlassen wurde. Dieser macht am Donnerstag seine Aussage vor dem Geheimdienstausschuss des US-Senats, damit hat Trump erneut sein Händchen für Timing bewiesen. Die Anhörung Comeys, bei der er unter Eid aussagen wird, wird mit großer Spannung erwartet. Sollte sich dabei tatsächlich herausstellen, dass Trump versucht habe, FBI-Ermittlungen zugunsten seiner Regierung zu beeinflussen, wäre das ein harter Schlag gegen den US-Präsidenten und würde ihn politisch schwer belasten. 

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Goldfixing von Dienstag 06.06.2017

Gold in USD Gold in Euro
Fixing AM* 1.287,85 USD/oz 1.144,77 Euro/oz
Fixing PM* 1.293,50 USD/oz 1.147,98 Euro/oz
Tageshoch 1.298,75 USD/oz 1.151,48 Euro/oz
Tagestief 1.279,78 USD/oz 1.134,65 Euro/oz

*) Nach mitteleuropäischer Zeit wird das Fixing in London um 11:30 (Fixing AM) und um 16:00 (Fixing PM) ermittelt und dient als Referenz für viele weitere Goldtransaktionen.

Gold- und Silberpreisentwicklung vom Vortag (in USD) 

(Hier wird die prozentuale Veränderung von Fr. auf Di. dargestellt)                                                                                                     

Der Goldpreis ist im Handel um 2,13% gestiegen.

Der Silberpreis ist im Handel um 2,15% gestiegen.

News Edelmetalle - Goldpreis

Der Goldpreis steigt über das verlängerte Wochenende von Freitag auf Dienstag um 2,13 Prozent. Nur wenige Tage vor der Parlamentswahl am 8. Juni ist der Terror nach Großbritannien zurückgekehrt. Daher dreht sich im Wahlkampf alles rund um den Kampf gegen den Terror. Premierministerin Theresa May versuchte die schwierige Sicherheitslage, nach innerhalb drei Attentaten binnen drei Monaten in dem Vereinigten Königreich, politisch zu nutzen. Sie sagte, wenn es jemals eines Regierungschefs bedurft hätte, der seinen Job vom ersten Tag an ausüben kann, dann ist es jetzt. Wir haben keine Zeit, jemanden neu anzulernen." Damit spielte sie auf ihren administrativ unerfahrenen Konkurrenten Jeremy Corbyn an und verwies indirekt auf sich als bessere bzw geeignetere Wahl, die den geforderten Ansprüchen gerecht wird. Doch an ihr wird Kritik laut, wegen der von ihr veranlassten Personalkürzungen bei der Polizei und dem Fakt, dass die Terroristen den Sicherheitsbehörden bekannt waren. Sie entgegnete, dass sie die Sorgen der Leute verstehe und Sicherheitskräfte der Frage nachgehen würden, warum zwei der amtsbekannten Täter auf freiem Fuß sein konnten. Corbyn wies indes auf die anhaltenden Kürzungen im Polizeibudget hin, durch welche das Land unsicherer geworden sei. Durch den ganzen Trubel wird der Ausgang der Wahl mit Spannung erwartet, Mays klarer Vorsprung scheint nicht mehr gegeben. 

Politik

Der Terror in Europa hält an- am Samstag erfolgte, nur knapp zwei Wochen nach dem Anschlag in Manchester, ein weiterer Terroranschlag in Großbritannien. In London raste ein Lieferwagen auf der Lodon Bridge in eine Gruppe von Passanten und die Täter stürmen daraufhin den nahe gelegenen Borough Market, um Menschen mit Messern zu attackieren. 
US-Präsident Donald Trump nutzte den Terroranschlag in London prompt für die Bewerbung von Einreisesperren. Er schreib auf twitter: „Wir müssen klug, aufmerksam und hart sein. Die Gerichte müssen uns unsere Rechte wiedergeben. Wir brauchen das Einreiseverbot als Extra-Maßnahme für die Sicherheit!."- absurderweise folgte eine solidarische Botschaft, in der er Großbritannien die Unterstützung der USA zusagte, erst danach. Doch die Beziehung zwischen den beiden Lädern ist angespannt. Der Höhepunkt von Trumps tweets war die Kritik gegen Londons Bürgermeister Sadiq Khan. Dieser hatte gesagt, es gebe keinen Grund, wegen des erhöhten Polizeiaufgebots in der Stadt in Alarmstimmung zu verfallen, was Trump als „armselige Ausrede“ ansieht. Khan lehnte daraufhin einen Staatsbesuch des US-Präsidenten in Großbritannien als unangemessen ab.

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Goldfixing von Freitag 02.06.2017

Gold in USD Gold in Euro
Fixing AM* 1.260,95 USD/oz 1.123,88 Euro/oz
Fixing PM* 1.274,95 USD/oz 1.130,75 Euro/oz
Tageshoch 1.279,98 USD/oz 1.134,43 Euro/oz
Tagestief 1.259,88 USD/oz 1.116,61 Euro/oz

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Der Goldpreis ist im Handel um 0,41% gefallen.

Der Silberpreis ist im Handel um 0,35% gestiegen.

News Edelmetalle - Goldpreis

Der Goldpreis sinkt nach dem leichtem Anstieg der vergangenen Tage um 0,41 Prozent. In den USA hat sich das Handelsdefizit im April weiter ausgeweitet. Die Importe übertrafen die Exporte um 47,6 Milliarden USD, mit einem Anstieg von 5,2 Prozent im Vergleich zum Vormonat erreicht es damit den höchsten Stand seit Januar. Das übersteigt die Einschätzungen von Experten, diese rechneten zuvor mit einem Zuwachs auf gut 46 Milliarden. Die genauen Zahlen vom Handelsministerium zeigen, dass die Ausfuhr von Waren und Dienstleistungen um 0,3 Prozent auf 191 Milliarden Dollar fielen, wohingegen die Einfuhren um 0,8 Prozent auf 238,6 Milliarden Dollar stiegen. US-Präsident Donald Trump betonte bereits des Öfteren seinen Unmut über die vorliegende Situation. Seiner Meinung nach, erschleichen sich vor allem wichtige Handelspartner der USA wie China und Deutschland, Vorteile im internationalen Wettbewerb mit unfairen Praktiken. Erst vergangene Woche bezeichnete Trump Deutschland als "very bad", aufgrund des massiven Handelsüberschusses und heizte damit eine Diskussion an. Anhand der neu veröffentlichten Zahlen, könnte sich Trump nun erneut bestätigt fühlen und auf eine baldige Veränderung drängen. Ein radikaler Schritt wäre die Einführung von Strafzöllen, was zu enormen Spannungen führen würde. 
Des Weiteren gab die Regierung in Washington am Freitag bekannt, dass im Mai mit einer Anzahl von 138.000 neu geschaffenen Stellen, nur überraschend wenige Jobs entstanden sind. Dennoch fiel die Arbeitslosenquote auf 4,3 Prozent und befindet sich damit auf einem 16-Jahres-Tief. Nach Thomas Gitzel, Chefvolkswirt der Liechtensteiner der VP Bank, gehe es der größten Volkswirtschaft der Welt nach wie vor gut, Konjunktursorgen seien fehl am Platz. Er rechnet deshalb ebenso wie die Mehrzahl der Experten, mit einer Leitzinserhöhung der US-Notenbank Fed in diesem Monat. 

Politik

Nach dem Schock über die Entscheidung von US-Präsident Donald Trump aus dem Pariser Klimaschutzabkommen auszutreten, werden internationale Stimmen laut- Die Mehrheit bedauert die Entscheidung, andere heißen sie für gut. Die wenigen Befürworter stammen hauptsächlich aus der Partei von Trump. Vor ab sollen schwierige Verhandlungen im Weißen Haus stattgefunden haben, bei denen vor allem Politikberater Steve Bannon und Scott Pruitt, Chef der Umweltbehörde Epa, Trump zum Austritt drängten. Außenminister Rex Tillerson und Verteidigungsminister Jim Mattis haben sich hingegen für einen Verbleib ausgesprochen. Auch zahlreiche US-Unternehmen waren gegen den Austritt. So fürchten Energieunternehmen z.B., dass durch die Abkehr ihre fossilen Brennstoffe im globalen Energiemix bei Verhandlungen ohne die USA zu kurz kommen könnten und im Silicon Valley entfacht Wut, da man dort viel darauf hält, die riesigen Serverfarmen hinter den innovativen Plattformen und Produkten weltweit mit erneuerbaren Energien zu betreiben. Klimaforschern zufolge, könnte der Ausstieg im schlimmsten Fall eine zusätzliche Erderwärmung um 0,3 Grad zum Ende des Jahrhunderts bedeuten. Der Direktor der Abteilung für Atmosphärenforschung bei der Weltwetterorganisation (WMO), Deon Terblanche, fügte dem jedoch hinzu, dass solche Vorhersagen höchst schwierig seien. Die Erderwärmung soll mit dem Pariser Klimaabkommen unter zwei Grad gehalten werden, was nach dem deutschen Wissenschaftler Johannes Cullmann, Leiter der WMO-Abteilung Klima und Wasser, sehr schwer wird- mit oder ohne die USA. 
Beim EU-China-Gipfel scheiterte indes der Versuch von der EU und China, mit der Klimaschutz-Erklärung ein starkes Signal gegen die Abkehr der USA vom Pariser Abkommen zu setzen. Die EU und China wollten sich dadurch als enge geopolitische Partner präsentieren, doch da man sich wegen Unstimmigkeiten über einen Passus der geplanten Abschlusserklärung nicht einig wurde, kam auch das bereits abgestimmte Bekenntnis zum Pariser Weltklimapakt nicht zustande.

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Goldfixing von Donnerstag 01.06.2017

Gold in USD Gold in Euro
Fixing AM* 1.266,15 USD/oz 1.128,01 Euro/oz
Fixing PM* 1.264,85 USD/oz 1.126,22 Euro/oz
Tageshoch 1.270,33 USD/oz 1.132,60 Euro/oz
Tagestief 1.262,03 USD/oz 1.125,20 Euro/oz

*) Nach mitteleuropäischer Zeit wird das Fixing in London um 11:30 (Fixing AM) und um 16:00 (Fixing PM) ermittelt und dient als Referenz für viele weitere Goldtransaktionen.

Gold- und Silberpreisentwicklung vom Vortag (in USD)                                                                                                     

Der Goldpreis ist im Handel um 0,19% gestiegen.

Der Silberpreis ist im Handel um 1,04% gestiegen.

News Edelmetalle - Goldpreis

Der Goldpreis steigt weiter um 0,19 Prozent leicht an. Der Austritt der USA aus dem Pariser Klimaabkommen entzweit Europa und die USA. Die geopolitischen Spannungen der letzten Zeit finden damit ihren Höhepunkt. Da der Austritt ein Wahlversprechen war, erhofft sich Trump davon innenpolitisch Rückenwind. Doch auch innerhalb der USA klaffen die Meinungen über den Klimaschutz und das Pariser Abkommen auseinander. Ist der Rückzug für die Nationalisten im Weisen Haus ein bedeutender Sieg, bezeichnen ihn Demokraten, wie der linke Senator aus Vermont, Bernie Sander, als einen Rückzug von Amerikas Führungsrolle und eine internationale Schande. Durch die geschwächten Beziehungen ist abzusehen, wie es in wichtigen außenpolitischen Angelegenheiten weitergehen wird. Für den Goldpreis dürfte die angespannte Lage eine positive Entwicklung verheißen. 

Politik

Nun ist es offiziell: Die USA wird aus dem historischen Welt-Klimaabkommen von Paris austreten, wie US-Präsident Donald Trump am Donnerstagabend verkündigt. Seinen Worten zufolge, habe er diese Entscheidung zum Schutz der USA und dessen Bürger getroffen. Wie er in seinen tweets bereits mehrfach betont hat, gilt für ihn "America first". Er setze die amerikanischen Interessen für immer an erste Stelle. Gleichzeitig kündigte er Verhandlungen für ein neues Abkommen, dessen Bedingungen fair für die USA seien, an. Mit dem Pariser Abkommen sieht er die USA benachteiligt, es sei eine massive Umverteilung des Vermögens der Vereinigten Staaten an andere Länder. Da die Entsetzung und Wut über den Austritt jedoch weltweit groß ist, kam aus Deutschland, Frankreich und Italien prompt eine Absage zu neuen Verhandlungen. Die drei Staatsoberhäupter Angela Merkel, Emmanuel Macron und Paolo Gentiloni teilten in einer gemeinsamen Erklärung mit, dass sie die im Dezember 2015 erzeugte Dynamik als unumkehrbar betrachten. Das Übereinkommen von Paris könne, deren festen Überzeugung nach, nicht neu verhandelt werden. Trotz vermehrt eindringlichen Warnungen an Trump, ahnten EU-Spitzenpoliker Trumps Ausstieg bereits und versicherten sich vor der Entscheidung, dass das Abkommen auch ohne die USA nicht tot wäre. Da ein Land nicht sofort aus dem Abkommen austreten kann, wird der Ausstieg voraussichtlich erst am 4. November 2020 wirksam. 
Die Streitigkeiten rund um Nordkoreas Atomprogramm scheinen kein Ende zu finden- alle paar Tage folgen Neuigkeiten, welche die geopolitischen Spannungen weiter erhöhen. Die USA haben nun weitere Sanktionen verhängt. Das US-Finanzministerium teilte mit, dass die Betroffenen beschuldigt werden, das Rüstungsprogramm von Nordkorea zu unterstützen. Da sich unter den beschuldigten neun Unternehmen, Regierungseinrichtungen und drei Einzelpersonen auch zwei russische Firmen befinden, ist Russland verwundert. Vize-Außenminister Sergej Rybakow möchte sich das so nicht gefallen lassen und kündigte Gegenmaßnahmen an. Am Freitag könnten die bestehenden Sanktionen nach Diplomanten bereits erweitert werden.

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Dieses Dokument dient ausschließlich zu Informationszwecken. Die darin enthaltenen Informationen und Meinungen stammen aus zuverlässigen Quellen, trotzdem lehnen wir jede vertragliche oder stillschweigende Haftung für falsche oder unvollständige Informationen ab. Alle Informationen und Meinungen sowie angegebene Preise und Werte können sich jederzeit ohne Vorankündigung ändern. Alle Daten und Informationen wurden mit größter Sorgfalt zusam- mengestellt und geprüft. Die Inhalte werden regelmäßig aktualisiert und spiegeln den Informationsstand zum Aktualisie- rungszeitpunkt wider. Eine Haftung oder Garantie für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen kann nicht übernommen werden. Alle Angaben ohne Gewähr.


Goldfixing von Mittwoch 31.05.2017

Gold in USD Gold in Euro
Fixing AM* 1.263,80 USD/oz 1.129,96 Euro/oz
Fixing PM* 1.266,20 USD/oz 1.126,66 Euro/oz
Tageshoch 1.275,50 USD/oz 1.134,38 Euro/oz
Tagestief 1.259,73 USD/oz 1.120,35 Euro/oz

*) Nach mitteleuropäischer Zeit wird das Fixing in London um 11:30 (Fixing AM) und um 16:00 (Fixing PM) ermittelt und dient als Referenz für viele weitere Goldtransaktionen.

Gold- und Silberpreisentwicklung vom Vortag (in USD)                                                                                                     

Der Goldpreis ist im Handel um 0,08% gestiegen.

Der Silberpreis ist im Handel um 0,23% gestiegen.

News Edelmetalle - Goldpreis

Der Goldpreis steigt minimal um 0,08 Prozent. Im April hat sich die Situation am Jobmarkt im Euro-Raum leicht verbessert. Aufgrund der anziehenden Konjunktur sank die Zahl der Menschen ohne Erwerbstätigkeit auf rund 15 Millionen, was einer Arbeitslosenquote von 9,3 Prozent entspricht. Diese liegt damit auf dem niedrigsten Stand seit März 2009. Die an sich erfreuliche Nachricht, dürfte den Goldpreis jedoch etwas drücken.
Zu der von EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker begonnenen Reformdebatte, stellte die EU-Kommission aktuelle Ideen vor, um den Euro gegen neue Krisen zu wappnen. Darunter waren eine weitere Stärkung der Banken über eine gemeinsame Einlagesicherung als auch die Möglichkeit der gemeinsamen Ausgabe von Schuldtiteln, bei welchen es sich aber nicht um Eurobonds handle. Die kleinen Reformschritte sollen bis 2025 vollzogen werden. Auf große Reformkonzepte wie einen Finanzminister mit Schatzamt und eigenem Haushalt für die Eurozone möchte die Brüsseler Behörde ein anderes Mal eingehen.

Politik

Nachdem sich US-Präsident Donald Trump zu keiner Aussage bezüglich dem Pariser Klimaabkommen auf dem G7-Gipfel hinreißen ließ und später auf twitter ankündigte, seine Entscheidung in dieser Woche zu treffen, wird nun gespannt darauf gewartet. Laut Regierungskreisen ist die Entscheidung schon gefallen und Trump möchte die USA aus dem Pariser Klimaabkommen zurückziehen. Inwiefern dieser Schritt vollzogen werden soll, diskutiere eine kleine Gruppe. Von Trump kam noch kein offizielles Statement, er nutzte hingegen erneut die Kurznachrichtenplattform twitter, um darauf zu verweisen, dass er seine Entscheidung in wenigen Tagen verkünden werde und fügte dem noch seinen Lieblingsslogan "Make America great again" hinzu. Wirklich "great" dürften die anderen G7-Partner eine Entscheidung für die Abkehr vom Pariser Abkommen nicht finden. Der für Energiefragen zuständige Vizepräsident der Brüsseler Behörde, Maros Sefcovic, ist jedoch der Meinung, dass das den Kurs der Menschheit nicht verändern würde. Die EU sei bereit in Klimafragen eine Führungsrolle zu übernehmen. Trump hat verschiedene Möglichkeiten, um die USA aus dem Klimaschutzprozess herauszuführen. Als inoffiziellen Abschied könnten die USA im Abkommen verweilen und bei allen Klimakonferenzen das Vorankommen bremsen, bzw. bewusst blockieren. Generell kann ein Land erst drei Jahre nach dem Inkrafttreten des Abkommens völlig aus dem Pariser Klimaabkommen austreten, das wäre in diesem Fall Anfang 2020. Wenn Trump einen schnelleren Weg einschlagen wollte, könnte er die UN-Rahmenkonvention zum Klima aus dem Jahr 1992 kündigen und wäre innerhalb eines Jahres ausgetreten. Dieser Schritt würde allerdings deutlich weiter gehen, da die USA damit gleichzeitig von einigen UN-Umweltkonferenzen ausgeschlossen wären und sich so selbst zu einem klaren Außenseiter machen würde. 
In dem Trubel um Nordkoreas erneuten Raketentest und dem darauffolgenden Test einer Abfangrakete von Seiten der USA, wird mit Spannung auf eine Rede von US-Verteidigungsminister Jim Mattis auf einer Sicherheitskonferenz in Singapur am Freitag geblickt. Insidern zufolge steht dabei die Bedrohung durch Nordkorea im Fokus und es soll eine engere Zusammenarbeit der asiatischen Staaten gefordert werden. Von asiatischer Seite werden ähnliche Stimmen laut, so rief Japans Ministerpräsident, Shinzo Abe, China auf, mehr Druck auszuüben und dafür enger mit ihnen zusammen zu arbeiten. 

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Goldfixing von Dienstag 30.05.2017

Gold in USD Gold in Euro
Fixing AM* 1.262,80 USD/oz 1.132,23 Euro/oz
Fixing PM* 1.262,70 USD/oz 1.127,59 Euro/oz
Tageshoch 1.270,70 USD/oz 1.136,28 Euro/oz
Tagestief 1.259,58 USD/oz 1.126,33 Euro/oz

*) Nach mitteleuropäischer Zeit wird das Fixing in London um 11:30 (Fixing AM) und um 16:00 (Fixing PM) ermittelt und dient als Referenz für viele weitere Goldtransaktionen.

Gold- und Silberpreisentwicklung vom Vortag (in USD)

(Hier wird die prozentuale Veränderung von Fr. auf Di. dargestellt)                                                                                                            

Der Goldpreis ist im Handel um 0,17% gefallen.

Der Silberpreis ist im Handel um 0,12% gefallen.

News Edelmetalle - Goldpreis

Der Goldpreis sinkt über das Wochenende und nach dem Feiertag um 0,17 Prozent. Eineinhalb Wochen vor der britischen Parlamentswahl fand eine TV-Befragung von Großbritanniens Premierministerin Theresa May und Labour-Chef Jeremy Corbyn statt. Da May ein TV-Duell abgelehnt hatte, wurden die beiden nun nacheinander mit Zuschaltung des Studiopublikums interviewt. Nachdem Mays klarer Vorsprung auf Corbyn auf fünf Prozentpunkte in Umfragen absank, war das ihre Chance Wähler zurück zu gewinnen. Das gelang ihr allerdings nicht, sie wirkte teilweise unehrlich und vage. Corbyn konnte hingegen von seiner Person überzeugen und übertraf die Erwartungen. Es könnte also nochmal spannend werden, wenn sich dann am 8. Juni entscheidet, wer die Wahl gewinnt und vor allem, wie es im Thema Brexit weitergeht. Die neue Regierung wird die zentrale Aufgabe haben, die Bedingungen für den EU-Austritt des Landes auszuhandeln. May präsentierte sich aus ihrer Sicht als beste Verhandlungsführerin für den Brexit. Sie kündigte an, es werde beim EU-Austritt keine Einigung "um jeden Preis" geben. Der Ausgang der Wahl und die folgenden EU-Austrittsverhandlungen können Auswirkungen auf den Goldpreis haben. 

Politik

US-Präsident Donald Trump reagierte auf die Rede der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel, in der sie Europa aufrief, das eigene Schicksal selbst in die Hand zu nehmen, in für ihn typischerweise mit einem tweet. Er schrieb: „Wir haben ein MASSIVES Handelsdefizit mit Deutschland, und sie zahlen WEIT WENIGER als sie sollten für die Nato und das Militär. Sehr schlecht für die USA. Das wird sich ändern“. Für SPD-Fraktionschef des Bundestags, Thomas Oppermann, verdeutliche der tweet, dass Trump Deutschland als einen politischen Gegner ansieht. SPD-Chef Martin Schulz sieht Trump mit solchen Aussagen als einen „Zerstörer aller westlichen Werte". Deutschlands Leistungsbilanzüberschüsse sind immer wieder Thema, unter Trump nimmt die Kritik jedoch neues Ausmaß an und es wird sich zeigen, wie das Thema weiter behandelt werden wird. Zur Zeit sieht es nach vermehrten Spannungen aus, wenn Trump bereits Änderungen diesbezüglich anspricht.
Aufgrund des anhaltenden Konfliktes zwischen den USA und Nordkorea rund um deren Atomprogramm und den erneuten Raketentest am Montag, reagierte die USA nun. Wie die US-Raketenabwehr-Agentur (MDA) mitteilte, wurde ein Abschuss einer Interkontinental-Rakete simuliert, wie sie von Nordkorea aus abgefeuert werden könnte. MDA-Direktor Jim Syring sagte dazu: „Der Abschuss einer komplexen, wirklichkeitsnahen Interkontinental-Rakete ist ein unglaublicher Erfolg unseres Abwehrsystems und ein wichtiger Meilenstein für dieses Programm“. Nachdem Nordkorea bereits große technische Fortschritte und Erfolge bei der Reichweite deren Mittelstreckenraketen Richtung amerikanischen Festlands verzeichnen konnte, seien die USA nun gegen „eine sehr reale Bedrohung“ gerüstet. Und die Aufrüstung soll noch weiter ausgebaut werden, laut einem Haushaltsentwurf für 2018 sollen noch weite 8 Milliarden Dollar in die Raketenabwehr investiert werden.

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Goldfixing von Montag, 29.05.2017

Gold in USD Gold in Euro
Fixing AM* - -
Fixing PM* - -
Tageshoch 1.271,45 USD/oz 1.139,60 Euro/oz
Tagestief 1.265,53 USD/oz 1.134,29 Euro/oz

*) Nach mitteleuropäischer Zeit wird das Fixing in London um 11:30 (Fixing AM) und um 16:00 (Fixing PM) ermittelt und dient als Referenz für viele weitere Goldtransaktionen.

Aufgrund des Memorial Days in den USA gibt es an diesem Montag kein Fixing. Damit entfällt die Gold- und Silberpreisentwicklung vom Vortag.

News Edelmetalle - Goldpreis

Nach dem verheerenden Ausgang des G7-Gipfels hielt die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel eine Rede in München, in der sie Europa zu mehr Eigenständigkeit aufruft und fordert, man müsse das eigene Schicksal selbst in die Hand nehmen. Das Interessante dabei waren die folgenden Reaktionen der US-Nachrichtenseiten. Sie griffen die Rede Merkels als wichtig auf und sehen eine bedeutsame Wende. Die "Post" kommentierte z.B., dass Merkel damit beginne, eine neue EU zu formen, die stärker und selbstsicherer und weniger auf eine Führung durch die USA angewiesen ist. Auch die "New York Times" sieht Deutschland in Partnerschaft mit Frankreich immer mehr zur dominierenden Kraft. Ivo Daaler, ein ehemalige Nato-Gesandte der USA, fügt dem hinzu, dass es das Ende einer Ära zu sein scheint, in der die Vereinigten Staaten führten und Europa folgte. Anhand ihrer Äußerungen lasse sich heraus hören, dass die USA und Europa in Kernfragen in genau entgegengesetzte Richtungen steuerten. Es wird sich in nächster Zeit zeigen, inwiefern Europa an Stärke gewinnen wird und sich die Beziehungen zu den USA unter der Regierung Donald Trumps entwickeln. Da die Vorkommnisse der letzten Tage bereits auf eine sehr schwierige Beziehung verweisen, sieht die Zukunft diesbezüglich nicht sehr positiv aus und weitere politische Unruhen werden aufkommen. Das würde sich wiederum positiv auf den Goldpreis auswirken. 

Politik

Wie bereits angenommen, verlief der G7-Gipfel am zweiten Tag weiter stockend. Journalisten erklärten die merkwürdige Stimmung anhand des "Trump-Effekts". Der US-Präsident Donald Trump zeigte sich weiter uneinsichtig und blieb bei seinen Überzeugungen hart. Somit ist der Konsens der Verhandlungen gering. Die Verhandlungen zum Thema Migration oder bei der vorsichtigen Öffnung in Handelsfragen waren eine Enttäuschung neben dem Streit um den Klimaschutz. Auch wenn die anderen fünf G7-Partner (Theresa May reiste wegen des Anschlags früher ab) eindeutig für das Pariser Klimaabkommen stimmten und dessen Wichtigkeit mehrfach betonten, gelang es ihnen nicht, Trump zu einer Aussage diesbezüglich zu verleiten. Dieser verkündete lediglich über twitter, dass er seine Entscheidung in der kommenden Woche treffen werde. Kanzlerin Merkel bezeichnete das später als "sehr unzufriedenstellend". Trump fasste das etwas anders auf und sprach vor seiner Abreise von einem "schrecklich produktiven Gipfel". 
Neben dem G7-Gipfel kommen weitere Unruhen aus Nordkorea. Nachdem Trump Nordkorea und deren Atomprogramm bereits als "Weltproblem", das gelöst werden müsse, bezeichnete, zeigt sich Nordkorea völlig unbeeindruckt von Kritik aus aller Welt und UN-Resolutionen. Sie setzten ihre Raketen-Testserie mit mindestens einer abgefeuerten Kurzstreckenrakete am Montag fort. Japan möchte das nicht so hinnehmen und kündigte eine harte Reaktion in Zusammenarbeit mit den USA an. 

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Goldfixing von Freitag, 26.05.2017

Gold in USD Gold in Euro
Fixing AM* 1.265,00 USD/oz 1.127,87 Euro/oz
Fixing PM* 1.265,05 USD/oz 1.132,85 Euro/oz
Tageshoch 1.269,53 USD/oz 1.135,13 Euro/oz
Tagestief 1.253,93 USD/oz 1.121,18 Euro/oz

*) Nach mitteleuropäischer Zeit wird das Fixing in London um 11:30 (Fixing AM) und um 16:00 (Fixing PM) ermittelt und dient als Referenz für viele weitere Goldtransaktionen.

Gold- und Silberpreisentwicklung vom Vortag (in USD)

(Hier wird die prozentuale Veränderung von Mi. auf Fr. dargestellt)                                                                                                            

Der Goldpreis ist im Handel um 1,09% gestiegen.

Der Silberpreis ist im Handel um 1,53% gestiegen.

News Edelmetalle - Goldpreis

Nach politischen Unruhen rund um Donald Trumps negative Äußerung gegenüber Deutschland und den Unstimmigkeiten bei dem G7-Gipfel in Taormina, steigt der Goldpreis am Freitag um 1,09 Prozent an. Das Handelsministerium in Washington legt neue Zahlen zum Bruttoinlandsprodukt der USA vor, nach denen die US-Wirtschaft stärker als angenommen in das Jahr gestartet ist. Das BIP habe im ersten Quartal nicht um 0,7 Prozent, sondern um 1,2 Prozent zum Vorjahreszeitraum zugelegt. Generell werden Wachstumszahlen in den USA auf ein Jahr hochgerechnet und geben daher an, wie stark die Wirtschaft wachsen würde, wenn das Tempo ein Jahr lang gehalten würde. Trotz der positiven Entwicklung ist das Wachstum vergleichsweise aber eher gering, ein Phänomen das sich seit einigen Jahren in den USA beobachten lässt. Da sich in den Folgequartalen regelmäßig ein spürbares Anziehen der Konjunktur zeigte, werden die Zahlen bis zum Schlussquartal höchstwahrscheinlich noch ansteigen. 

Politik

Im Zuge seiner Auslandsreise kommt bei dem Besuch in Brüssel großer Wirbel um US-Präsident Donald Trump auf. Im Gespräch mit den Spitzen der EU soll er mit den klaren Worten "the germans are bad, very bad" den Handelsüberschuss der Deutschen kritisiert haben. Nach der Aufruhr über diese Äußerung meldete sich EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker kurz vor Beginn des G7 Gipfels auf Sizilien zu Wort. Er bestätigte die Wortwahl Trumps indirekt, allerdings sei der Satzteil von Trump in keiner Weise aggressiv vorgetragen worden. Es handle sich um ein Übersetzungsproblem. Auch Gary Cohn, Trumps Wirtschaftsberater bezog Stellung und verwies darauf, dass Trump „kein Problem mit Deutschland“, sondern „ein Problem mit dem deutschen Handel“ habe. Trump selbst schweigt indessen zu den Vorwürfen. 
Am Freitag startete der G7-Gipfel in Taormina, wobei sich bereits erste Unstimmigkeiten zeigten. Die auf dem Programm stehenden Themen wiesen vorab großes Konfliktpotenzial auf, vor allem bezüglich des Klimaschutzes und des Handels gehen die Ansichten weit auseinander. Ein Statement von der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel weist darauf hin, dass die Verhandlungen diesbezüglich schwierig waren. Sie sagte danach: "Auch hier muss noch gearbeitet werden. Und insofern war es eine lebendige Diskussion, eine sehr ehrliche Diskussion, bei der auch alle Seiten ihre Position deutlich gemacht haben. Und in einigen Fragen gab es Übereinstimmung, in anderen nicht". Die Regierung von US-Präsident Trump habe bei dem Thema noch keine Position festgelegt und blockiert daher eine Einigung zum Klimaabkommen von Paris. Verhandlungen mit US-Präsident Donald Trump gelten grundsätzlich zu vielen Themen als schwierig, viele Gewissheiten stehen infrage. Erfreulich ist es daher, dass sich die G7-Partner wenigstens bei der Terrorbekämpfung einig zeigten und eine gemeinsame Erklärung zum Kampf gegen den Terrorismus und religiösen Extremismus veröffentlichten. Es wird gespannt auf die folgenden Ereignisse während des G7-Treffens am Samstag geblickt, wobei Trumps Verhalten besonders im Fokus steht.

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Goldfixing von Mittwoch, 24.05.2017

Gold in USD Gold in Euro
Fixing AM* 1.251,35 USD/oz 1.119,58 Euro/oz
Fixing PM* 1.256,95 USD/oz 1.119,40 Euro/oz
Tageshoch 1.258,98 USD/oz 1.122,38 Euro/oz
Tagestief 1.248,13 USD/oz 1.112,71 Euro/oz

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Der Goldpreis ist im Handel um 0,68% gefallen.

Der Silberpreis ist im Handel um 0,64% gefallen.

News Edelmetalle - Goldpreis

Der Goldpreis zeigt sich in den letzten Tagen schwankend, nach leichten Auf und Abs, sinkt er wieder um 0,68 Prozent. Die Nachricht, dass die US-Notenbank FED auf eine weitere Zinserhöhung zusteuert, dürfte den Goldpreis drücken. Laut dem frisch veröffentlichten Protokoll zur jüngsten Sitzung des geldpolitischen Ausschusses hätten sich die meisten Ratsmitglieder für eine baldige Straffung der Geldpolitik ausgesprochen. Unmittelbar nach der Veröffentlichung der Fed-Protokolle ist der Euro auf ein Tageshoch von 1,1216 Dollar gestiegen und auch am US-Aktienmarkt legten die Kurse etwas zu. Nach einer Anhebung des Zinssatzes von 0,75 Prozent auf1,0 Prozent im März, rechnen Experten im Juni mit der zweiten von drei angekündigten Straffungen dieses Jahres. 

Politik

Das lang erwartete Treffen zwischen US-Präsident Donald Trump und Papst Franziskus am Mittwochmorgen lief etwas angespannt, jedoch ohne besondere Vorkommnisse ab. Die beiden führten eine halbe Stunde lang ein Gespräch unter vier Augen, bei dem es vor allem um die Verbreitung von Frieden mit Hilfe von politischen Verhandlungen, den Dialog zwischen den Religionen und die Situation im Nahen Osten gegangen sei. Im offiziellen Kommuniqué des Vatikans hieß es später, es habe einen Gedankenaustausch über einige international wichtige Themen gegeben. Das zentrale Anliegen des Papstes war der Frieden, was auch anhand seiner Geschenke deutlich wurde. Er überreichte Trump eine gebundene Ausgabe seiner 50. Ansprache zum Welttag des Friedens, mit persönlicher Widmung: „Engagieren wir uns dafür, zu Menschen zu werden, die Gewalt aus ihren Herzen und Worten verbannt haben“ und eine Friedensmedaille. Trump bezeichnete die Begegnung hinterher  auf Twitter als "Ehre fürs Leben". Er verlasse den Vatikan "mehr denn je entschlossen, nach Frieden in unserer Welt zu streben". Danach waren Treffen mit Präsident Sergio Mattarella und Premierminister Paolo Gentiloni angesetzt, bei denen über den Anschlag in Manchester, die internationalen Krisenherde und den G7-Gipfel am Freitag in Taormina gesprochen wurde. 

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Goldfixing von Dienstag, 23.05.2017

Gold in USD Gold in Euro
Fixing AM* 1.259,90 USD/oz 1.119,17 Euro/oz
Fixing PM* 1.260,20 USD/oz 1.122,71 Euro/oz
Tageshoch 1.263,83 USD/oz 1.130,03 Euro/oz
Tagestief 1.250,88 USD/oz 1.118,45 Euro/oz

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Der Goldpreis ist im Handel um 0,37% gestiegen.

Der Silberpreis ist im Handel um 1,12% gestiegen.

News Edelmetalle - Goldpreis

Der Goldpreis steigt aufgrund weiterer politischer Unruhen in Europa um 0,37 Prozent an. Nach dem Terroranschlag in Manchester haben sich die britischen Parteien entschieden, den Wahlkampf vorerst aus Respekt einzustellen. Der britischen Premierministerin Theresa May könnte der Anschlag in die Karten spielen, wenn die Politiker ihren Wahlkampf wieder aufnehmen. Die Bürger Großbritanniens brauchen in Zeiten wie diesen vor allem Stabilität. Mit ihrem Wahlkampfslogan einer „starken und stabilen Führung“ verspricht sie genau das. May präsentiert sich als verlässliche Regierungschefin, die das Land durch unsichere Zeiten und aus der EU führt. Weitere Entwicklungen im Wahlkampf, welche auch Einfluss auf den Goldpreis haben könnten, werden bis zu den Neuwahlen am 8. Juni gespannt mitverfolgt.

Politik

Am Montagabend schockt ein erneuter Terroranschlag in Europa die ganze Welt. Gegen Ende eines Konzerts der US- Sängerin Ariana Grande in Manachster sprengte sich ein Selbstmordattentäter im Eingangsbereich der Konzerthalle "Manchester Arena" in die Luft und nahm nach Angaben der Polizei 22 Menschen mit in den Tod. Die Terrormiliz "Islamischer Statt" (IS) hat die Tat für sich reklamiert, wobei es sich bei dem Selbstmordattentäter laut der britischen Polizei um den 22 Jahren alten Salman Abedi handelt. In Großbritannien gilt nun die höchste Sicherheitsstufe.
US-Präsident Donald Trump kam während seiner Auslandsreise am späten Nachmittag in Rom an. 
Am Mittwochmorgen wird er im Vatikan erstmals von Papst Franziskus empfangen. Insbesondere bei den Themen Migration und Umweltschutz unterscheiden sich die beiden politisch sehr voneinander, weshalb das Treffen mit großem Interesse erwartet wird. Anschließend trifft Donald Trump den italienischen Staatspräsidenten Sergio Mattarella und Regierungschef Paolo Gentiloni. 

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Goldfixing von Montag, 22.05.2017

Gold in USD Gold in Euro
Fixing AM* 1.255,25 USD/oz 1.123,07 Euro/oz
Fixing PM* 1.258,85 USD/oz 1.117,98 Euro/oz
Tageshoch 1.262,63 USD/oz 1.124,82 Euro/oz
Tagestief 1.251,93 USD/oz 1.117,33 Euro/oz

*) Nach mitteleuropäischer Zeit wird das Fixing in London um 11:30 (Fixing AM) und um 16:00 (Fixing PM) ermittelt und dient als Referenz für viele weitere Goldtransaktionen.

Gold- und Silberpreisentwicklung vom Vortag (in USD)

(Hier wird die prozentuale Veränderung von Fr. auf Mo. dargestellt)                                                                                                        

Der Goldpreis ist im Handel um 0,27% gestiegen.

Der Silberpreis ist im Handel um 1,07% gestiegen.

News Edelmetalle - Goldpreis

Der Aufwärtstrend des Goldpreises scheint mit Ausnahme von gestern weiter anzuhalten. Heute steigt der Goldpreis um 0,27 Prozent. Nachdem die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel und Frankreichs Präsident Macron vergangene Woche eine Stärkung der EU und der Währungsunion vereinbart hatten, sprachen nun Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble und Wirtschaftsfinanzminister Bruno Le Maire bei einer Pressekonferenz ausführlicher darüber. Dabei wurde der Wille beider Länder, "eine neue Dynamik" bei der Integration der Eurozone zu schaffen, betont. Die schon seit Jahren geplante Harmonisierung der Unternehmensbesteuerung solle nun zudem konkret angegangen werden. Dabei wird ein gemeinsames Unternehmenssteuerrecht und eine schnellere gemeinsame Bemessungsgrundlage bei der Körperschaftsteuer in der EU angestrebt. Eine gestärkte Eurozone kann Auswirkungen auf den Goldpreis haben und diesen schwächen, da Anlagen in Geldwerte an Attraktivität gewinnen.
Angela Merkel äußert sich zudem zu der jüngsten Kritik wegen der hohen Exportüberschüsse Deutschlands. Sie weist die Vorwürfe der EU-Kommission, dass eine Überproduktion und der Export vieler Waren und Dienstleistungen die wirtschaftliche Erholung im Euroraum beeinträchtigen könne, umgehend zurück. Die Regierung könne das gar nicht beeinflussen, das hänge mit dem relativ schwachem Euro durch die EZB-Politik, die deutsche Waren verhältnismäßig sehr billig macht, und dem sehr niedrigen Ölpreis zusammen

Politik

Die jüngsten Ankündigungen aus Nordkorea zu deren Atomgramm sorgen für Unruhen und große Bedenken. Nachdem sich Staatschef Kim Jong Un sehr zufrieden mit einem erneuten Raketentest am Sonntag zeigte, ordnete er nun eine Massenproduktion der getesteten Mittelstreckenrakete an. Nach der staatlichen Nachrichtenagentur KCNA sind die Entwicklung neuer Raketen die Antwort auf die Politik des US-Präsidenten Donald Trump. Dieser nahm noch keine Stellung dazu, Außenminister Rex Tillerson äußerte gegenüber Fox News, dass die fortlaufenden Tests enttäuschend und verstören seien.
Bei dem ersten Stopp auf seiner Auslandsreise in Saudi-Arabien wird US-Präsident Donald Trump am Samstag herzlich empfangen. Erfreut darüber, dass Trump die Tradition bricht und anstelle eines Nachbarlandes zuerst den König in Salman bin Abdulaziz in Riad besucht, wird der Besuch mit einem zweitägigen Gipfelfest zelebriert. Trump zeigte sich bei seiner langerwarteten Rede zum Kampf gegen den islamistischen Terror weich, verzichtete auf seine sonst radikale Wortwahl und bot eine Partnerschaft der USA, die "auf gemeinsamen Interessen und Werten" basiere. Des Weiteren wurde ein großer Waffendeal abgeschlossen: Riad will den USA zunächst Waffen im Gesamtwert von 110 Milliarden Dollar abkaufen, den Deal im Laufe von zehn Jahren aber auf 350 Milliarden ausweiten. Am Montag bricht Trump nach Israel auf, wo er als erster amtierender US-Präsident die für Juden heilige Klagemauer in der Jerusalemer Altstadt besucht. Weiteres spricht er auch hier von seiner Vision einer regionalen Friedenslösung. So müsse der Iran das Anfachen und die Unterstützung des Terrorismus beenden. Am Dienstag geht es für Trump weiter nach Rom, wo er erstmals europäischen Boden betritt.

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Disclaimer

Dieses Dokument dient ausschließlich zu Informationszwecken. Die darin enthaltenen Informationen und Meinungen stammen aus zuverlässigen Quellen, trotzdem lehnen wir jede vertragliche oder stillschweigende Haftung für falsche oder unvollständige Informationen ab. Alle Informationen und Meinungen sowie angegebene Preise und Werte können sich jederzeit ohne Vorankündigung ändern. Alle Daten und Informationen wurden mit größter Sorgfalt zusam- mengestellt und geprüft. Die Inhalte werden regelmäßig aktualisiert und spiegeln den Informationsstand zum Aktualisie- rungszeitpunkt wider. Eine Haftung oder Garantie für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen kann nicht übernommen werden. Alle Angaben ohne Gewähr.


Goldfixing von Freitag, 19.05.2017

Gold in USD Gold in Euro
Fixing AM* 1.251,85 USD/oz 1.122,03 Euro/oz
Fixing PM* 1.252,00 USD/oz 1.118,66 Euro/oz
Tageshoch 1.256,58 USD/oz 1.139,41 Euro/oz
Tagestief 1.121,05 USD/oz 1.112,44 Euro/oz

*) Nach mitteleuropäischer Zeit wird das Fixing in London um 11:30 (Fixing AM) und um 16:00 (Fixing PM) ermittelt und dient als Referenz für viele weitere Goldtransaktionen.

Gold- und Silberpreisentwicklung vom Vortag (in USD)                                                                                                       

Der Goldpreis ist im Handel um 0,75% gefallen.

Der Silberpreis ist im Handel um 0,24% gefallen.

News Edelmetalle - Goldpreis

Der Goldpreis geht nach dem Aufschwung der vergangenen Tagen mit 0,75 Prozent wieder leicht zurück. Die EZB teilt mit, dass sich der Leistungsbilanzüberschuss in der Euro-Zone mit 34,1 Milliarden Euro im März etwas verringert, jedoch nahe seinem Rekordhoch bleibt. Deutschland ist dabei für einen Großteil des Überschusses verantwortlich. Das sorgt international seit Jahren für Kritik, vor allem US-Präsident Donald Trump zeigt sich wenig erfreut darüber. Nach ihm kämen Importzölle auf Waren bestimmter Handelspartner in Frage, um die heimische Wirtschaft zu schützen. Das würde einen Rückschritt im Welthandel bedeuten.
Es kommen weitere News aus der EU: Insidern zufolge soll die EU-Kommission die Brexit-Verhandlungen mit der britischen Regierung für den 19. Juni angesetzt haben. Eine offizielle Bestätigung des Termins gibt es allerdings noch nicht, damit wird erst nach der Parlamentswahl in Großbritannien am 8. Juni gerechnet. Die Brexit-Verhandlungen werden wahrscheinlich zwei Jahre andauern. Je nachdem, wie die Verhandlungen dabei ablaufen, können sie Auswirkungen auf den Goldpreis haben.

Politik

Nach erneuten Spannungen zwischen den USA und Nordkorea wegen einem zweiten Raketentests Nordkoreas vergangener Woche, spitzt sich die Lage weiter zu. So soll die USA laut amerikanischen und südkoreanischen Medienberichten einen zweiten Flugzeugträger namens "USS Ronald Reagan" zur Patrouillenfahrten in die Gewässer vor die koreanische Halbinsel geschickt haben. Dort soll sie sich gemeinsam mit der "USS Carl Vinson" an Militärübungen im Westpazifik beteiligen und diese auf langfristige Sicht ablösen. Den Flugzeugträger "Carl Vinson" hatte die USA aus Sorge vor dem fortschreitendem Atomprogramm Nordkoreas bereits Anfang April dorthin verlegt. Ziel sei es, die Sicherheit innerhalb der Region gewährleisten zu können. 
In der Türkei findet am Sonntag ein Sonderparteitag statt, bei dem sich Präsident Tayyip Erdogan als Vorsitzender der islamisch konservativen Partei AKP bewirbt. Sein Sieg ist bereits ausgemachte Sache, damit wird Erdogan in seiner Macht nochmals bestärkt.

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Goldfixing von Donnerstag, 18.05.2017

Gold in USD Gold in Euro
Fixing AM* 1.261,35 USD/oz 1.133,95 Euro/oz
Fixing PM* 1.255,90 USD/oz 1.130,31 Euro/oz
Tageshoch 1.264,98 USD/oz 1.139,41 Euro/oz
Tagestief 1.245,95 USD/oz 1.122,28 Euro/oz

*) Nach mitteleuropäischer Zeit wird das Fixing in London um 11:30 (Fixing AM) und um 16:00 (Fixing PM) ermittelt und dient als Referenz für viele weitere Goldtransaktionen.

Gold- und Silberpreisentwicklung vom Vortag (in USD)                                                                                                       

Der Goldpreis ist im Handel um 1,35% gestiegen.

Der Silberpreis ist im Handel um 0,53% gefallen.

News Edelmetalle - Goldpreis

Durch die Turbulenzen im Weißen Haus steigt der Goldpreis weiter an. Die Risikobereitschaft wird unter diesen Umständen gedämpft und Anleger treibt es zu sicheren Anlagen wie Gold. In den kommenden Tagen wird weiterhin gespannt auf den US-Präsidenten Donald Trump geblickt, der neben den derzeitigen innenpolitischen Skandalen, am Freitag seine erste Auslandsreise antritt. Bei seiner neuntägigen Reise besucht er Saudi-Arabien, Israel, Rom, das NATO-Treffen in Brüssel und den G7-Gipfel auf Sizilien. Besonders von Interesse sind dabei seine Reden in Riad über den Islam und in Jerusalem über eine mögliche Lösung des Nahost-Konflikts. Da Trump bei solch heiklen Themen leicht in Versuchung geraten kann in Fettnäpfchen zu treten, könnten sich Spannungen erhöhen und neues Konfliktpotenzial geschaffen werden. Demzufolge würden sich geopolitische Unsicherheiten ausweiten und eine Anlage in Gold als sicherer Hafen noch attraktiver machen. 

Politik

Das US-Justizministerium reagiert auf die wochenlangen Forderungen der Demokraten bezüglich der Russland-Affäre und setzt eine unabhängige Untersuchungskommission im Fall der möglichen Verbindungen zwischen Trump und Russland ein. Wie das Justizministerium verkündet, drehen sich die Untersuchungen um "Versuche der russischen Regierung, die Präsidentenwahl 2016 zu beeinflussen, und damit zusammenhängende Fragen". Der frühere FBI-Direktor Robert Mueller wird die Untersuchungen leiten. Der stellvertretende Justizminister Rod Rosenstein begründet diese Entscheidung damit, dass die Ermittlungen unter den vorliegenden Umständen von einer Person, die über ein Maß Unabhängigkeit verfüge, geführt werden müssten. Die Republikaner preisen Mueller zwar als "eine großartige Wahl" an, es kommen jedoch auch Bedenken auf. So meint der republikanische Abgeordnete Peter King, er habe allen Sonderuntersuchungen gegenüber Bedenken, weil es keine richtige Kontrolle über sie gäbe und sie ihre Macht missbrauchen könnten. US-Präsident Donald Trump findet hingegen klarere Worte auf twitter, das sei bei weitem die größte Hexenjagd auf einen Politiker in der amerikanischen Geschichte. Er fühlt sich unfair behandelt, da bei all den illegalen Handlungen, die es bei seiner Gegnerin im US-Wahlkampf Hillary Clinton und seinem Vorgänger Barack Obama gab, nie ein Sonderermittler eingesetzt wurde. In einer Pressekonferenz am Abend verschärft sich sein Ton nochmals:„Ich glaube, dass es unserem Land furchtbar schadet. Denn es zeigt, dass wir ein geteiltes, durcheinander geratenes, nicht-geeintes Land sind.“

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Goldfixing von Mittwoch, 17.05.2017

Gold in USD Gold in Euro
Fixing AM* 1.244,60 USD/oz 1.122,13 Euro/oz
Fixing PM* 1.257,40 USD/oz 1.129,77 Euro/oz
Tageshoch 1.260,88 USD/oz 1.129,01 Euro/oz
Tagestief 1.236,73 USD/oz 1.107,38 Euro/oz

*) Nach mitteleuropäischer Zeit wird das Fixing in London um 11:30 (Fixing AM) und um 16:00 (Fixing PM) ermittelt und dient als Referenz für viele weitere Goldtransaktionen.

Gold- und Silberpreisentwicklung vom Vortag (in USD)                                                                                                       

Der Goldpreis ist im Handel um 0,85% gestiegen.

Der Silberpreis ist im Handel um 1,08% gestiegen.

News Edelmetalle - Goldpreis

In Großbritannien wurden neue Arbeitsmarktzahlen veröffentlicht. Nach Angaben des Statistikamts ONS ist die Arbeitslosigkeit mit einer Quote von 4,6 auf den niedrigsten Wert seit 42 Jahren gesunken. Mit dieser positiven Entwicklung fühlen sich Brexit-Befürworter bestätigt, vor allem Premierministerin Theresa May kommen die Zahlen vor den anstehenden Neuwahlen zugute. So könnten sie als Beleg für eine relativ stabile Wirtschaft nach dem Anti-EU-Referendum vom Juni 2016 herangezogen werden. Das geringe Wachstum von Löhnen und Gehältern verstärkt hingegen Sorgen um eine Minderung der Kaufkraft durch die anziehende Inflation. Auch die Preise in dem Vereinigten Königreich sind mit einer Teuerung von 2,7 Prozent so stark angestiegen wie schon lange nicht mehr. Es wird gespannt auf die kommende Parlamentswahl am 8. Juni geblickt, deren Ausgang Auswirkungen auf den Goldpreis mit sich ziehen kann.

Politik

Die Aufregung um den Weitergabeskandal im Weißen Haus scheint sich nicht zu legen. Medienberichten zufolge handelt es sich bei der Weitergabe von sensiblen Daten durch Trump an Russland um vertrauliche Informationen des israelischen Geheimdienstes. Israel äußert sich dazu, indem sie die Stärke des Bündnisses der beiden Länder hervorheben. Verteidigungsminister Avigdor Lieberman twittert: „Die Sicherheitsbeziehungen zwischen Israel und unserem größten Verbündeten, den USA, sind tief, bedeutend und beispiellos in ihrem Umfang."
Auch der russische Präsident Wladimir Putin meldet sich zu Wort. Er bezeichnet die Anschuldigungen als „politische Schizophrenie“ und bietet an, die Aufzeichnungen des Gesprächs zwischen Trump und Lawrow unter Zustimmung des Weißen Hauses dem Senat und dem US-Kongress auszuhändigen. Mit diesem Statement signalisiert er seinen Rückhalt für Trump.

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Goldfixing von Dienstag, 16.05.2017

Gold in USD Gold in Euro
Fixing AM* 1.234,05 USD/oz 1.117,93 Euro/oz
Fixing PM* 1.234,20 USD/oz 1.115,10 Euro/oz
Tageshoch 1.241,88 USD/oz 1.124,41 Euro/oz
Tagestief 1.230,53 USD/oz 1.114,27 Euro/oz

*) Nach mitteleuropäischer Zeit wird das Fixing in London um 11:30 (Fixing AM) und um 16:00 (Fixing PM) ermittelt und dient als Referenz für viele weitere Goldtransaktionen.

Gold- und Silberpreisentwicklung vom Vortag (in USD)                                                                                                       

Der Goldpreis ist im Handel um 0,21% gestiegen.

Der Silberpreis ist im Handel um 0,78% gestiegen.

News Edelmetalle - Goldpreis

Der Goldpreis scheint sich langsam von den vergangenen Tiefs zu erholen und steigt weiter an. Dieser Aufschwung ist auf die geopolitischen Vorkomnisse zuletzt zurückzuführen. Neben einem schwächelndem Dollar, erhöhen der Raketentest Nordkoreas und Anschuldigungen an Trump, er habe vertrauliche Informationen an den russischen Außenminister Sergej Laworw bei deren Treffen letzten Mittwoch weitergegeben, den Preis.

Politik

US-Präsident Donald Trump empfängt den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan im Weisen Haus in Washington. Zwischen den an sich verbündeten NATO-Staaten, die gemeinsam gegen Terrororganisationen wie den IS ankämpfen, gab es in letzter Zeit Spannungen, wegen der Unterstützung Amerikas der YPG-Miliz mit Waffen. Es hieß, dass die Bewaffnung der kurdischen Volksverteidigungseinheiten für die Türkei inakzeptabel sei. Während die USA in der Miliz einen wichtigen Verbündeten sieht, ist sie für die Türkei vor dem Kurdenkonflikt im eigenen Land eine feindliche Kraft zusammen mit der verbotenen Arbeiterpartei Kurdistans. Durch die unterschiedlichen Meinungen wurde gespannt auf das erste Treffen der beiden Staatsoberhäupte geblickt. Trump ging dabei jedoch nicht auf das Thema ein und sagte lediglich, dass man gemeinsam das Interesse verfolge, dem Bürgerkrieg ein Ende zu setzen. Auch wenn aktuelle Auseinandersetzungen die Beziehung trüben, preisen Trump und Erdogan Zusammenarbeit an.
Nebenbei nimmt Trump Stellung zu den Anschuldigungen der Weitergabe geheimer Informationen an Russland auf Twitter. Er verteidigt sich mit dem Tweet, er habe Fakten zum Terrorismus und zur Sicherheit des Flugverkehrs weitergeben wollen und dies auch getan, da er als Präsident das absolute Recht dazu habe.

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Goldfixing von Montag, 15.05.2017

Gold in USD Gold in Euro
Fixing AM* 1.231,50 USD/oz 1.124,61 Euro/oz
Fixing PM* 1.233,30 USD/oz 1.123,17 Euro/oz
Tageshoch 1.237,20 USD/oz 1.126,98 Euro/oz
Tagestief 1.227,23 USD/oz 1.117,89 Euro/oz

*) Nach mitteleuropäischer Zeit wird das Fixing in London um 11:30 (Fixing AM) und um 16:00 (Fixing PM) ermittelt und dient als Referenz für viele weitere Goldtransaktionen.

Gold- und Silberpreisentwicklung vom Vortag (in USD)

(Hier wird die prozentuale Veränderung von Fr. auf Mo. dargestellt)                                                                                                            

Der Goldpreis ist im Handel um 0,29% gestiegen.

Der Silberpreis ist im Handel um 1,78% gestiegen.

News Edelmetalle - Goldpreis

Beflügelt durch einen schwachen Dollar steigt der Goldpreis leicht an. Zudem wirken sich die politischen Unsicherheiten des vergangenen Wochenendes auf den Preis aus. Der Konflikt zwischen den USA und Nordkorea um deren Atomprogramm vergrößert sich, nachdem Kim Jong Un zum zweiten Mal gegen UN-Saktionen verstößt und erneut eine ballistische Rakete testet. Im Gegenzug fordert US-Prädident Donald Trump härtere Sanktionen- die Spannungen zwischen den beiden Länder dürften sich demnach in nächster Zeit nicht so schnell legen. Damit gewinnen Investmets in Edelmetalle an Attraktivität.

Politik

Am Wochenende erfolgt weiterer Wirbel um das Atomprgramm Nordkoreas. Kim Jong-Un lässt erneut einen Raketentest durchführen, wobei es durch Fortschritte in der Technologie zu einer bedenklich größeren Reichweite kommt als bei bei dem letzten Testversuch vor einigen Wochen, bei dem die Rakete kurz nach dem Start explodierte. Nach Angaben aus Nordkorea erreicht die ballistische Mittelstreckenrakete dieses Mal eine Höhe von 2.000 Kilometern, da sie jedoch eine untypische Flugbahn einlegt, wäre nach Millitärexperten sogar eine Höhe bis zu 4.000 Kilometern bei einem normalerem Abschusswinkel möglich. Damit könnte sie bis zu den US-Basen im 3.400 Kilometer entfernten Guam reichen. Die USA sei somit gewarnt, sie sollten die Realität richtig einschätzen, und sich bewusst darüber sein, dass ihr Festland und ihre Gebiete im Pazifik „in der sichtbaren Reichweite für einen Militärschlag" seien. Ein zufriedener Kim kündigt zusätzlich weitere Raketen-und Atomversuche an. Die Nachbarländer und insbesondere die US-Regierung zeigen sich dementsprechend nicht erfreut über die Verstöße Nordkoreas gegen UN-Resolutionen und Donald Trump fordert weitere harte Sanktionen.
Aus Washington gibt es ebenfalls Neuigkeiten, hier wurden am Samstag vier potenzielle Kandidaten für die Nachfolge des Ex-FBI-Direktors Comey von Justizminister Jeff Sessions und dessen Vize Rod Rosenstein befragt. Zur engeren Auswahl gehören derzeit Andrew McCabe (geschäftsführender FBI-Chef),Michael Garcia (New Yorker Richter), John Cornyn (Senator) und Alice Fisher (Spitzenbeamtin im Justizministerium unter Präsident George W.Bush). Trump, der bei dieser Entscheidung das letzte Wort hat, scheint bemüht, möglichst schnell einen neuen FBI-Direktor zu benennen, denkbar wäre bereits eine Entscheidung bis Ende dieser Woche.

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Goldfixing von Freitag, 12.05.2017

Gold in USD Gold in Euro
Fixing AM* 1.227,90 USD/oz 1.129,55 Euro/oz
Fixing PM* 1.231,25 USD/oz 1.127,46 Euro/oz
Tageshoch 1.233,25 USD/oz 1.127,90 Euro/oz
Tagestief 1.224,63 USD/oz 1.120,02 Euro/oz

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Gold- und Silberpreisentwicklung vom Vortag (in USD)                                                     

Der Goldpreis ist im Handel um 0,57% gestiegen.

Der Silberpreis ist im Handel um 0,43% gefallen.

News Edelmetalle - Goldpreis

Durch die politischen Turbulenzen rund um die Entlassung des FBI-Direktors Comey in dieser Woche, steigt der Goldpreis nach einem Achtwochentief, nun wie erwartet mit 0,57 Prozent leicht an. Der Blick richtet sich dieses Wochenende auf den Augang des G7 Treffens in Bari, bei dem heikle Themen bezüglich der Handels- und Steuerpolitik angeführt werden, welche Auswirkungen auf den Goldpreis haben könnten. 

Politik

Finanzminister und Notenbankchefs der G7-Gruppe finden sich im italienischen Bari zusammen und führen weitere Diskussionen um eine gemeinsame Linie in der Handels- und Steuerpolitik. Im Fokus stehen die, für reichlich Konflikt sorgenden, wirtschaftspolitischen Pläne Trumps. Der US-Präsident hat vor, mit einer radikalen Steuerreform, bei welcher z.B. die Körperschaftsteuer von 35 Prozent auf 15 Prozent reduziert werden soll, die amerikanische Wirtschaft anzukurbeln. Zu den angestrebten Steuersenkungen in den USA äußert der deutsche Finanzminister Wolfgang Schäuble seine Bedenken. Diese könnten das Risiko eines schädlichen Wettlaufs um die niedrigsten Steuersätze vergrößern. Die führenden westlichen Industrienationen finden daher klare Worte für die US-Regierung, indem sie diese auffordern, ihrer Verantwortung für die Weltwirtschaft nachzukommen. Nach Schäuble braucht es starke Vereinigte Staaten, die die globale Wirtschaft und Politik in einer nachhaltigen Weise führen. Frankreichs Finanzminister appeliert zusätzlich an die USA, Gemeinsamkeiten, die in den vergangenen Jahren für Stabilität und Wachstum gesorgt hätten, nicht aufzugeben. 

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Goldfixing von Donnerstag, 11.05.2017

Gold in USD Gold in Euro
Fixing AM* 1.221,00 USD/oz 1.122,95 Euro/oz
Fixing PM* 1.223,15 USD/oz 1.125,42 Euro/oz
Tageshoch 1.227,08 USD/oz 1.129,49 Euro/oz
Tagestief 1.213,05 USD/oz 1.116,58 Euro/oz

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Der Goldpreis ist im Handel um 0,16% gefallen.

Der Silberpreis ist im Handel um 0,49% gestiegen.

News Edelmetalle - Goldpreis

Die EU-Kommission prognostiziert eine positive Entwicklung mit steigendem Wirtschaftswachstum in der Euro-Zone für dieses und kommendes Jahr. Dadurch sollen Arbeitlosenzahlen sowie Schulden sinken. Laut dem Vizepräsidenten der EU-Kommission,Valdis Dombrovskis, wird neuerdings mit einem Wachstum des Bruttoinlandsproduktes 2017 von 1,7 Prozent, statt bisher erwarteten 1,6 Prozent, gerechnet. Für das kommende Jahr 2018 scheinen 1,8 Prozent realistisch. Weiteres sei die wirtschaftliche Erholung nach Einschätzung der Brüsseler Behörde nun bei allen EU-Mitgliedsstaaten angekommen. Auch wenn Risiken wie die Wirtschafts- und Handelspolitik in den USA oder die Brexit-Verhandlungen mit Großbritannien verbleiben, werden sowohl stärkere Exporte der gesamten Euro-Zone als auch eine Erhöhung des privaten Konsums vorausgesagt. EU-Währungskommissar Pierre Moscovici fügt dem hinzu, dass die große Unsicherheit langsam zu schwinden scheint. Demnach scheint die Tendenz zur beständigen Ausweitung der Investitionstätigkeit gegeben.

Politik

Neben dem Trubel um die Entlassung des FBI-Direktors James Comey am Mittwoch, kommt erneut Wirbel um Donald Trump auf. Seit seinem Wahlsieg zum Präsidenten der USA im November 2016 hält Trump an dem Vorwurf einer Manipulation des Wahlsystems, in Form von unzulässigen Stimmabgaben und betrügerischer Wählerregistrierung, fest. Er behauptet, dass seine Konkurrentin Hillary Clinton zwischen drei und fünf Millionen ungültige Stimmen erhalten habe und daher in der Gesamtzahl mehr Stimmen als er für sich verzeichnen konnte. Aus Unmut darüber, hat Trump mit einer Exekutivanordnung eine Kommission zur Überprüfung des Falles eingerichtet und unterzeichnet nun das entsprechende Dekret. Weiteres gibt es in den USA Neuigkeiten in dem Konflikt zwischen den USA und Nordkorea um deren Atomprogramm. Der US-Geheimdienst CIA gründet eine Spezialeinheit namens "Korea Mission Center", welche der Beobachtung Norkoreas und speziell der Überwachung der ausgehenden Bedrohung durch Atomwaffen und ballistischen Raketen dient.

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Goldfixing von Mittwoch, 10.05.2017

Gold in USD Gold in Euro
Fixing AM* 1.222,95 USD/oz 1.124,99 Euro/oz
Fixing PM* 1.222,95 USD/oz 1.124,99 Euro/oz
Tageshoch 1.225,68 USD/oz 1.131,57 Euro/oz
Tagestief 1.210,58 USD/oz 1.118,91 Euro/oz

*) Nach mitteleuropäischer Zeit wird das Fixing in London um 11:30 (Fixing AM) und um 16:00 (Fixing PM) ermittelt und dient als Referenz für viele weitere Goldtransaktionen.

Gold- und Silberpreisentwicklung vom Vortag (in USD)                                                     

Der Goldpreis ist im Handel um 0,18% gefallen.

Der Silberpreis ist im Handel um 0,43% gestiegen.

News Edelmetalle - Goldpreis

Die Entlassung Comeys hat sich negativ auf die Aktienmärkte ausgewirkt. Es wird durch die daraus resultierenden politischen Unsicherheiten in den kommenden Wochen mit einem Anstieg des Goldpreis gerechnet. Die turbulente Situation in den USA, welche sogar das Lager, der an sich hinter Trump stehenden Republikaner spaltet, erhöht die Attraktivität eines Investments in sichere Anlagen.

Politik

Völlig überraschend wird FBI-Direktor James Comey von US-Präsident Donald Trump mit sofortiger Wirkung entlassen. Grund für diesen radikalen Schritt sei Comeys Vorgehen in der E-Mail Affäre von Hillary Clinton unmittelbar vor der Präsidentenwahl im November 2016. Hier spielte er eine herausragende Rolle, da er die Entscheidung traf, kurz vor der Wahl neue Entwicklungen in Clintons E-Mail-Affäre in die Öffentlichkeit zu tragen. Die Verwunderung weltweit und insbesonders in den USA ist groß. Demokraten als auch Republikaner sind erstaunt, da Comey so gut wie unantastbar galt durch seine Führung der Ermittlungen wegen möglicher Russland-Kontakte des Trump-Teams. Demokraten sehen neben der E-Mail-Affäre, nun einen Vertuschungsversuch durch Behinderung der Untersuchungen zur Russland-Affäre in der Entlassung Comeys. Der ranghöchste Demokrat im Justizausschuss des Repräsentantenhauses John Coyners verweist darauf, dass die USA damit am Rand einer Verfassungskrise stünden. Trump empfängt am gleichen Tag den russischen Außenminister Sergej Lawrow, der zusammen mit US-Außenminister Rex Tillerson Gespräche über die Konflikte in Syrien und der Ukraine führen soll. Unter Trump haben sich die Spannungen beider Länder aufgrund der Konflikte, trotz seinen Ankündigungen zur Verbesserung, verschärft.

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Disclaimer

Dieses Dokument dient ausschließlich zu Informationszwecken. Die darin enthaltenen Informationen und Meinungen stammen aus zuverlässigen Quellen, trotzdem lehnen wir jede vertragliche oder stillschweigende Haftung für falsche oder unvollständige Informationen ab. Alle Informationen und Meinungen sowie angegebene Preise und Werte können sich jederzeit ohne Vorankündigung ändern. Alle Daten und Informationen wurden mit größter Sorgfalt zusam- mengestellt und geprüft. Die Inhalte werden regelmäßig aktualisiert und spiegeln den Informationsstand zum Aktualisie- rungszeitpunkt wider. Eine Haftung oder Garantie für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen kann nicht übernommen werden. Alle Angaben ohne Gewähr.


Goldfixing von Dienstag, 09.05.2017

Gold in USD Gold in Euro
Fixing AM* 1.225,15 USD/oz 1.124,20 Euro/oz
Fixing PM* 1.220,40 USD/oz 1.120,21 Euro/oz
Tageshoch 1.228,78 USD/oz 1.129,91 Euro/oz
Tagestief 1.210,70 USD/oz 1.113,80 Euro/oz

*) Nach mitteleuropäischer Zeit wird das Fixing in London um 11:30 (Fixing AM) und um 16:00 (Fixing PM) ermittelt und dient als Referenz für viele weitere Goldtransaktionen.

Gold- und Silberpreisentwicklung vom Vortag (in USD)                                                     

Der Goldpreis ist im Handel um 0,37% gefallen.

Der Silberpreis ist im Handel um 0,98% gefallen.

News Edelmetalle - Goldpreis

Auch in den USA gibt es erneut Diskussionen wegen dem niedrigen Leitzins der Fed. Durch die zuletzt hohe Anzahl der neu geschaffenen Arbeitsplätzen in den USA sinkt die Arbeitslosenquote auf 4,4 Prozent. Laut dem Präsident der Federal Reserve Bank of Boston Eric Rosengren könnte es bei einer Quote unter vier Prozent zu einer Überhitzung der Wirtschaft kommen. Das bringt die Fed erneut unter Druck und eine Straffung der Geldpolitik könnte schneller erfolgen als geplant. Bisher wurde von den meisten Experten angenommen, dass eine Anhebung des Leitzins im Juni erolgt.

Politik

DIe unterschiedlichen Haltungen von Amerika und der Türkei im Kampf gegen den IS in Syrien klaffen weiter auseinader. Die US-Regierung hat entschieden, Syriens Kurden im Kampf gegen den IS weiterhin zu bewaffnen. Da sich die Türkei schön seit längerem daran stört, dass die USA die YPG-Miliz unterstützt und bereits Bedenken dazu äußerte, dürfte dieses Vorgehen für neue Spannungen zwischen den USA und der Türkei sorgen.

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Goldfixing von Montag, 08.05.2017

Gold in USD Gold in Euro
Fixing AM* 1.229,70 USD/oz 1.123,45 Euro/oz
Fixing PM* 1.229,80 USD/oz 1.123,79 Euro/oz
Tageshoch 1.236,13 USD/oz 1.131,57 Euro/oz
Tagestief 1.222,30 USD/oz 1.118,91 Euro/oz

*) Nach mitteleuropäischer Zeit wird das Fixing in London um 11:30 (Fixing AM) und um 16:00 (Fixing PM) ermittelt und dient als Referenz für viele weitere Goldtransaktionen.

Gold- und Silberpreisentwicklung vom Vortag (in USD)  

(Hier wird die prozentuale Veränderung von Fr. auf Mo. dargestellt)                                                       

Der Goldpreis ist im Handel um 0,78% gefallen.

Der Silberpreis ist im Handel um 0,68% gestiegen.

News Edelmetalle - Goldpreis

Mit dem Wahlsieg des reformorientierten Macron legt sich die Unruhe der vergangenen Monate an den Finanzmärkten. Weiters wird mit einem allmählichem Ausstieg der EZB aus der Niedrigzinspolitik gerechnet. Nachdem schon seit geraumer Zeit Stimmen gegen die lockere Geldpolitik der EZB laut geworden sind, scheint auch innerhalb der EZB ein Ausstieg aus der Niedrigzinspolitik möglich zu sein. Mitglieder des EZB-Rats schließen sich den Forderungen an die EZB an und überlegen die Abänderung der derzeitigen expansiven Geldpolitik.

Politik

Der pro-europäische Emmanuel Macron konnte sich am Sonntag gegen die rechtspopulistische Marine Le Pen durchsetzen und wird so der jüngste Präsident Frankreichs seit Napoleon III.. Macron hat vor, die Körperschaftssteuer in Frankreich von 33,3 auf 25 Prozent zu senken, um der unterkapitalisierten Wirtschaft entgegen zu wirken und die Wettbewerbsfähigkeit des Landes zu steigern. Der Goldpreis wird durch die Wahl Macrons zum französischen Staatsoberhaupt weiterhin auf niedrigem Niveau verharren. 

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Goldfixing von Freitag, 05.05.2017

Gold in USD Gold in Euro
Fixing AM* 1.239,40 USD/oz 1.130,33 Euro/oz
Fixing PM* 1.228,05 USD/oz 1.117,89 Euro/oz
Tageshoch 1.235,75 USD/oz 1.140,16 Euro/oz
Tagestief 1.226,25 USD/oz 1.117,10 Euro/oz

*) Nach mitteleuropäischer Zeit wird das Fixing in London um 11:30 (Fixing AM) und um 16:00 (Fixing PM) ermittelt und dient als Referenz für viele weitere Goldtransaktionen.

Gold- und Silberpreisentwicklung vom Vortag (in USD)                                                        

Der Goldpreis ist im Handel um 0,29% gestiegen.

Der Silberpreis ist im Handel um 1,39% gefallen.

News Edelmetalle - Goldpreis

Nach einem leichten Anstieg des Goldpreises drückt der unerwartet positive Arbeitsmarktbericht das begehrte Edelmetall wieder. Statt den angenommenen 188.000 Arbeitsplätzen, konnten 211.000 neue Stellen geschaffen werden. Weiterhin hält EZB-Präsident Mario Draghi an seiner Linie in der Geldpolitik fest und spricht neuerdings von einem stabilem Wirtschaftswachstum. Es wird von keiner überraschender Zinserhöhung ausgegangen. 

Politik

Anleger blicken beruhigt auf das ausstehende Wahlergebnis der Präsidenschaftswahl in Frankreich am Sonntag. Nach Prognosen gilt Emmanuel Macron als klarer Favorit, welcher hinter dem Verbleib Frankreichs in der EU steht. Das Verhältnis zwischen USA und Nordkorea ist weiterhin angespannt. Anschuldigungen Nordkoreas gegenüber amerikanischen und südkoreanischen Geheimdiensten, sie hätten ein Mordkomplott gegen KIm Jong-Un geplant, vergrößern die Kluft zwischen den Parteien. Hierauf könnte sich der leichte Anstieg des Goldpreises zurückführen lassen.

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Goldfixing von Donnerstag, 04.05.2017

Gold in USD Gold in Euro
Fixing AM* 1.235,85 USD/oz 1.140,16 Euro/oz
Fixing PM* 1.228,45 USD/oz 1.123,17 Euro/oz
Tageshoch 1.241,33 USD/oz 1.127,25 Euro/oz
Tagestief 1.225,83 USD/oz 1.115,75 Euro/oz

*) Nach mitteleuropäischer Zeit wird das Fixing in London um 11:30 (Fixing AM) und um 16:00 (Fixing PM) ermittelt und dient als Referenz für viele weitere Goldtransaktionen.

Gold- und Silberpreisentwicklung vom Vortag (in USD)                                                        

Der Goldpreis ist im Handel um 1,44% gefallen.

Der Silberpreis ist im Handel um 2,08% gefallen.

News Edelmetalle - Goldpreis

Der Goldpreis fällt heute auf ein Sechswochentief. Die optimistischen Erwartungen der FED bezüglich des amerikanischen Wirtschaftswachstums und der Entwicklung des Arbeitmarktes lassen den Goldpreis weiterhin sinken. Marktteilnehmer blicken gespannt auf die Rede von FED Präsidentin Janet Yellen bei einer Veranstaltung in Providence. Vermutlich wird sie dabei Stellung zu dem zuvor veröffentlichten US-Arbeitsmarktbericht beziehen. Dieser beinhaltet Erwartungen zur steigenden Beschäftigungsquote am Arbeitsmarkt. 188.000 neue Stellen sollen geschaffen und höhere Stundenlöhne gezahlt worden sein. Auch der weiterhin steigende Euro drückt den Goldpreis.

Politik

Das US-Repäsentantenhaus hat sich nun für schärfere Sanktionen gegen Nordkorea entschieden. Mit einem Fahr-und Anlegeverbot für nordkoreanische Schiffe, die den UN-Sanktionen nicht gerecht werden, soll der Schiffsverkehr für Nordkorea in US-Gewässern eingeschränkt werden. Sanktionen können allerdings erst verhängt werden, wenn der US-Senat dem zugestimmt hat. Der Leitgedanke dahinter ist Nordkorea finanziell zu schwächen, um in weiterer Folge das Atomprogramm für sie zu erschweren. 

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Goldfixing von Mittwoch, 03.05.2017

Gold in USD Gold in Euro
Fixing AM* 1.253,95 USD/oz 1.148,99 Euro/oz
Fixing PM* 1.250,30 USD/oz 1.146,28 Euro/oz
Tageshoch 1.256,88 USD/oz 1.154,69 Euro/oz
Tagestief 1.236,93 USD/oz 1.136,36 Euro/oz

*) Nach mitteleuropäischer Zeit wird das Fixing in London um 11:30 (Fixing AM) und um 16:00 (Fixing PM) ermittelt und dient als Referenz für viele weitere Goldtransaktionen.

Gold- und Silberpreisentwicklung vom Vortag (in USD)                                                        

Der Goldpreis ist im Handel um 0,15% gefallen.

Der Silberpreis ist im Handel um 0,59% gefallen.

News Edelmetalle - Goldpreis

Der Goldpreis sinkt weiter. Die Ergebnisse der FED Sitzung am Nachmittag konnten die Vermutungen der Volkswirte bestätigen. Es wurde beschlossen, die Zinssätze unverändert zu belassen während man sich die Möglichkeiten für Zinsanhebungen im Juni offen lassen möchte. Es wird von einem positiven Wirtschaftswachstum und einer niedrigeren Arbeitslosenquote ausgegangen. 

Politik

Die politischen Spannungen in Europa klingen langsam ab. Bei einem angriffslustigen TV-Duell zwischen den beiden französischen Präsidentschaftsanwärtern Marine Le Pen und Emmanuel Macron am Mittwochabend der sozial- und wirtschaftsliberale Macron sich gegen die rechts stehende Kandidatin durchsetzen. Marktteilnehmer blicken gelassen auf die kommende Stichwahl am Sonntag, da von einem Sieg Macrons ausgegangen wird. Grund für die Spannungen im Vorfeld waren die wirtschaftlichen Zukunftspläne der Vorsitzenden des Front National, welche einen Austritt aus der Eurozone beinhalten. Währenddessen gibt Trump einen überraschenderweise friedlichen Ton im Nordkorea-Konflikt an. In einem Interview mit Bloomberg lobte er Kim Jong-un und sprach erneut von einem Treffen, über das er sich freuen würde. Experten zufolge hat der US-Präsident eingesehen, dass er keine handfesten Druckmittel gegen Nordkorea hat, weshalb er auch keine militärische Lösung mehr anstrebt. Versuche Chinas, Druck auf Nordkorea auszuüben blieben erfolglos, vor allem nachdem Nordkorea seinem wichtigsten Handelspartner mit ernste Konsequenzen drohte. 

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Goldfixing von Dienstag, 02.05.2017

Gold in USD Gold in Euro
Fixing AM* 1.255,80 USD/oz 1.150,19 Euro/oz
Fixing PM* 1.255,45 USD/oz 1.151,00 Euro/oz
Tageshoch 1.257,83 USD/oz 1.151,01 Euro/oz
Tagestief 1.252,18 USD/oz 1.145,84 Euro/oz

*) Nach mitteleuropäischer Zeit wird das Fixing in London um 11:30 (Fixing AM) und um 16:00 (Fixing PM) ermittelt und dient als Referenz für viele weitere Goldtransaktionen.

Gold- und Silberpreisentwicklung vom Vortag (in USD) 

(Hier wird die prozentuale Veränderung von Fr. auf Di. dargestellt)                                                         

Der Goldpreis ist im Handel um 0,77% gefallen.

Der Silberpreis ist im Handel um 2,64% gefallen.

News Edelmetalle - Goldpreis

Der Goldpreis sinkt an diesem Dienstag leicht. Grund dafür sind Schwankungen in der amerikanischen und europäischen Währungszonen. Denn während der Dollar fällt zeigt sich der Euro weiterhin stabil. Diese Konstrunktion führt dazu, dass der Goldpreis in der Euro sinkt. Der frühere US-Notenbankchef Ben Bernanke äußert sich heute skeptisch gegenüber Trumps optimistischen Prognosen zum Wirtschaftswachstum der Vereinigten Staaten von Amerika. Er zweifelt an der Wirkung von Trumps geplanten Steuerkürzungen. Diese könnten nur einen kurzfristigen Wirtschaftsaufschwung bewirken und kein nachhaltiges Wachstum sichern. Welche Auswirkungen Trumps Steuerreform hat wird sich künftig zeigen. 

Politik

Politische Unsicherheiten in Europa stabilisieren sich. Umfragen zufolge rechnet die französische Bevölkerung bei der kommenden Präsidentschaftswahl mit einem Sieg Macrons über Le Pen. Jüngste Gespräche von Permierministerin Theresa May beim Brexit-Sondergipfel in Brüssel,  über die Austrittsverhandlungen Großbritanniens aus der EU, verliefen ohne Überraschungen. Die britische Regierungschefin zeigt eine konsequente Linie hinsichtlich der EU-Austrittsvereinbarungen und möchte einen guten Deal für Großbritannien aushandeln. Anleger blicken gespannt auf zukünftige Entwicklung der Brexit-Gespräche. 

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Goldfixing von Montag, 01.05.2017

Aufgrund des gesetzlichen Feiertags, den ersten Maifeiertag in London, wurden keine Fixings festgestellt. Wir möchten Sie aber trotzdem gerne über Neuigkeiten aus Wirtschaft und Politik informieren. 

News Edelmetalle - Goldpreis

Der Euro steigt weiter aufgrund des Konjunkturaufschwungs im Euroraum. Währenddessen präsentiert die US-Wirtschaft eher ermüdende Konjunktur-Daten. Die amerikanische Industrie startet mit einem geringeren Wachstum ins zweite Quartal. Laut ISM ist die Stimmung unter den US-Einkaufsmanagern eher verhalten, dies deutet auf ein niedriges Wachstum hin. Am Montag wurde außerdem bekannt, dass Privatkonsumausgaben in den USA entgegen der Erwartungen der Volkswirte, stagnieren und im März nur bei 0% liegen. Gerechnet wurde mit einem Zuwachs von 0,2%. 

Politik

Trump versucht weiter Druck auf Nordkorea auszuüben und sucht Verbündete im asiatischen Raum. Am Sonntag telefonierte er mit dem thailändischen Regierungschef Prayut Chan-o-cha und dem Regierungschef Singapurs, Tony Tan Keng Yam, um über möglichen wirtschaftlichen und diplomatischen Druck auf Nordkorea zu sprechen. Am Tag zuvor wurden wiedereinmal Raketentests in Nordkorea durchgeführt welche erneut scheiterten. Kim Jong-un provoziert also weiter mit seinem Atom- und Raketenprogramm. Nun sagt Trump, dass er sich mit dem nordkoreanischen Machthaber treffen würde, unter den für ihn richtigen Umständen. 

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Goldfixing von Freitag, 28.04.2017

Gold in USD Gold in Euro
Fixing AM* 1.265,55 USD/oz 1.156,84 Euro/oz
Fixing PM* 1.266,45 USD/oz 1.159,81 Euro/oz
Tageshoch 1.268,53 USD/oz 1.164,21 Euro/oz
Tagestief 1.263,43 USD/oz 1.156,80 Euro/oz

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Gold- und Silberpreisentwicklung vom Vortag (in USD)                                                          

Der Goldpreis ist im Handel um 0,10% gestiegen.

Der Silberpreis ist im Handel um 0,29% gefallen.

News Edelmetalle - Goldpreis

Der Goldpreis stieg am Freitag leicht an. Nachdem der Euroraum steigende Inflationsdaten verzeichnete stieg der Euro gegenüber dem Dollar. Die Jahresrate der Inflation lag nach Eurostat im April bei 1,9% und war damit höher als in den letzten drei Jahren. Die EZB kommt ihrem Ziel von 2% also sehr nahe. Deshalb machen sich Erwartungen einer strafferen Geldpolitik der EZB breit. EZB-Präsident Mario Draghi erklärte bei der gestrigen Zinssitzung aber, dass er trotzdem den expansiven Kurs beibleiben möchte. Der Leitzins bleibt nach Draghi also bei Null Prozent. In den Vereinigten Staaten von Amerika wurde in den ersten drei Monaten des Jahres wiederrum das niedrigste Wirtschaftswachstum verzeichnet. Das BIP hat sich mit einer Jahresrate von lediglich 0,7% erhöht. Die nächste Woche darf man gespannt auf die Wachstumsdaten aus der Eurozone und die Arbeitsmarktdaten aus den USA sein. 

Politik

Immer noch liegt das Hauptaugenmerk auf der koreanischen Halbinsel und den nächsten Schritten der USA, Chinas und Nordkoreas. Nach Trumps Ankündigungen über ein strengeres Vorgehen gegen Nordkorea erklärte er jetzt hingegen, dass er nach einer diplomatischen Lösung sucht. Neue Wirtschaftssanktionen könnten laut Trump dabei helfen. Der chinesische Präsident Xi Jinping sieht in den fortlaufenden Atom- und Raketenprogrammen seines Nachbarlandes eine Gefahr und überlegt ebenfalls Wirtschaftssanktionen gegen Nordkorea zu verhängen. 

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Goldfixing von Donnerstag, 27.04.2017

Gold in USD Gold in Euro
Fixing AM* 1.264,30 USD/oz 1.160,63 Euro/oz
Fixing PM* 1.262,80 USD/oz 1.163,17 Euro/oz
Tageshoch 1.269,65 USD/oz 1.167,71 Euro/oz
Tagestief 1.261,53 USD/oz 1.160,24 Euro/oz

*) Nach mitteleuropäischer Zeit wird das Fixing in London um 11:30 (Fixing AM) und um 16:00 (Fixing PM) ermittelt und dient als Referenz für viele weitere Goldtransaktionen.

Gold- und Silberpreisentwicklung vom Vortag (in USD)                                                          

Der Goldpreis ist im Handel um 0,44% gefallen.

Der Silberpreis ist im Handel um 1,40% gefallen.

News Edelmetalle - Goldpreis

Fast unverändert geht der Goldpreis in den Donnerstag. Die von Trump angekündigte Senkung der Unternehmenssteuer von 35% auf 15% lassen den Goldpreis in seinem Zweiwochentief schmoren. Die Sitzung der EZB tangierte den Goldpreis nicht sonderlich nachdem die Geldpolitik unverändert belassen wurde. In den USA wurden währenddessen drei bedeutende Konjunkturindikatoren präsentiert. Dazu gehören der Auftragseingang langlebiger Wirtschaftsgüter, wöchentliche Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe und die US-Handelsbilanz für März. Deswegen änderte der Goldpreis seine Position aber nicht.  

Politik

Man blickt gespannt auf die nächsten Reaktionen Nordkoreas. Die Aufforderungen der USA an China, man sollte zusammen mehr Druck auf Nordkorea ausüben. Ob China den USA unter die Arme greift bleibt offen aber wahrscheinlich, denn schon im Vorfeld gab es Gespräche zwischen China und den USA über mögliche weitere politische Schritte. Nordkorea porvoziert unterdessen mit Atomtest nur knapp 100km von der chinesischen Grenze entfernt. 

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Goldfixing von Mittwoch, 26.04.2017

Gold in USD Gold in Euro
Fixing AM* 1.264,95 USD/oz 1.160,21 Euro/oz
Fixing PM* 1.261,85 USD/oz 1.159,14 Euro/oz
Tageshoch 1.272,38 USD/oz 1.166,78 Euro/oz
Tagestief 1.260,48 USD/oz 1.155,87 Euro/oz

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Gold- und Silberpreisentwicklung vom Vortag (in USD)                                                          

Der Goldpreis ist im Handel um 0,05% gefallen.

Der Silberpreis ist im Handel um 0,74% gefallen.

News Edelmetalle - Goldpreis

Trump lässt die Pläne seiner neuen, selbst als großartig bezeichneten, Steuerreform in Washington verkünden. US- Finanzminister, Steve Mnuchin stellt bei einer Pressekonferenz die Eckpunkte des Steuerplans vor. Unter anderem soll die Unternehmenssteuer von 35% auf 15% gesenkt werden, die Erbschaftssteuer abgeschafft und die bisher sieben Steuerklassen auf drei reduziert werden. Zudem müssen Unternehmen keine Steuern auf ausländische Gewinne zahlen. Trump möchte dadurch das amerikanische Wirtschaftswachstum ankurbeln und dieses als Gegenfinanzierung der Steuersenkungen einsetzen. Demokraten werden die geplante Steuerreform bekämpfen, da diese laut ihnen nur Begünstigungen für große Unternehmen und wohlhabende Menschen beinhaltet. Außerdem kündigte Trump einen Strafzoll auf Holzimporte aus Kanada an.

Politik

Die Vereinigten Staaten von Amerika fordern nun andere Staaten dazu auf, Druck auf Nordkoreas Diktator, Kim Jong-un, auszuüben. Die Atomversuche und Raketentests Nordkoreas bergen Spannungen auf der koreanischen Halbinsel. Die USA hoffen vor allem auf den Einfluss Chinas auf Nordkorea. Die Lage bleibt jedoch angespannt nachdem das US-Militär mit dem Aufbau eines Raketenabwehrsystems in Südkorea begonnen hat. 

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Goldfixing von Dienstag, 25.04.2017

Gold in USD Gold in Euro
Fixing AM* 1.270,50 USD/oz 1.165.81 Euro/oz
Fixing PM* 1.267,80 USD/oz 1.163,08 Euro/oz
Tageshoch 1.278,13 USD/oz 1.169,37 Euro/oz
Tagestief 1.262,43 USD/oz 1.155,01 Euro/oz

*) Nach mitteleuropäischer Zeit wird das Fixing in London um 11:30 (Fixing AM) und um 16:00 (Fixing PM) ermittelt und dient als Referenz für viele weitere Goldtransaktionen.

Gold- und Silberpreisentwicklung vom Vortag (in USD) 

(Hier wird die prozentuale Veränderung von Fr. auf Mo. dargestellt)                                                         

Der Goldpreis ist im Handel um 0,10% gefallen.

Der Silberpreis ist im Handel um 0,17% gestiegen.

News Edelmetalle - Goldpreis

Anleger blicken interessiert auf den kommenden Freitag. Die Veröffentlichung der ersten Schätzung des BIP's aus den Vereinigten Staaten von Amerika steht bevor. Unterdessen warnt Nationalbankchef, Ewald Nowotny vor einer Unterschätzung des BREXIT's. Er sieht den Zeitdruck unter dem Großbritannien steht, als eine Gefahr an, denn zwei Jahre seien zu kurz um einen geordneten Ausstieg zu schaffen und die Fragen um ein Freihandelsabkommen oder eine Zollunion zu beantworten.

Politik

Der Wahlausgang letzten Sonntag in Frankreich lässt Marktteilnehmer wieder in risikobehaftetete Anlagen investieren. Umfragen, die auf den Sieg Macrons über Le Pen schätzen lassen, beruhigen die Anleger. Le Pen sieht vor Frankreich aus der Eurozone ausscheiden und das Volk über die EU- Mitgliedschaft abstimmen zu lassen, was zu einer unsicheren und angespannten finanziellen Zukunft Frankreichs führen könnte. Aus diesem Grund sehen Anleger derzeit einer ruhigeren Wirtschaftslage in Frankreich entgegen. 

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Disclaimer

Dieses Dokument dient ausschließlich zu Informationszwecken. Die darin enthaltenen Informationen und Meinungen stammen aus zuverlässigen Quellen, trotzdem lehnen wir jede vertragliche oder stillschweigende Haftung für falsche oder unvollständige Informationen ab. Alle Informationen und Meinungen sowie angegebene Preise und Werte können sich jederzeit ohne Vorankündigung ändern. Alle Daten und Informationen wurden mit größter Sorgfalt zusam- mengestellt und geprüft. Die Inhalte werden regelmäßig aktualisiert und spiegeln den Informationsstand zum Aktualisie- rungszeitpunkt wider. Eine Haftung oder Garantie für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen kann nicht übernommen werden. Alle Angaben ohne Gewähr.


Goldfixing von Montag, 24.04.2017

Gold in USD Gold in Euro
Fixing AM* 1.271,80 USD/oz 1.169,42 Euro/oz
Fixing PM* 1.269,40 USD/oz 1.168,23 Euro/oz
Tageshoch 1.278,88 USD/oz 1.176,84 Euro/oz
Tagestief 1.266,68 USD/oz 1.165,62 Euro/oz

*) Nach mitteleuropäischer Zeit wird das Fixing in London um 11:30 (Fixing AM) und um 16:00 (Fixing PM) ermittelt und dient als Referenz für viele weitere Goldtransaktionen.

Gold- und Silberpreisentwicklung vom Vortag (in USD)

(Hier wird die prozentuale Veränderung von Fr. auf Mo. dargestellt)                                                           

Der Goldpreis ist im Handel um 0,76% gefallen.

Der Silberpreis ist im Handel um 0,95% gefallen.

News Edelmetalle - Goldpreis

Spannung machte sich breit als der Ifo-Index heute veröffentlicht wurde. Die deutsche Wirtschaft ist im Wachstum und entwickelt sich besser als erwartet. Ifo- Pärsident Clemens Fuest sagte, dass die deutsche Wirtschaft sogar kräftig wächst. Analysten sehen optimistisch in die Konjunkturentwicklung Deutschlands. Zeitgleich fielen die Großhandelsumsätze weniger stark als erwartet. 

Politik

Der erste Wahlgang in Frankreich lässt den Goldpreis wieder sinken. Nachdem die Ergebnisse der Präsidentschaftswahl präsentiert wurden, in denen der parteiunabhängige Kanditat Macron als Gewinner hervorgeht. Seine stärkste Mitbewerberin, Marine Le Pen, blieb ein paar Prozent hinter ihm. Macron und Le Pen ziehen nun am 7.Mai in die Stichwahl. Umfragen zufolge liegt Macron auch im zweiten Wahlgang in Führung und würde demnach als der jüngste Staatschef Frankreichs  herausgehen. Marktteilnehmer blicken ebenso gespannt auf die bevorstehende Enthüllung der Steuereformpläne Trumps. 

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Goldfixing von Freitag, 21.04.2017

Gold in USD Gold in Euro
Fixing AM* 1.281,50 USD/oz 1.197,31 Euro/oz
Fixing PM* 1.281,85 USD/oz 1.198,66 Euro/oz
Tageshoch 1.288,33 USD/oz 1.201,01 Euro/oz
Tagestief 1.278,78 USD/oz 1.192,11 Euro/oz

*) Nach mitteleuropäischer Zeit wird das Fixing in London um 11:30 (Fixing AM) und um 16:00 (Fixing PM) ermittelt und dient als Referenz für viele weitere Goldtransaktionen.

Gold- und Silberpreisentwicklung vom Vortag (in USD)                                                         

Der Goldpreis ist im Handel um 0,13% gestiegen.

Der Silberpreis ist im Handel um 1,15% gefallen.

News Edelmetalle - Goldpreis

Der Goldpreis steigt aufgrund der immer noch bestehenden geopolitischen Spannungen weiter an. Währenddessen erklärt EZB - Präsident Mario Draghi, dass eine geldpolitische Konjunkturhilfe der Notenbank weiterhin als notwendig empfunden wird. Stanley Fischer, Vizepräsident der FED meinte, dass in diesem Jahr mit zwei weiteren Zinserhöhungen gerechnet werden kann. Diese Maßnahmen der Zinspolitik der FED sind zwar noch nicht festgelegt, Fischer geht jedoch nicht von einer Änderung des Zeitplans aus.

Politik

Der Anschlag vom Vortag in Paris wird untersucht, während Marktteilnehmer sich einer sicheren Anlage annehmen und den Goldpreis leicht steigen lassen. Die bevorstehende Präsidentschaftswahl in Frankreich sorgt ebenfalls für Unsicherheit unter Anlegern. Den Umfragen nach wird sich wohl der unabhängige Kandidat Emmanuel Macron gegen Marine Le Pen, Vorsitzende des rechtspopulistischen Front National durchsetzen. Sollte keiner der Kandidaten eine absolute Mehrheit erreichen, wird es zwischen den zwei stimmenstärksten Anwärtern eine Stichwahl geben, die auf den 7. Mai angesetzt ist.

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Goldfixing von Donnerstag, 20.04.2017

Gold in USD Gold in Euro
Fixing AM* 1.279,90 USD/oz 1.188,00 Euro/oz
Fixing PM* 1.282,10 USD/oz 1.190,94 Euro/oz
Tageshoch 1.286,75 USD/oz 1.200,66 Euro/oz
Tagestief 1.277,03 USD/oz 1.191,59 Euro/oz

*) Nach mitteleuropäischer Zeit wird das Fixing in London um 11:30 (Fixing AM) und um 16:00 (Fixing PM) ermittelt und dient als Referenz für viele weitere Goldtransaktionen.

Gold- und Silberpreisentwicklung vom Vortag (in USD)                                                         

Der Goldpreis ist im Handel um 0,17% gefallen.

Der Silberpreis ist im Handel um 0,16% gefallen.

News Edelmetalle - Goldpreis

Robert Kaplan, Präsident der FED in Dallas, äußerte sich heute zu der amerikanischen Zinspolitik. Er hält drei Zinserhöhungen im Jahr 2017 für durchaus realistisch. Die letzte Zinserhöhung erfolgte im März von 0,75% auf 1,0%. Kommentare wie dieser können den Goldpreis stützen. 

Politik

Trotz anhaltender Unsicherheiten aufgrund des drohenden Konfliktpotenzials zwischen Nordkorea und den USA, sinkt der Goldpreis - hierbei handelt es sich aber um übliche Schwankungen am Markt. Nach einem mutmaßlichen terroristischen Angriff, bei dem ein Unbekannter auf der belebten Champs- Élysées in Paris Polizisten verletzte und einen sogar erschossen hatte, rückte der Wahlkampf in den Hintergrund. Währenddessen setzte die britische Premierministerin Theresa May, Neuwahlen an, um für Unterstützung bzgl. der BREXIT Verahndlungen im Juni zu sorgen. 

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Goldfixing von Mittwoch, 19.04.2017

Gold in USD Gold in Euro
Fixing AM* 1.282,05 USD/oz 1.196,79 Euro/oz
Fixing PM* 1.279,05 USD/oz 1.194,25 Euro/oz
Tageshoch 1.290,73 USD/oz 1.204,93 Euro/oz
Tagestief 1.276,83 USD/oz 1.191,96 Euro/oz

*) Nach mitteleuropäischer Zeit wird das Fixing in London um 11:30 (Fixing AM) und um 16:00 (Fixing PM) ermittelt und dient als Referenz für viele weitere Goldtransaktionen.

Gold- und Silberpreisentwicklung vom Vortag (in USD)                                                          

Der Goldpreis ist im Handel um 0,23% gefallen.

Der Silberpreis ist im Handel um 1,09% gefallen.

News Edelmetalle - Goldpreis

Der Dollar erholt sich während der Goldpreis leicht sinkt. Risikofaktoren halten den Goldpreis auf einem hohen Niveau. Aufgrund  der steigenden Investitionenen amerikanischer Unternehmen, fiel  der Bericht des IWF für die USA positiv aus. Jedoch warnen IWF-Experten vor nachteiligen Wirtschaftsverhältnissen in den USA, wenn Handelshemmnisse errichtet werden würden. Währenddessen experimentiert Russland erfolgreich mit einer kostengünstigeren Methode zur Goldextrahierung. Die neue Methode ist weit weniger zeitintensiv und reduziert die Kosten um 30-40%. 

Politik

Weiterhin sorgen geopolitische Spannungen für Unsicherheit unter den Anlegern. Nordkorea droht den USA weiterhin und ist gewappnet für mögliche Angriffe aus dem drittgrößten Staat der Erde. In Europa wartet die französische Bevölkerung auf die bevorstehenden Wahlen am Sonntag. 

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Goldfixing von Dienstag, 18.04.2017

Gold in USD Gold in Euro
Fixing AM* 1.285,00 USD/oz 1.205,46 Euro/oz
Fixing PM* 1.278,95 USD/oz 1.196,97 Euro/oz
Tageshoch 1.292,23 USD/oz 1.208,29 Euro/oz
Tagestief 1.278,87 USD/oz 1.192,72 Euro/oz

*) Nach mitteleuropäischer Zeit wird das Fixing in London um 11:30 (Fixing AM) und um 16:00 (Fixing PM) ermittelt und dient als Referenz für viele weitere Goldtransaktionen.

Gold- und Silberpreisentwicklung vom Vortag (in USD)       

(Hier wird die prozentuale Veränderung von Do. auf Di. dargestellt, aufrgund der Feiertage)                                                     

Der Goldpreis ist im Handel um 0,09% gefallen.

Der Silberpreis ist im Handel um 0,75% gefallen.

News Edelmetalle

Nach einer erholsamen Osterpause melden wir uns zurück mit den Ereignissen der letzten Tage.

Goldpreis

Am Montag überrascht China mit einem stärkeren Wirtschaftswachstum als erwartet. Das BIP verzeichnete nämlich von Jahresanfang bis März ein Plus von 6,9%. Auch im Industrie- und Einzelhandelssektor lagen die quartalsweise errechneten Veränderungen über den Erwartungen der Analysten. Der schwache Dollar gab dem Goldpreis zusätzlich Rückenwind, nachdem eine moderate Inflation und umsatzschwache Einzelhändler der USA die Währung lähmen. 

Politik

Internationale Spannungen dominieren am Anfang der Woche weiterhin die Goldpreisentwicklung - vorrangig positiv. Gescheiterte Raketentests und Machtdemonstrationen des Militärs in Nordkorea sorgen für Zündstoff in dem Konflikt der US-Koreapolitik. Trump setzt auf China als Vermittler und hofft auf den chinesischen Einfluss auf Nordkorea. Die Situation bleibt aber unabsehbar. Währenddessen bereitet sich Europa auf die bevorstehenden Wahlen am kommenden Sonntag in Frankreich vor. Anleger sind beunruhigt, welche Konsequenzen ein Sieg der rechtsstehenden Präsidentschaftskandidatin, Marine Le Pen, nach sich ziehen könnte. Frankreichs Austritt aus der EU, den die Politikerin favorisiert, könnte für tragische Turbulenzen an der Börse sorgen, fürchten Ökonomen. Am französischen Anleihemarkt ist die Nervosität um Le Pen's Sieg spürbar. Die Anleger verkaufen verstärkt französische Staatsanleihen, was zu einer Erhöhung der Rendite führt. Auch Le Pen's Einstellung zum Euro würde laut Finanzexperten zu einer Abwertung des Euros führen. Anleger flüchten in den sicheren Hafen der Edelmetalle und stützen dadurch den Goldpreis. Die Lage bleibt aber angespannt. 

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Goldfixing von Donnerstag, 13.04.2017

Gold in USD Gold in Euro
Fixing AM* 1.286,10 USD/oz 1.208,42 Euro/oz
Fixing PM* 1.284,15 USD/oz 1.209,54 Euro/oz
Tageshoch 1.299,88 USD/oz 1.224,22 Euro/oz
Tagestief 1.282,23 USD/oz 1.207,60 Euro/oz

*) Nach mitteleuropäischer Zeit wird das Fixing in London um 11:30 (Fixing AM) und um 16:00 (Fixing PM) ermittelt und dient als Referenz für viele weitere Goldtransaktionen.

Gold- und Silberpreisentwicklung vom Vortag (in USD)                                                            

Der Goldpreis ist im Handel um 1,08% gestiegen.

Der Silberpreis ist im Handel um 1,37% gestiegen.

News Edelmetalle - Goldpreis

Aussagen von US-Präsident Trump lassen den Goldpreis weiter steigen. Gestern, während eines Wall Street Interviews, sagte Trump, dass der US-Dollar "zu stark werde". Laut ihm würde diese Sitaution der Wirtschaft längerfristig schaden. Deswegen würde der US-Präsident es vorziehen, wenn die FED die Zinssätze in Zukunft nicht erhöht. 

Politik

Politische Spannungen, wie wir sie aus den letzten Tagen kennen, fördern den Anstieg des Goldpreises. Die USA warfen nun erstmals ihre stärkste nichtatomare Bombe auf ein Tunnelsystem des IS in Afghanistan. Mit 11 Tonnen TNT- Äquivalent gilt sie als eine der größten Sprengkörper des amerikanischen Militärs und tötete nun 36 IS-Kämpfer und nicht einen Zivilisten, heißt es aus Kabul. 

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Goldfixing von Mittwoch, 12.04.2017

Gold in USD Gold in Euro
Fixing AM* 1.272,30 USD/oz 1.199,02 Euro/oz
Fixing PM* 1.274,30 USD/oz 1.201,16 Euro/oz
Tageshoch 1.286,78 USD/oz 1.205,75 Euro/oz
Tagestief 1.272,58 USD/oz 1.192,44 Euro/oz

*) Nach mitteleuropäischer Zeit wird das Fixing in London um 11:30 (Fixing AM) und um 16:00 (Fixing PM) ermittelt und dient als Referenz für viele weitere Goldtransaktionen.

Gold- und Silberpreisentwicklung vom Vortag (in USD)                                                            

Der Goldpreis ist im Handel um 1,32% gestiegen.

Der Silberpreis ist im Handel um 2,06% gestiegen.

News Edelmetalle - Goldpreis

Weiterhin sorgen politische Spannungsfelder für das Steigen des Goldpreises. Das Edelmetall stellt für Anleger einen sicheren Hafen dar. Der Goldpreis befindet sich trotz steigender Kurse in Europa und den Vereinigten Staaten von Amerika, auf einem Fünfmonatshoch. Aktuelle Pläne der FED zum Abbau der Bilanz bewahrheiten sich und nach dem FED Präsident von Dallas, Robert Kaplan, wird der Prozess schon im Jahresverlauf beginnen. Die Summe von 4,5 Mrd. Dollar kam übrigens durch den Kauf von Wertpapieren während der Wirtschaftskrise zustande, um Geld in die Wirtschaft zu pumpen. 

Politik

Der US-amerikanische Außenminister Rex Tillerson wurde bei seinem ersten Besuch in Moskau nun doch von Präsident Putin empfangen, welcher sich anfangs noch gegen das Treffen sträubte. Tillersons Ziel ist es, Russland zu überzeugen, den syrischen Präsidenten Bashar al-Assad, nach einem, mutmaßlich von ihm befohlenen, Giftgasangriff auf die syrische Zivilbevölkerung, nicht mehr zu unterstützen. Trump geht noch einen Schritt weiter. Kurz nach dem Treffen seines Außenministers mit Putin meinte er, dass Russland schon im Vorfeld von den Sarin-Angriffen gewusst habe. Russland zeigt sich empört und hält weiterhin, aufgrund der mangelnden Beweislage, an der Unschuld des syrischen Präsidenten fest. Meinungsverschiedenheiten und Schuldzuweisungen führen zu politischen Spannungen zwischen den USA und Russland. Währenddessen kontaktierte der chinesische Präsident Xi Jinping den US-Präsidenten Trump und bat um eine friedliche Lösung auf der koreanischen Halbinsel, wohin sich amerikanische Einsatzträger auf den Weg machten. In Europa verliert der Pfund stark an Wert und die Inflation ist auf dem Vormarsch, nachdem die Entscheidung für den BREXIT getroffen wurde.

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Goldfixing von Dienstag, 11.04.2017

Gold in USD Gold in Euro
Fixing AM* 1.255,70 USD/oz 1.183,75 Euro/oz
Fixing PM* 1.252,90 USD/oz 1.180,61 Euro/oz
Tageshoch 1.276,88 USD/oz 1.203,80 Euro/oz
Tagestief 1.253,08 USD/oz 1.183,30 Euro/oz

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Der Goldpreis ist im Handel um 0,17% gestiegen.

Der Silberpreis ist im Handel unverändert geblieben.

News Edelmetalle - Goldpreis

Der Goldpreis steigt am Dienstag aufgrund der spürbaren Unsicherheit bezüglich politischer Spannungen in Asien. Gestrige Anmerkungen von FED Präsidentin Janet Yellen zur amerikanischen Wirtschaftslage hatten jedoch kaum Auswirkungen auf den Goldpreis. 

Politik

Die anhaltenden politischen Spannungen aus Nordkorea und Syrien sorgen für Unsicherheit unter Anlegern. Gold ist der derzeitig sichere Hafen in den sich Marktteilnehmer flüchten. US-Außenminister Rex Tillerson wollte sich beim G7 Treffen in Italien internationale Unterstützung sichern bevor er heute nach Moskau fliegt um Russland davon zu überzeugen das Assad-Regime nicht mehr zu unterstützen. Der Kreml sorgt schon im Vorfeld für Spannungen da Präsident Putin nicht vor hat Tillerson zu treffen. 

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Goldfixing von Montag, 10.04.2017

Gold in USD Gold in Euro
Fixing AM* 1.253.60 USD/oz 1.184,40 Euro/oz
Fixing PM* 1.250,05 USD/oz 1.179,67 Euro/oz
Tageshoch 1.257,03 USD/oz 1.186,50 Euro/oz
Tagestief 1.247,93 USD/oz 1.179,18 Euro/oz

*) Nach mitteleuropäischer Zeit wird das Fixing in London um 11:30 (Fixing AM) und um 16:00 (Fixing PM) ermittelt und dient als Referenz für viele weitere Goldtransaktionen.

Gold- und Silberpreisentwicklung vom Vortag (in USD)

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Der Goldpreis ist im Handel um 0,85% gefallen.

Der Silberpreis ist im Handel um 2,50% gefallen.

News Edelmetalle - Goldpreis

Der starke Dollar drückt den Goldpreis an diesem Montag nach unten. Grund dafür sind die Erwartungen einer strengeren Geldpolitik der FED, welche den Dollar stützt. Außerdem fiel auch die Aussage des Präsidenten der FED von New York, William Dudley, in Gewicht. Er meinte am Freitag, dass der zeitnahe Abbau der Bilanzsumme der FED (4,5 Billionen Dollar) nur eine kurze Verzögerung in der Zinserhöhungsserie bedeutet. Das machte den Dollar wieder attraktiver für Anleger. Laut FED Präsidentin Janet Yellen läuft die US- amerikanische Wirtschaft gut, weshalb sie auch bei der schrittweisen Zinserhöhung bleiben möchte. 

Politik

Am Montag startete das G7 Treffen in Italien. Hauptthema ist die Bekämpfung des IS und die Handhabung des Assad-Regimes. Auch Unstimmigkeiten zwsichen Nordkorea und den USA sollen behandelt werden sowie die Einflussmöglichkeiten der Vereinigten Staaten von Amerika darauf. 

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Goldfixing von Freitag, 07.04.2017

Gold in USD Gold in Euro
Fixing AM* 1.264,30 USD/oz 1.188,82 Euro/oz
Fixing PM* 1.266,45 USD/oz 1.191,60 Euro/oz
Tageshoch 1.269,78 USD/oz 1.198,81 Euro/oz
Tagestief 1.250,78 USD/oz 1.180,87 Euro/oz

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Der Goldpreis ist im Handel um 0,84% gestiegen.

Der Silberpreis ist im Handel um 0,99% gestiegen.

News Edelmetalle - Goldpreis

Der Goldpreis befindet sich am Freitag auf einem Fünfmonatshoch. Nicht nur der von Trump befohlene Raketenangriff, sondern auch der schlechte Bericht zu den neu geschaffenen Arbeitsstellen in den USA, führte zum Anstieg. Anstatt von den erwarteten 180.000 neuen Stellen, sind nur 98.000 geschaffen worden. Zudem stärkt die derzeit unsichere Lage in der EU, ausgelöst durch anstehende BREXIT Verhandlungen, Wahlen für Deutschland und Frankreich und auch negative Zinsen in europäischen Ländern, den Goldpreis. 

Politik

Der Raketenangriff der USA auf die syrische Luftwaffenbasis und die daraus entstehenden Spannungen lassen den Goldpreis steigen. Auch Nordkorea sorgt mit Atomprogrammen schon seit Längerem für Unruhen. Trump reagierte darauf und veranlasste die Verlegung von Flugzeugträgern in den Westpazifik und verkündete, auch ohne Chinas Hilfe, Nordkorea entgegen zu treten. Nach dem Treffen zwischen US- Präsident Trump und dem chinesischen Staatschef Xi Jinping, sagte US- Außenminister Rex Tillerson, dass sowohl China als auch die USA stärker in dem Konflikt kooperieren wollen. Laut Präsident Trump verlief das Treffen harmonisch. Xi Jinping erwartet eine positive Entwicklung der Handelsbeziehungen zwischen den beiden Ländern. 

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Goldfixing von Donnerstag, 06.04.2017

Gold in USD Gold in Euro
Fixing AM* 1.253,75 USD/oz 1.175,27 Euro/oz
Fixing PM* 1.252,50 USD/oz 1.175,22 Euro/oz
Tageshoch 1.259,03 USD/oz 1.182,96 Euro/oz
Tagestief 1.250,28 USD/oz 1.174,74 Euro/oz

*) Nach mitteleuropäischer Zeit wird das Fixing in London um 11:30 (Fixing AM) und um 16:00 (Fixing PM) ermittelt und dient als Referenz für viele weitere Goldtransaktionen.

Gold- und Silberpreisentwicklung vom Vortag (in USD)                                                              

Der Goldpreis ist im Handel um 0,10% gestiegen.

Der Silberpreis ist im Handel um 0,22% gefallen.

News Edelmetalle - Goldpreis

Anleger blicken gespannt auf die morgige Veröffentlichung der Daten der Non-Farm Payrolls und geben dem Goldpreis Rückenwind. 

Politik

In der Nacht von Donnerstag auf Freitag reagiert Trump auf den mutmaßlichen Giftgasanschlag von Baschar al-Assad auf die syrische Zivilbevölkerung und feuert auf einen Stützpunkt der syrischen Armee. Putin verurteilt den Angriff der USA, da Russland als Verbündeter des Assad Regimes gilt. Der russische Präsident sieht nun die Beziehung zu den USA gefährdet. Die daraus entstehenden Spannungen beeinflussen den Goldpreis und lassen ihn weiter steigen. Anleger agieren risikoavers, weil sich zudem Bedenken breit  machen, wie das Zusammentreffen zwischen Trump und Xi Jinping, dem chinesischen Staatsoberhaupt, wohl ausgehen wird, da Trump es im Vorfeld als ein eher schwieriges Aufeinandertreffen angekündigt hat. Die generell angespannte Stimmung stützt den Goldpreis.

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Disclaimer

Dieses Dokument dient ausschließlich zu Informationszwecken. Die darin enthaltenen Informationen und Meinungen stammen aus zuverlässigen Quellen, trotzdem lehnen wir jede vertragliche oder stillschweigende Haftung für falsche oder unvollständige Informationen ab. Alle Informationen und Meinungen sowie angegebene Preise und Werte können sich jederzeit ohne Vorankündigung ändern. Alle Daten und Informationen wurden mit größter Sorgfalt zusam- mengestellt und geprüft. Die Inhalte werden regelmäßig aktualisiert und spiegeln den Informationsstand zum Aktualisie- rungszeitpunkt wider. Eine Haftung oder Garantie für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen kann nicht übernommen werden. Alle Angaben ohne Gewähr.


Goldfixing von Mittwoch, 05.04.2017

Gold in USD Gold in Euro
Fixing AM* 1.252,50 USD/oz 1.174,47 Euro/oz
Fixing PM* 1.245,80 USD/oz 1.167,44 Euro/oz
Tageshoch 1.257,33 USD/oz 1.181,14 Euro/oz
Tagestief 1.244,13 USD/oz 1.174,03 Euro/oz

*) Nach mitteleuropäischer Zeit wird das Fixing in London um 11:30 (Fixing AM) und um 16:00 (Fixing PM) ermittelt und dient als Referenz für viele weitere Goldtransaktionen.

Gold- und Silberpreisentwicklung vom Vortag (in USD)                                                              

Der Goldpreis ist im Handel um 0,49% gefallen.

Der Silberpreis ist im Handel um 0,44% gefallen.

News Edelmetalle - Goldpreis

Der Goldpreis sinkt nach der Veröffentlichung des positiven Berichts der Lohnverarbeitungsfirma ADP. Es wurde berichtet, dass die Beschäftigungszahlen am amerikanischen Markt, exklusive Landwirtschaft, gegensätzlich aller Erwartungen, welche lediglich bei 180.000 Stellen lagen, um über 250.000 Stellen angestiegen sind. Marktteilnehmer blicken nun gespannt auf zwei künftige Ereignisse. Einerseits beschäftigen sich Anleger mit dem Ausgang des Treffens zwischen Trump und dem chinesischem Staatschef Xi Jinping und die Veröffentlichung der Daten der Non-Farm Payrolls am kommenden Freitag. 

Politik

Trump verurteilt den Giftgasangriff in Syrien und beschuldigt den syrischen Staatspräsidenten Baschar al- Assad dafür verantwortlich zu sein. Der US-Präsident hat seine bisherige zurückhaltende Einstellung gegenüber Assad geändert, welche Konsequenzen folgen werden, bleibt jedoch unklar. UNO-Botschafterin der USA, Nikki Haley, reagierte ebenfalls auf die Angriffe und drohte bereits mit einem Alleingang der USA. 

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Goldfixing von Dienstag, 04.04.2017

Gold in USD Gold in Euro
Fixing AM* 1.258,65 USD/oz 1.181,49 Euro/oz
Fixing PM* 1.257,65 USD/oz 1.180,68 Euro/oz
Tageshoch 1.261,23 USD/oz 1.184,36 Euro/oz
Tagestief 1.253,63 USD/oz 1.175,03 Euro/oz

*) Nach mitteleuropäischer Zeit wird das Fixing in London um 11:30 (Fixing AM) und um 16:00 (Fixing PM) ermittelt und dient als Referenz für viele weitere Goldtransaktionen.

Gold- und Silberpreisentwicklung vom Vortag (in USD)                                                              

Der Goldpreis ist im Handel um 0,99% gestiegen.

Der Silberpreis ist im Handel um 0,99% gestiegen.

News Edelmetalle - Goldpreis

Das bevorstehende Treffen zwischen Trump und dem Staatspräsident Chinas, Xi Jinping, lässt die Risikofreudigkeit der Anleger sinken und treibt den Goldpreis nach oben. Am Mittwoch erscheint das Protokoll über die Geldpolitik der Fed Sitzung im März. Informationen aus diesem Sitzungsprotokoll könnten für Anleger interessant sein, wenn man auf die schwachen Konjunkturdaten blickt. 

Politik

Anleger warten gespannt auf das Ergebnis des Zusammentreffens zwischen US-Präsident Trump und dem chinesischen Staatschef Xi Jingping. Das Treffen findet nun doch am Donnerstag und nicht wie bisher bekannt am Mittwoch statt. Trump macht den Markt mit Twitternachrichten nervös in denen er über die unterschiedlichen Meinungen der beiden Herren bezüglich Handelsfragen und Nordkoera schreibt. 

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Goldfixing von Montag, 03.04.2017

Gold in USD Gold in Euro
Fixing AM* 1.246,25 USD/oz 1.168,48 Euro/oz
Fixing PM* 1.247,25 USD/oz 1.169,67 Euro/oz
Tageshoch 1.258,25 USD/oz 1.179,13 Euro/oz
Tagestief 1.244,63 USD/oz 1.166,36 Euro/oz

*) Nach mitteleuropäischer Zeit wird das Fixing in London um 11:30 (Fixing AM) und um 16:00 (Fixing PM) ermittelt und dient als Referenz für viele weitere Goldtransaktionen.

Gold- und Silberpreisentwicklung vom Vortag (in USD)                                                              

(Hier wird die prozentuale Veränderung von Fr. auf Mo. dargestellt)

Der Goldpreis ist im Handel um 0,37% gestiegen.

Der Silberpreis ist im Handel um 0,55% gestiegen.

News Edelmetalle - Goldpreis

Die anhaltenden politischen Unsicherheiten, insbesondere die Unabwägbarkeiten der „executive order“ Politik der Trump Administration und die bevorstehenden französischen Wahlen sollten sicherstellen, dass das Interesse an Gold weiterhin hoch bleibt. Der Goldpreis dürfte sich im ersten Halbjahr innerhalb einer Bandbreite zwischen USD 1.140/Feinunze und USD1. 300/Feinunze (aktuell1258) bewegen.

Politik

Die Austrittserklärung Großbritanniens aus der EU hatte keinen erheblichen Einfluss auf den Goldpreis. Anleger rechneten bereits mit dem BREXIT und preisten diesen mit ein. Die kommenden Austrittsverhandlungen könnten den Goldpreis allerdings stützen. Ein weiterer Unsicherheitsfaktor ist die kommende Wahl in Frankreich, welche sich ebenfalls positiv auf den Goldpreis auswirken kann. Am Mittwoch findet das Treffen zwischen Trump und dem chinesischen Staatschef Xi Jinping statt. Marktteilnehmer blicken gespannt auf dieses Ereignis. 

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Goldfixing von Freitag, 31.03.2017

Gold in USD Gold in Euro
Fixing AM* 1.241,70 USD/oz 1.161,98 Euro/oz
Fixing PM* 1.244,85 USD/oz 1.164,93 Euro/oz
Tageshoch 1.250,63 USD/oz 1.172,64 Euro/oz
Tagestief 1.240,33 USD/oz 1.161,21 Euro/oz

*) Nach mitteleuropäischer Zeit wird das Fixing in London um 11:30 (Fixing AM) und um 16:00 (Fixing PM) ermittelt und dient als Referenz für viele weitere Goldtransaktionen.

Gold- und Silberpreisentwicklung vom Vortag (in USD)

Der Goldpreis ist im Handel um 0,74% gefallen.

Der Silberpreis ist im Handel um 0,22% gefallen.

News Edelmetalle - Goldpreis

Investoren warten auf neue Hinweise bezüglich des Zeitpunkts der nächsten Zinserhöhung in den USAd. Die kommende Woche könnte für Marktteilnehmer interessant werden - Äußerungen einiger Fed-Vertreter zur Zinserhöhung sind zu erwarten. 

Politik

Weiterhin warten Investoren auf Meldungen aus Washington. Einzelheiten zu Präsident Trumps Steuerreform und Infrastrukturausgaben sind auf dem Radar der Marktteilnehmer. Zudem steht das Treffen zwischen Trump und dem chinesischen Staatschef Xi Jinping in Florida bevor. Der Fokus des Gesprächs wird auf dem Nordkorea-Konflikt liegen. Als verbündeter Nordkoreas übt China dementsprechend Einfluss auf politische Entscheidungen aus. 

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Goldfixing von Donnerstag, 30.03.2017

Gold in USD Gold in Euro
Fixing AM* 1.250,90 USD/oz 1.165,34 Euro/oz
Fixing PM* 1.248,80 USD/oz 1.163.26 Euro/oz
Tageshoch 1.256,38 USD/oz 1.176,27 Euro/oz
Tagestief 1.242,93 USD/oz 1.163,68 Euro/oz

*) Nach mitteleuropäischer Zeit wird das Fixing in London um 11:30 (Fixing AM) und um 16:00 (Fixing PM) ermittelt und dient als Referenz für viele weitere Goldtransaktionen.

Gold- und Silberpreisentwicklung vom Vortag (in USD)

Der Goldpreis ist im Handel um 0,16% gefallen.

Der Silberpreis ist im Handel um 0,17% gefallen.

News Edelmetalle - Goldpreis

Das BIP der USA bestätigt die derzeitige Konjunkturstärke und verzeichnet 2,1% im vierten Quartal. Der Markt wurde vor Ausschlägen bewahrt und ließ den Goldpreis aufgrund des festeren Dollars sinken. 

Aktueller Topseller

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Goldfixing von Mittwoch, 29.03.2017

Gold in USD Gold in Euro
Fixing AM* 1.252,90 USD/oz 1.161.19 Euro/oz
Fixing PM* 1.251,10 USD/oz 1.163.27 Euro/oz
Tageshoch 1.254,68 USD/oz 1.165,30 Euro/oz
Tagestief 1.247,78 USD/oz 1.158,89 Euro/oz

*) Nach mitteleuropäischer Zeit wird das Fixing in London um 11:30 (Fixing AM) und um 16:00 (Fixing PM) ermittelt und dient als Referenz für viele weitere Goldtransaktionen.

Gold- und Silberpreisentwicklung vom Vortag (in USD)

Der Goldpreis ist im Handel um 0,06% gefallen.

Der Silberpreis ist im Handel um 1,06% gestiegen.

News Edelmetalle - Goldpreis

Der Goldpreis erholt sich etwas, zieht sich aber trotzdem von seinem Monatshoch zurück. Weiterhin warten Marktteilnehmer auf Aussagen diverser Entscheidungsträger der Fed. 

Aktueller Topseller

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Goldfixing von Dienstag, 28.03.2017

Gold in USD Gold in Euro
Fixing AM* 1.253,65 USD/oz 1.154,49 Euro/oz
Fixing PM* 1.256,90 USD/oz 1.156,92Euro/oz
Tageshoch 1.258,38 USD/oz 1.163,76 Euro/oz
Tagestief 1.248,33 USD/oz 1.154,47 Euro/oz

*) Nach mitteleuropäischer Zeit wird das Fixing in London um 11:30 (Fixing AM) und um 16:00 (Fixing PM) ermittelt und dient als Referenz für viele weitere Goldtransaktionen.

Gold- und Silberpreisentwicklung vom Vortag (in USD)

Der Goldpreis ist im Handel um 0,26% gefallen.

Der Silberpreis ist unverändert geblieben.

News Edelmetalle - Goldpreis

Während sich der Dollar und Aktien von ihren jüngsten Turbulenzen erholen, sinkt der Goldpreis. Relevant für die Zukunft der Goldpreisentwicklung sind Aussagen der Fed bezüglich Zinsänderungen. Gold reagiert hier erfahrungsgemäß sensibel während Zinserhöhungen weniger belastend für den Goldpreis sind. Marktteilnehmer warten also gespannt auf weitere Aussagen und Kommentare von wichtigen Vertretern der Fed. 

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Goldfixing von Montag, 27.03.2017

Gold in USD Gold in Euro
Fixing AM* 1.256,90 USD/oz 1.157,86 Euro/oz
Fixing PM* 1.257,55 USD/oz 1.155,56 Euro/oz
Tageshoch 1.260,98 USD/oz 1.160,48 Euro/oz
Tagestief 1.248,53 USD/oz 1.149,02 Euro/oz

*) Nach mitteleuropäischer Zeit wird das Fixing in London um 11:30 (Fixing AM) und um 16:00 (Fixing PM) ermittelt und dient als Referenz für viele weitere Goldtransaktionen.

Gold- und Silberpreisentwicklung vom Vortag (in USD)                                                              

(Hier wird die prozentuale Veränderung von Fr. auf Mo. dargestellt)

Der Goldpreis ist im Handel um 1,03% gestiegen.

Der Silberpreis ist im Handel um 1,76% gestiegen.

News Edelmetalle - Goldpreis

Die Angst vor politischer Instabilität in den USA treibt den Goldpreis nach oben. 

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Goldfixing von Freitag, 24.03.2017

Gold in USD Gold in Euro
Fixing AM* 1.244,00 USD/oz 1.150,82 Euro/oz
Fixing PM* 1.247,50 USD/oz 1.155,31 Euro/oz
Tageshoch 1.254,98 USD/oz 1.161,15 Euro/oz
Tagestief 1.241,23 USD/oz 1.148,43 Euro/oz

*) Nach mitteleuropäischer Zeit wird das Fixing in London um 11:30 (Fixing AM) und um 16:00 (Fixing PM) ermittelt und dient als Referenz für viele weitere Goldtransaktionen.

Gold- und Silberpreisentwicklung vom Vortag (in USD)

Der Goldpreis ist im Handel um 0,31% gefallen.

Der Silberpreis ist im Handel um 0,46% gestiegen.

News Edelmetalle - Goldpreis

Positive Wirtschaftsdaten, wie langlebige Konsumgüter aus den USA, wurden veröffentlicht und führten zu einer Korrektur des Goldpreises.

Politik

Die Abstimmung über Trumps Gesundheitsreform bzw. die Abschaffung von "Obamacare" konnte nicht stattfinden, da der Gesetzesentwurf zurückgezogen werden musste. Trump konnte sich nicht durchsetzen nachdem zu viele Republikaner sich gegen den Gesetzesentwurf ausgesprochen haben. Die Frage drängt sich auf, ob Trump in der Lage ist, heikle politische Projekte durchzusetzen. 

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Goldfixing von Donnerstag, 23.03.2017

Gold in USD Gold in Euro
Fixing AM* 1.247,90 USD/oz 1.157,93 Euro/oz
Fixing PM* 1.247,50 USD/oz 1.156,43 Euro/oz
Tageshoch 1.231,53 USD/oz 1.148,06 Euro/oz
Tagestief 1.224,93 USD/oz 1.141,91 Euro/oz

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Gold- und Silberpreisentwicklung vom Vortag (in USD)

Der Goldpreis ist im Handel um 0,14% gestiegen.

Der Silberpreis ist im Handel um 0,17% gefallen.

News Edelmetalle - Goldpreis und Politik

Weiterhin erreicht der Goldpreis ein Hoch und das aufgrund der aktuellen Ereignisse in Washington. Die Zweifel an Trumps Wachstumspolitik bleiben erhalten und lassen Anleger in sicherere Bereiche zu investieren - Gold. Heute findet die Abstimmung über die Abschaffung des Affordable Care Act, oder auch Obamacare genannt, statt. Man darf gespannt sein! 

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Goldfixing von Mittwoch, 22.03.2017

Gold in USD Gold in Euro
Fixing AM* 1.246,10 USD/oz 1.154,76 Euro/oz
Fixing PM* 1.249,05 USD/oz 1.154,62 Euro/oz
Tageshoch 1.251,38 USD/oz 1.158,90 Euro/oz
Tagestief 1.244,33 USD/oz 1.152,37 Euro/oz

*) Nach mitteleuropäischer Zeit wird das Fixing in London um 11:30 (Fixing AM) und um 16:00 (Fixing PM) ermittelt und dient als Referenz für viele weitere Goldtransaktionen.

Gold- und Silberpreisentwicklung vom Vortag (in USD)

Der Goldpreis ist im Handel um 1,14% gestiegen.

Der Silberpreis ist im Handel um 1,56% gestiegen.

News Edelmetalle - Goldpreis

Die Regierung von US-Präsident Trump sorgt für Unruhen unter Anlegern und treibt den Goldpreis nach oben. Uneinigkeiten innerhalb der republikanischen Kongressabgeordneten, lassen die Skepsis an Trumps Wirtschaftspolitik wachsen. Widerstände gegen Reformen im Gesundheitswesen, werden auch in anderen Belangen wie Steuersenkungen oder Regulierungsreformen erwartet. Die Zweifel an den Wahlversprechen des Präsidenten zur Durchsetzung einer stabilen und auf Wachstum ausgerichteten Wirtschaftspolitik, lassen Aktienkurse fallen. Zudem kommt noch der gegenwärtig schwache Dollar. All diese Ereignisse bringen auch die risikofreudigeren Anleger dazu, ihre Strategien zu überdenken und in den sicheren Goldhafen einzufahren.

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Goldfixing von Dienstag, 21.03.2017

Gold in USD Gold in Euro
Fixing AM* 1.232,05 USD/oz 1.141,37 Euro/oz
Fixing PM* 1.241,60 USD/oz 1.148,36 Euro/oz
Tageshoch 1.247,58 USD/oz 1.153,13 Euro/oz
Tagestief 1.227,13 USD/oz 1.134,23 Euro/oz

*) Nach mitteleuropäischer Zeit wird das Fixing in London um 11:30 (Fixing AM) und um 16:00 (Fixing PM) ermittelt und dient als Referenz für viele weitere Goldtransaktionen.

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Der Goldpreis ist im Handel um 0,08% gefallen.

Der Silberpreis ist im Handel um 0,46% gestiegen.

News Edelmetalle - Goldpreis

In der Nacht von 20.03 auf 21.03 ist der Goldpreis kurrzeitig gefallen. Letztendlich hat er sich trotzdem um 0,35% erhöht. Grund dafür war eine Aussage von Chicago Fed Präsident Charles Evans, welcher den Kommentar von Fed Präsidentin Janet Yellen relativierte. Er meinte, dass es auch möglich sei, den Zinsatz viermal erhöhen zu können, im Gegensatz zu dreimal, wie Janet Yellen in der vorherigen Woche kommentierte. 

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Goldfixing von Montag, 20.03.2017

Gold in USD Gold in Euro
Fixing AM* 1.233,00 USD/oz 1.146,57 Euro/oz
Fixing PM* 1.257,55 USD/oz 1.146,13 Euro/oz
Tageshoch 1.235,48 USD/oz 1.150,78 Euro/oz
Tagestief 1.229,58 USD/oz 1.145,28 Euro/oz

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Gold- und Silberpreisentwicklung vom Vortag (in USD)                                                                

(Hier wird die prozentuale Veränderung von Fr. auf Mo. dargestellt)

Der Goldpreis ist im Handel um 0,35% gestiegen.

Der Silberpreis ist im Handel um 0,98% gefallen.

News Edelmetalle - Goldpreis

Der Goldpreis stieg am Montag auf ein Zwei-Wochen-Hoch an. Der derzeitig schwächere Dollar trägt dazu bei, den Preis für das beliebte Edelmetalle in die Höhe zu treiben. 

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Goldfixing von Freitag, 17.03.2017

Gold in USD Gold in Euro
Fixing AM* 1.228,75 USD/oz 1.140,53 Euro/oz
Fixing PM* 1.229,60 USD/oz 1.144,27 Euro/oz
Tageshoch 1.231,53 USD/oz 1.148,06 Euro/oz
Tagestief 1.224,93 USD/oz 1.141,91 Euro/oz

*) Nach mitteleuropäischer Zeit wird das Fixing in London um 11:30 (Fixing AM) und um 16:00 (Fixing PM) ermittelt und dient als Referenz für viele weitere Goldtransaktionen.

Gold- und Silberpreisentwicklung vom Vortag (in USD)

Der Goldpreis ist im Handel um 0,26% gestiegen.

Der Silberpreis ist im Handel um 0,34% gefallen.

News Edelmetalle - Goldpreis

Am Freitag, den 17.03, stieg der Goldpreis zur Mittagszeit. Grund dafür war das G20-Treffen, das am Freitag und Samstag stattfand. Die US-Regierung verhindert ein gemeinsames Bekenntnis zu freiem Handel und gegen Marktabschottung. 

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Disclaimer

Dieses Dokument dient ausschließlich zu Informationszwecken. Die darin enthaltenen Informationen und Meinungen stammen aus zuverlässigen Quellen, trotzdem lehnen wir jede vertragliche oder stillschweigende Haftung für falsche oder unvollständige Informationen ab. Alle Informationen und Meinungen sowie angegebene Preise und Werte können sich jederzeit ohne Vorankündigung ändern. Alle Daten und Informationen wurden mit größter Sorgfalt zusam- mengestellt und geprüft. Die Inhalte werden regelmäßig aktualisiert und spiegeln den Informationsstand zum Aktualisie- rungszeitpunkt wider. Eine Haftung oder Garantie für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen kann nicht übernommen werden. Alle Angaben ohne Gewähr.


Goldfixing von Donnerstag, 16.03.2017

Gold in USD Gold in Euro
Fixing AM* 1.225,60 USD/oz 1.143,24 Euro/oz
Fixing PM* 1.229,35 USD/oz 1.144,65 Euro/oz
Tageshoch 1.233,13 USD/oz 1.144,80 Euro/oz
Tagestief 1.218,78 USD/oz 1.137,05 Euro/oz

*) Nach mitteleuropäischer Zeit wird das Fixing in London um 11:30 (Fixing AM) und um 16:00 (Fixing PM) ermittelt und dient als Referenz für viele weitere Goldtransaktionen.

Gold- und Silberpreisentwicklung vom Vortag (in USD)

Der Goldpreis ist im Handel um 1,94% gestiegen.

Der Silberpreis ist im Handel um 3,25% gestiegen.

News Edelmetalle - Zinsentscheidungen

Der Leitzins wurde von der Bank of Japan, Schweizerischen Nationalbank (SNB) und der Bank of England unverändert belassen.

Goldpreis

Der Goldpreis kann sich trotz der Leitzinsanhebung der US-Notenbank (Fed) um 0,25 Prozentpunkte erholen. Ausschlaggebend dafür war der Kommentar der Fed-Chefin, Janet Yellen, die den Zinssatz im Jahr 2017 nur mehr drei- statt viermal anheben wird. Überraschend für viele Analysten, denn der starke Inflationsanstieg deutete auf vier Erhöhungen hin. 

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Comeys Vorgehen in der E-Mail-Affäre von Hillary Clinton unmittelbar vor der Präsidentenwahl. - derstandard.at/2000057289207/Weisses-Haus-Trump-entlaesst-FBI-Chef-Comey

in der Entlassung

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Im Experteninterview: Ronald-Peter Stöferle

Im philoro Interview spricht Ronald-Peter Stöferle über mögliche Auswirkungen von Zinserhöhungen, Rezession oder eine Amtsenthebung Donald Trumps auf den Goldpreis.

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